Facebook Safety Check für Berlin

Heute wurde der sogenannte Facebook Safety Check für Berlin aktiviert. Die Funktion gibt es seit Oktober 2014 und wurde ursprünglich für Naturkatastrophen entwickelt. Immer öfter wird sie auch nach Anschlägen eingeschaltet. So kann man sich selbst als in Sicherheit markieren, sofern Facebook einen in einem Gebiet ortet, indem eine Bedrohung vorliegt.

Noch ist nicht sicher, was in Berlin geschehen ist: ein LKW ist auf einem Weihnachtsmarkt in eine Menschenmenge gefahren: tagesschau.de (via rivva) und Spiegel Online (via rivva).

Klar ist zum jetzigen Zeitpunkt wirklich nicht viel. Und umso mehr beruhigt jede ‚hat sich als in Sicherheit markiert‘-Meldung. Der Facebook Safety Check ist so eine Funktion, von der man sich wünscht, sie nie zu brauchen – aber doch froh ist, daß es sie gibt. Auch, wenn mich die Angabe bei „Was ist passiert:“ stört. Aber irgendwas muss da ja stehen… Update 20.12.: noch gestern Abend (19.12.) hat Facebook die Angabe von „Terroranschlag“ auf „Gewalt“ geändert.

Passt auf euch auf.

Hui!

Schon öfter habe ich mich gewundert, warum so manche Kommentare auf Facebook dort noch lesbar waren, obwohl sie eindeutig beleidigend oder auf andere Weise unangemessen waren. Nun wurde es einem Anwalt zu bunt, und er hat Facebook angezeigt, berichten Spiegel Online (via rivva.de) und netzpolitik.org (ebenso via rivva.de).

Ja, vielleicht war dieses Zeichen mal notwendig. Wir werden sehen, was es bewirkt.

Whatsapp möchte ja ’nur‘ die Telefonnummer an Facebook weitergeben, oder?

Klingt gar nicht so schlimm: Whatsapp möchte in einer aktuellen Änderung seiner AGB und Datenschutzrichtlinien (via Flos Weblog) die Telefonnummers der Nutzer an Facebook weitergeben. Macht ja auch nix, Whatsapp gehört Facebook, und so gibt die Tochtergesellschaft hier nur die Information an ihre Muttergesellschaft weiter.

Ganz so einfach ist es allerdings nicht: denn zunächst ist der Widerspruch gegen die Weitergabe wohl keiner, wie netzpolitik.org schreibt.

Und wenn dann die Daten – unabhängig vom nicht oder doch geäußerten Widerspruch bei Facebook angekommen sind, stehen sie auch anderen Unternehmen zur Verfügung. Es ist also weit mehr: Stephan hat das mal in seinem Blog BeimNollar erklärt.

Ach, ist das live?

Gestern Abend habe ich in der runtastic-App eher unbewußt auf Live-Aktivität posten geklickt. Bislang gab es dann eigentlich eine Fehlermeldung bzw. die Frage, ob ich mein FB-Konto verknüpfen möchte. Das hab ich zwar schon bei einer der ersten Touren mit der App getan – aber auf den letzten mehr als 1200km kam nie eine Live-Aktivität zustande.

Dafür gestern dann gleich „doppelt“: offenbar funktionierte nicht nur das Posten auf FB, sondern es wurde auch gleich ein entsprechender Tweet erstellt – mit sagen wir begrenztem Erfolg. Übrigens hat mich genau eine Person in den gut 30 Minuten Fahrzeit angefeuert – danke!

Keine Sorge, es wird keine weiteren Live-Aktivitäten geben, denke ich. Denn nun weiss ich ja, daß es funktioniert – das reicht mir.

Die Sache mit den #Hashtags

Wer twittert, kennt Hashtags. Das sind die Worte, die mit einer Raute beginnen und von Twitter bzw. weiteren Plattformen automatisch verlinkt werden. Klickt man drauf, startet eine Suche danach… Dieser Artikel von Ralph aus dem vergangenen Dezember erklärt Hashtags genauer.

Der Hashtags der anstehenden Olympischen Spiele wird wohl vom IOC vorgeschlagen als #Rio2016 – so weit, so gut. Allerdings scheint es eine Einschränkung zu geben: Firmen dürften den Hashtag nicht in ihrer Kommunikation verwenden. Privatpersonen und offizielle Sponsoren schon, liest man u.a. auf golem.de (via rivva.de).

Mal sehen, wie das weitergeht – hat schon jemand versucht, ‚irgendeinen‘ Hashtag als Marke eintragen zu lassen? Auf die Schnelle hab ich nur einen Artikel von Thomas aus dem November 2013 gefunden… Die Diskussion um den Hashtag #Rio2016 wird bestimmt noch spannend.

Update: Heute Nachmittag war ich leider ein bisschen verhindert, inzwischen gibts einen interessanten Artikel von Malte Spitz dazu: Der Wahnsinn zu Olympia – Hashtag Zensur #Rio2016 (via rivva.de)

 

 

Jetzt aber: Instant arcticles

Nach einigem Hin und her funktionieren die Instant articles nun – offenbar habe ich die geforderten Änderungen (Logo und besser sichtbare Gefällt-mir-Schaltfläche) zwar eingebaut, aber nicht im default-Stil. Und das WordPress-Plugin hat meinen eigens erstellten Stil nicht vernünftig ‚übertragen‘.

Wie dem auch sei, wenn das nun alles ist, wie es scheint, dürfte dieser Beitrag in Kürze als Instant article auf meiner Facebook-Seite erscheinen.

Moment mal: Instant articles!

Beim Speichern des letzten Artikels habe ich schon gar nicht mehr an die Instant articles gedacht – in der Vergangenheit erhielt ich eh reihenweise Fehlermeldungen…

Und jetzt das, auch für vergangene Beiträge?!?!

WP Okay
Meldung WP

Von einem Plugin-Update habe ich nix mitbekommen, und auch ansonsten würde ich mal sagen ‚Ich war’s nicht…‘, aber zumindest aus WP-Sicht scheint das ja nun zu klappen. Mal sehen, ob’s drüben, also auf Facebook, ebenso gut aussieht…

 

Instant articles – leider alles andere als instant.

„Leider ist die Einrichtung der Facebook Instant Articles alles andere als trivial.“ Damit hat Jens Wiese auf allfacebook.de leider recht und liefert daher die ultimative Anleitung.

Mal sehen, wann ich dazu komme, sie auf diesem ‚Nur-Hobby-Blog‘ umzusetzen. Beruflich nutze ich sie noch nicht, sonst hätte ich das vermutlich schon längst erledigt…

 

Facebook Instant articles: So geht’s

Praktisch: heute wollte ich für mindestens eine Seite das entsprechende WP-Plugin installieren und die Instant arcticles einrichten, und dazu stellt t3n.de heute ein Tutorial zur Verfügung (via rivva.de). Leider komme ich erst heute Abend dazu, bin aber schon gespannt und werde berichten – vielleicht wird das ja mein erster Instant article?

 

Heute, still und leise: Facebook Instant articles

Seit heute stehen die Facebook Instant articles allen Nutzern zur Verfügung. Die Anmeldeseite suggeriert, daß man pro Facebook-Benutzer nur eine Fanpage dafür auswählen kann, das stimmt aber nicht, man kann diese Seite mehrfach aufrufen, hab’s gerade bereits mit zwei Fanpages probiert (natürlich muss man dazu in FB angemeldet sein).

Die Einrichtung ist allerdings zu komplex für 21:38 Uhr – das mache ich morgen. Um auch für dieses Blog Instant articles nutzen zu können, habe ich gleich nach dem #fbcamp – noch in Hamburg – eine FB-Fanpage dafür angelegt. Und zusammen mit dem entsprechenden Plugin z.B. für WordPress (auf wordpress.org oder direkt von Facebook) klingt das recht einfach… Wir werden sehen.

So richtig viel gibt’s noch nicht im Netz zum Thema, eine Suche auf allfacebook.de findet nur ältere Artikel (Stand: 12.4.2016, 21:42 Uhr) – aber das wird sich wohl im Laufe der nächsten Tage ändern.

Ein geschenkter Montag.

Nach einem wirklich freien Wochenende begann die Woche ein wenig stressig, aber unterm Strich mit einem ganz guten Montag. Der übrigens ein geschenkter Montag ist – denn heute ist der 29.2.2016. Eigentlich kein Problem, es sei denn, man ist ein Koffer am Flughafen Düsseldorf. Dessen Software hatte Schwierigkeiten mit dem heutigen Datum, wie heise.de berichtet (via rivva.de).

Ebenfalls bei rivva.de findet sich eine Einschätzung der neuen Reactions auf Facebook von jetzt.de. Diese wurden mit großen Trarara in der vergangenen Woche weltweit ausgerollt – und ich persönlich nutze sie eigentlich, als wären sie schon immer dagewesen. Mehr zu den neuen Funktionen las man quer durch den BlätterBlog-Wald, unter anderem auf onlinemarketing.de, internetworld.de und bei Jean-Claude. Auch mir ist klar, daß man dadurch noch ein wenig transparenter wird – aber ich kann eben meine Meinung unter einem Post auch transparenter zeigen und muss nicht unter eine traurige Nachricht ein ‚Gefällt mir‘ klicken… Apropos Facebook: es gibt ein neues Büro in Berlin, Einblicke liefert unter anderem allfacebook.de.

Und nach diesem eher linklastigen Beitrag geht es morgen mal wieder um ein wenig Technik – denke ich. Wenigstens ist jetzt wieder ein bisschen mehr Platz in meiner Leseliste…

 

Ein(?) Update

In dieser Woche gab’s bereits einige wichtige Updates.

WordPress ist in der Version 4.4 erschienen. Auf perun.net gibt’s nicht nur das Video, sondern auch die Anleitung und das aktualisierte Handbuch. Und iOS 9.2 steht nun auch bereit (iphone-ticker.de via rivva.de).

Änderungen gibt’s auch auf Twitter, dem Dienst, der gerade in letzter Zeit als sehr schnelles Informationsmedium (medienmilch.de) dient, gerade und leider im Fall von Katastrophen. Man experimentiert mit einer nicht mehr chronologisch sortierten Timeline. t3n.de kommt das Ganze chaotisch vor. Immerhin führen die Herzen, die anstelle von Sternen zum Favorisieren von Tweets eingeführt wurden, zu mehr Interaktion. Na gut, auch ich habe mich dagegen gewehrt, ertappe mich aber inzwischen auch mal bei’m Klick auf ein Herzchen. Einen Rückblick aufs Twitterjahr 2015 hat wuv.de. Leider erst heute habe ich den Twittventskalender entdeckt. Aber es gibt auch wirklich hilfreiche Anwendungen – Wetter-Tweets konnten die Genauigkeit von Verkehrsvorhersagen erhöhen. Nachzulesen auf ‚We are social media‚.

Ach ja, Facebook: dort wird das Bearbeiten von Kommentaren vereinfacht (allfacebook.de).

Manchmal bedeutet so ein Update auch neue Arbeit – wie Thomas Schwenke im Fall des letzten Google+-Updates beschreibt.

Und das wichtigste Update der Woche steht übrigens noch aus…

Übrigens, Facebook…

hatte am 27. August erstmals 1 Milliarde Nutzer gleichzeitig online. Das ist ungefähr jeder siebte Mensch. via internetworld.de.

Facebook scheint immer mehr auf ernsthafte Kommunikation und Kundensupport zu setzen. Dafür sprechen neue Plugins und das Drängen auf die Verwendung von Klarnamen (via allfacebook.de) – wer als ‚Ni Na‘ auf Facebook unterwegs ist, hat also eventuell bald ein Problem…

Der [@]Leitmedium

Keine Sorge, das wird jetzt keine Diskussion um Begriffe und ihre Artikel, wie ich sie zuletzt mit schwäbischen Kollegen geführt habe – und an deren Ende die Erkenntnis stand, dass es sehr wohl auch ‚der Butter‘ statt ‚die Butter‘ heissen kann (ja, wirklich, fragt mal Bastian Sick).

Nein, es geht um Caspar Clemens Mierau, der nun auch offiziell @leitmedium genannt werden will, kann und darf. Er hat sich seinen Twitter-Nick als Künstlernamen in den Personalausweis eintragen lassen. Damit dürften sich ganz neue Möglichkeiten bei Diensten geben, die auf Nennung des Klarnamens bestehen. Selbst bei Facebook dürfte er damit also Erfolg haben. Dazu haben die Netzpiloten im Februar mal etwas geschrieben.

[via turi2.de via rivva.de]

 

Geteilt und wegen des Vorschaubildes abgemahnt? Nicht ganz.

Gestern berichtete t3n.de als eine der ersten Websites über eine Abmahnung wegen eines Vorschaubildes (via rivva). Zum Glück gibt es inzwischen einige Einschätzungen von Anwälten, wie gefährlich das wirklich werden könnte und ob uns eine neue Abmahnwelle droht… Danke an Dr. Carsten Ulbricht (s. a. rivva) und Thomas Schwenke.