Ein inneres Blumenpflücken #fbcamp

 

Am vergangenen Wochenende war ich zum ersten Mal auf dem #fbcamp, einem Barcamp rund um Facebook. Interessantes am Runde: es wurde mehr getwittert als per Facebook kommuniziert – wenn man nicht ohnehin mit anderen Teilnehmern im Gespräch war. Und das war ich oft – wieder einmal durfte ich einige Menschen mehr aus meiner Facebook- und Twitter-Timeline mal persönlich kennenlernen. Allen voran Silke (@Silke_S), von der auch das Zitat in der Überschrift stammt, und Christian (@crasch). Die beiden haben das #fbcamp organisiert, und unter anderem mit dem betahaus Hamburg einen tollen Veranstaltungsort gefunden. Dann wären da noch (ohne besondere Reihenfolge) Manu (@ManuMarron), Christiane (@amtzweinull), Stefan (@smunko), Achim (@lavalicht), Jan (@janwinters), Nicole (@look_now), Steffen (@SteveeToGo), Katrin (@katrinluber) und das Team von @bwjetzt. Und ich hab‘ bestimmt noch einige vergessen in der Aufzählung. Mitch (@frolueb) habe ich noch vorm Warmup am Freitag persönlich kennengelernt, auch wenn ich zunächst den Bus in die falsche Richtung erwischt habe… Irgendwann habe ich das Burgerlab – und Mitch – dann doch noch gefunden.

So ein bisschen habe ich immer die Twitterstatistik im Auge behalten, denn ich war gleich ‚doppelt‘ auf dem #fbcamp. Mein Arbeitgeber, die DIPLOMA Hochschule, war auch Platinum Sponsor und hat – zusammen mit den anderen Sponsoren – das Wochenende erst ermöglicht.

Auch wenn es keine offizielle Facebook-Veranstaltung war, war wie in den vergangenen Jahren Heiko Hebig (@heiko) zu Gast, Facebok Partnership Manager. Seiner Session hat Tanja einen weiteren Beitrag gewidmet.

Unzählige Fotos wurden gemacht, gepostet und getwittert, Silke und Christian hatten sogar einen Fotografen ‚dabei‘, Malte Klauck von hamburg-fotografiert.de. Andreas ‚Dagger‘ hat tolle Fotos auf Flickr hochgeladen, auch ein Facebook-Album gibt es schon.

Weitere Berichte gibt’s unter anderem bei Bea, Tanja, den Lieblingskollegen Andreas und Marco, einer noch wachsende Liste der Berichte gibt’s auf der fbcamp-Seite selbst.

Es zeichnet sich ab, dass die Veranstaltung auch für uns als Sponsor sinnvoll war, und ganz privat und persönlich fand ich’s auch prima. Ein inneres Blumenpflücken eben.

 

Was soll man dazu sagen? Echt heftig.

(Mal sehen, ob diese heftigen Headlines noch funktionieren.) Und zu diesem Artikel, auf den mich ein Facebook-Post aufmerksam gemacht hat, kann man wirklich nicht mehr viel sagen.

Zum Artikel auf social-secrets.com dazu schon mehr, zum Beispiel: ‚Jo.‘

Man sieht leicht mehr als eine halbe Millionen Facebook-Fans in vier Monaten ist möglich, aber manchmal sinnlos. (Das wäre auch ein schöner Titel für diesen Post gewesen, oder?)

People talking about this, again. Der PTAT-Wert ist zurück.

Soeben meldet allfacebook.de, dass der die PTAT-Metrik zurück ist – beziehungsweise nie weg war. Sehr praktisch ist auch die Beschreibung im Beitrag, der noch einmal zeigt, wie man (mit Kenntnis der Facebook-Seiten-ID) und graph.facebook.com den PTAT-Wert auslesen kann.

Die #wm2014 war auch ‚mathematisch‘ beeindruckend

Die WM hat zum nicht nur Kiki (‚Wir Weltmeister‚), Nico (‚Die Sache mit der Fußballweltmeiterschaft‚) und mir (‚Was für eine Nacht‚) Spaß gemacht, sondern war auch für Fans vieler Zahlen spannend. Und das trotz einer Gaucho-Affäre, die meines Erachtens keine war.

Die WM war das meistdiskutierte Sportevent aller Zeiten auf Facebook, sagt onlinemarketing.de, das Spiel gegen Brasilien war das meistgetwitterte Einzelevent (Twitter Data via horizont.net).

Bei Spiegel Online gibt’s eine umfangreiche Datenanalyse (auf einer schicken Website, finde ich) inkl. der Berechnung des idealen Spielers, und Lead Digital beschreibt, ‚wie Big Data das DFB-Team zum Weltmeister machte.

Ich freu mich auf die Europameisterschaft in 2 Jahren!

Facebook? Ist gerade nicht am Platz.

Heute früh fiel tatsächlich für etwa 30 Minuten Facebook aus. So richtig, es funktionierte weder im Web noch auf dem Handy…

PR-Doktorin Dr. Kerstin Hoffmann hat auf MEDIUM die witzigsten Tweets dazu gesammelt.

Da hat es Facebook wohl zu gut gemeint.

Was Sascha Ostermaier auf Caschys Blog da berichtet, kann ich sogar nachvollziehen, zumindest inhaltlich: wenn ich mein eigenes Facebook-Verhalten so beobachte, muss ich jetzt wieder ‚mehr klicken‘. Und das ist natürlich aus Sicht des Anbieters gar nicht so gern gesehen.

Insofern ist das doch hier fast ein Fall von ‚Form follows function‘, nur eben in die andere Richtung, oder?

Wie man Freunde findet. Und wie man nicht Freunde findet.

Hier geht’s gerade ein wenig drunter und drüber, aber Zeit für einen kleinen Wochenrückblick habe ich noch.

Annette Schwindt erklärt meiner Meinung nach sehr gut den richtigen ‚Umgang mit Freundschaftsanfragen‚. Sowohl der Hinweis auf das Abonnieren als auch das ‚richtige Ablehnen‘ solcher Anfragen werden gezeigt. Praktisch, gerade in Zeiten vermehrter Anfragen. (via)

Und Thomas Schwenke darf sich mit Abmahnungen wegen eines Impressums in XING herumschlagen – auf seiner eigenen(!) XING-Seite. Nachzulesen auf rechtzweinull.de und naürlich Thomas Schwenkes eigener Seite rechtsanwalt-schwenke.de.  (via)

Namen von Admins auf Facebook bleiben weiterhin intern.

Denn erst nach der Überschrift ‚Wer veröffentlicht und wer kommentiert Beiträge? Facebook zeigt Namen von Administratoren an‚ erfährt man in dem Beitrag auf FutureBiz (via rivva), dass die Namensangabe nur von den jeweiligen anderen Admins einer Seite einzusehen ist. Insofern bleibt die Angabe intern, und es werden keinen Namen, wie von manchen befürchtet, veröffenticht.

Damit die Fans einer Seite verschiedene Admins unterscheiden können, müssen diese sich weiterhn zu erkennen geben, sei es durch ihren vollständigen Namen oder durch ein Kürzel.

Die neue Funktion steht ab dem 20. Februar 2014 zur Verfügung – aber für die Fans bleibt alles, wie es ist. Und auch der oder die Betreiber einer Fanpage kann selbst entscheiden, ob sie ‚als eine Person‘ auftreten oder das Team nach aussen hin sichtbar werden lassen.

Admins anwesend? Wie macht ihr das?

 

Immer online? Auch an Silvester? Nein, aber…

Nein, ich werde wohl nicht ‚online‘ sein. Denn um Mitternacht gibt es Wichtigers als Facebook und Twitter. Wer aber dennoch ‚pünktlich‘ auch online das neue Jahr begrüßen möchte, könnte ja zumindest die FB-Beiträge schon jetzt vorplanen. Mit Twitter geht das glaube ich nicht mit Bordmitteln.

Ein wenig witziger finde ich es aber, beide Kanäle per IFTTT zu steuern. Ich habe da mal was vorbereitet, für Facebook und Twitter. Mehr zu IFTTT gibt’s hier. Damit lasse ich zum Beispiel allmorgendlich #kaffee1.0, den ich mit Instagram fotografiere, in ein bestimmtes Facebook-Album ’schieben‘.

Google wird 15, und Facebook-Beiträge sind endlich editierbar

Echt? Seit 15 Jahren gibt’s erst Google? 1998 war das Internet für manchen schon Alltag, und trotzdem gab es scheinbar auch bei mir eine Zeit ohne Google. Tatsächlich erinnere ich mich an solche Dienste wie Altavista und Co, und auch auf Yahoo hab‘ ich damals noch gesucht…

Zum 15. Geburtstag wird heute viel Traffic zum Thema ‚Google‘ erwartet, schon irre ist die Steigerung der Suchanfragen, Ergebnisse etc. in den letzten Jahren, die das GoogleWatchblog in einem Vergleich zeigt.

Ganz und gar nicht alt, sondern richtig neu und langerwartet besteht nun endlich in Facebook die Möglichkeit, nicht nur Foto- sondern auch alle Beiträge zu bearbeiten, nachdem man sie veröffentlicht hat. Praktisch für die Korrektur von Tippfehler, ohne daß man wie bislang den Beitrag löschen muss und alle Kommentare und Likes verliert. via schwindt-pr und allfacebook.de.

 

sind schließlich nur nullen und einsen! bitte?

Sven Wiesner erklärt ausführlich, warum er sein privates Facebook in eine Fanpage umwandelte. Und warum der damit verbundene Verlust der Daten, Fotos etc. sogar gewünscht war. Sein neues privates Profil umfasst nur 37 Menschen, die er alle persönlich kennt.

Auch ich kenne nur den kleineren Teil meiner Kontakte, sehe es aber als Möglichkeit, interessante Leute – und dann eben auch mal persönlich – kennenzulernen.

Diejenigen, die nun weder Freund noch Fan sind, bittet er um Verständnis – es seien ’schließlich nur nullen und einsen!‘. Das sehe ich ein wenig anders – und darüber hinaus sind Nullen und Einsen etwas Tolles, finde ich als Nullenundeinsenschubser!

Favs als Lesezeichen, RT zeigen Anerkennung und steigern die Reichweite

Gestern ‚forderte‘ Mike Schnoor in seinem Blog: ‚Lang lebe Retweet, zur Hölle mit Favorite!‚. Interessant finde ich auch die Diskussion des Artikels – offenbar nutzen viele andere die Favs genau wie ich, nämlich viel öfter als Merkhilfe als als tatsächliches Zeichen der Anerkennung. Nur zusammen mit einem Retweet macht ein Fav wirklich Sinn, finde ich.

Meinem fortgeschrittenen Alter habe ich zu verdanken, daß ich mich noch an Zeiten erinnere, in denen es nur Retweets gab. Also, wenn ihr mich fragt, hätte Twitter die Favs als Reaktion auf’s Like drüben bei Facebook nicht unbedingt erfinden müssen..

Natürlich ist Twitter ein Unternehmen und musste deswegen auf neue Facebook-Funktionen reagieren. Und will jetzt auch an die Börse. (via rivva).

Meteorologie 2.0: Analyse eines Shitstorms

Wow. Kai hat sich in seinem Artikel ‚Der gekaufte Shitstorm‚ mit einigen Auffälligkeiten dieser virtuellen-Unwetter-Ereignisse – er nennt sie ‚Fäkalwindhosen‘ ;-) Interessante Ergebnisse, die er da zutage fördert… Nicht nur für eines, sondern gleich 4 Beispiele, unter anderem dem des Wissenschaftsmagazins, das Atlantik und Pazifik verwechselt – mehr dazu drüben bei den netzpiloten.de

Na super: Facebook kauft Instagram und ich kann meinen Artikel knicken ;-)

Da bastle ich seit Tagen an einem Blogbeitrag über Instagram, WordPress-Plugins und Kaffeebilder – und der muss jetzt warten. Denn gerade hat Facebook Instagram für eine Milliarde Dollar gekauft…  Bei Cultofmac gibt’s auch gleich den Hiinweis auf instaport.me, um seine Instagrams noch schnell zu sichern. Auf mobiflip.de gab’s letztens übrigens  ein praktisches ifttt.com-Rezept, wie man jedes Bild direkt nach der Aufgabe auch gleich in die Dropbox schieben kann.

Sieht man sich die Vielzahl der Reaktionen an, ist das wohl das, was man eine Sensation nennt ;-)

Via: ifrick.chMacerkopf, Caschy, iphoneblog.de (updated 22:39)

Facebook hat eine neue Timeline – und nicht neue Möglichkeiten

In den nächsten Wochen wird die neue Facebook Timeline ausgerollt. Unter anderem Nico Lumma zeigt, wie sie aussieht, und es ist mehr als nur eine veränderte Darstellung.

Größter Aufreger ist, daß nun nicht mehr allein das Klicken auf den Like-Button in meiner eigenen Pinnwand erschein,t, es reiche das Lesen anderer Websites. Ist das denn wirklich neu? Schon lange gibt’s eine Reihe von Apps, die dies in meiner Timeline publizieren.

Die nächsten Tage zeigen, ob ich für FB einen eigenen Browser nutze, wie Carsten das vorschlägt… Technische Hintergründe gibt’s (in englisch) bei Dave Winer und Nik Cubrilovic.