Na endlich! Workbench Update nach nur 20 Jahren

Eine Firma in Belgien hat nach 20 Jahren ein Update für das eigentliche Kickstart-System und die grafische Oberfläche Workbench herausgebracht – mehr auf t3n.de. Passende Emulatoren dazu gibt’s auf macwelt.de – nur falls man den Amiga 500 auf’m Dachboden nicht wiederfindet. Ich müsste echt überlegen, was mit meinem 500er geschehen ist. Im August schrieb ich ja schonmal über ihn.

Irgendwann bin ich dann auch auf einen PC gewechselt, zuerst auf einen 386er… Wahrscheinlich würde das nun ein länger Artikel – aber wir können das abkürzen: ich erinnere mich noch an den Tag, also ein Typ in Neuseeland die erste Packung von Windows95 gekauft hat (das ging damals durch’s Fernsehen, Social Media und Handys gab’s damals noch nicht wirklich. Apropos damals – so hätte übrigens Instgram unter Windows 95 ausgesehen…

Inzwischen ist sogar WindowsXP 15 Jahre alt geworden – Caschy erinnerte sich vorgestern.

 

Damals(tm) – dank TimeHop

Heute vor 6 Jahre habe ich offenbar mein erstes Instagram-Bild gemacht, sagt Timehop. Die gleiche App verzeichnet für den 15. Oktober 2012 allerdings keinen einzigen Eintrag – und warum das kein Fehler ist, erzähle ich euch morgen (und damit eignet sich dieser Post dann auch noch als Gute-Nacht-Geschichte…)

ach? seit genau 6 jahren bin ich auf instgagram, sagt @timehop :-) #t

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Und Instagram? Doch. Und sogar Bibliotheken.

Vor lauter bunten Snaps gerät Instagram gerade ein wenig in den Schatten, scheint es – vollkommen unbegründet, finde ich.

Maximilian denkt laut über Geschichten nach, die so ein Bild erzählen kann – mehrfach. Was eigentlich nicht verwundert, der Mann schreibt. Und das gut. Sieben Leute mehr braucht unsere Bundeskanzlerin, allerdings für alle SoMe-Kanäle, nicht nur Instagram – interessante Zahlen, die man bei Meedia nachlesen kann. Insbesondere auch der Vergleich mit anderen Persönlichkeiten.

Beispiele für gute (internationale) SoMe-Kampagnen findet man in diesem Artikel über den Shorty Award auf wuv.de – aber auch vermeintlich langweilige Unternehmen wie Verkehrsbetriebe oder Bibliotheken können sich so in Szene setzen, wie Peter Wittkamp für die BVG zeigt. Die Beispiele der Bibliotheken findet man auf http://publiclibrariesonline.org (via Bezirksregierung Düsseldorf!!)

Seit ein paar Tagen ist auch eine Änderung im Algorithmus von Instagram bekannt. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.

 

Eine neue Funktion und ein wenig #instapanic

Mann, mann, mann: da kündigt Instagram den Test einer neuen Beitragssortierung an, und schon hagelt’s ‚Oh no!‘-Beiträge. Drüben auf allfacebook.de ist das ganz gut zusammengefasst. Warten wir erst mal ab. Eine wirklich praktische Neuheit ist allerdings die Anzeige der Benachrichtigungen auf der Instagram-Website.

#12von12 im Februar

Gestern hat das mit dem Blogbeitrag für #12von12 nicht mehr geklappt. Man sieht gleich, warum. Was #12von12 ist, kann man wie immer bei Draußen nur Kännchen nachlesen, ebenso wie die Februar-Beiträge der anderen (bislang) etwa Teilnehmerinnen [via rivva.de]

Immerhin hatte ich diesmal schon am Vorabend an #12von12 gedacht – das erste Foto entstand noch vor dem ersten Kaffee beim Frühstückbasteln für die Kinder.

cornflakes! #1von12 #12von12 #t

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Dann ging’s für die Kinder in die Schule und in den Kindergarten – zeitlich passt das so gut, daß ich kurz nach 8 Uhr dann auch in ‚meiner Schule‘ bin.

ab in die schule! #2von12 #12von12 #t

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gleich da… #3von12 #12von12 #latergram #t

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Mal abgesehen von einer ungepatchten Netzwerkdose war das ein prima Freitag.

so. #4von12 #12von12 #t

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Auf dem Rückweg habe ich mal einen kurzen Stopp an der Weser eingelegt – wenn die Sonne schonmal durch die Wolken guckt, sollte man dieses ‚Draußen‘ auch nutzen.

hochwasser #5von12 #12von12 #t

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Die beste Ehefrau von allen (unfrei nach Ephraim Kishon). Die Kinder liessen sich mit der Aussicht auf Kakao und Kuchen zu einem Spaziergang zur Lieblingsbäckerei überreden, dort haben wir uns dann getroffen.

spontane ideen sind meist die besten. #6von12 #12von12 #t

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:-) #7von12 #12von12 #t

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Es wird Zeit, daß ich mal einen Beitrag zum Thema Work-Life-Balance schreibe – das erklärt, warum ‚Zuhause‘ nicht immer gleich auch ‚Feierabend‘ bedeutet. (Und für mich ist das gut so!)

von wegen #feierabend :-) #8von12 #12von12 #t

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Dann hab‘ ich mit den Kindern noch ferngesehen, bevor’s zum Stammtisch ging.

:-) #9von12 #12von12 #t

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Das Ganze hat ein wenig mit dem alle vier Jahre stattfindenden Schützenfest im Dorf zu tun, gestern feierte jemand zusätzlich seinen frisch erlangten Doktortitel.

symbolbild :-) #10von12 #12von12 #t

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fragt nicht… #11von12 #12von12 #t

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Und da diese Woche einen sechsten Arbeitstag hat, für den ich heute (Samstag) wieder autofahren können und dürfen muss, gab’s dann doch lieber wieder Cola am späteren Abend.

der klügere trinkt lieber noch 'ne cola… #12von12 #12von12 #t

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Instagram mit mehreren Benutzerkonten nutzen – so geht’s!

Dank des Tipps von Annette (@schwindtpr) habe ich gesehen, daß nun die Mehrbenutzerfunktion für alle Anwender zur Verfügung zu stehen scheint. Ich habe das mal etwas ausführlicher dargestellt: es ist ganz einfach – unten in den Optionen kann man jeweils ein weiteres Konto hinzufügen. Sobald man sich mit dessen Zugangsdaten angemeldet hat, wird sofort ‚in dieses Konto‘ gewechselt. Künftig kann durch Anwählen des Namens zwischen allen Konten wechseln – das funktioniert auch mit mehr als 2 Konten.

Endlich! Update 22:29 Uhr: Hier ist noch der offizielle Beitrag im Instagram-Blog.

Instagram: Mehrbenutzerfunktionalität, mehr Nutzer und mehr Video

In den letzten Tagen gab’s einige Neuigkeiten zu Instagram – und gestern Abend die, auf die ich gefühlt schon seit Jahren warte: die ersten Benutzer können Instagram nun mit mehreren Accounts nutzen (onlinemarketing.de via latergram.me).

Immer mehr Anwender nutzen Instagram, in Deutschland seien es 9 Millionen lt. allfacebook.de – und sicher einige davon sowohl privat als auch beruflich.

Dritte Neuigkeit sind die längeren Ad-Videos, die nun eine Länge von 60 Sekunden haben dürfen, wie internetworld.de und we are social media berichten.

Mich findet man übrigens hier auf Instagram, und immer öfter auch hier – vor allem, wenn bald das lästige Ab- und Anmelden entfällt.

 

 

Weihnachten2.0 und Auspacken2.0

Gestern landete ein e-Boarding Pass von KLM in meinem E-Mail-Postfach. Leider war’s kein Weihnachtsgeschenk, sondern ein Flug von Hong Kong nach Amsterdam. Der Passagier hat den gleichen Vornamen wie ich und flugs mal meine statt seiner E-Mail angegeben. Auch, wenn er vermutlich beim Checkin ohnehin ein neues Ticket erhalten hätte, habe ich mich auf Twitter an @KLM_DE gewandt, weil ich den Hinweis auf den Service unter @KLM überlesen hatte. Ein weiterer Tweet, in dem ich zwar @KLM erwähnte, aber den ich nicht nur an sie richtete, wurde prompt beantwortet. per DM sollte ich die virtuelle Bordkarte einschicken. So hatte man alle Daten des betroffenen Passagiers und konnte ihn am Flughafen ausfindig machen und informieren. Vielleicht habe ich auch ein kleines bisschen sein Weihnachtsfest gerettet?

Bildschirmfoto 2015-12-26 um 10.19.50

KLM ist seit Jahren für seinen guten Service in den Social Media-Kanälen bekannt (siehe auch kaithrun.de 2012, thomashutter.com 2012), und natürlich nutzt KLM auch Instagram ziemlich erfolgreich: ‚Ranking: Das sind die besten Airlines auf Instagram + Best Practice + Tools‚ (socialmedia-institute.com 2014).

Aktuell ist KLM – zu Weihnachten, also mit recht gutem Timing – wegen eines Päckchens ins Gespräch gekommen. Auspacken2.0, wenn man so möchte: ‚KLM hebt Unboxing auf ein neues Level‚, auch diesen Artikel habe ich bei Kai gefunden…

Update (vielen Dank an Thomas Mielke…): Es gibt aber auch Dinge, die so gar nicht klappen bei KLM – davon kann Tanja in ihrem Reiseblog ‚Vielweib on Tour‘ ein (Klage)Lied singen…

Mal ohne Facebook und Twitter: Social Media für Unternehmen

Mit ‚Corporate Instagram‚ erschien heute der 4. Teil der Reihe ‚Social-Media-Kommunikation für Unternehmen‘ im wildcard-blog. Autorin aller vier bislang erschienen Teile ist Ira Reckenthäler; ich bin gespannt, ob es neben Foursquare, Google Plus, Tumblr und eben Instagram noch weitere Beiträge dieser Reihe geben wird.

Kommt Zeit, kommt Rat – zur Instagram API

Seit (genau) einem Jahr drücke ich mich um ein privates Mini-Projekt, welches mit Instagram und Kaffee zu tun hat. Ist ja nur ’ne Spielerei, und daher hat’s keinen wirklich hohen Stellenwert in meinem Kalender… Und wieder am 14.5. stolpere ich auf der Suche nach einem Plugin für WordPress bei www.jens-brauer.de vorbei – der eine ziemlich elegante JSON-Lösung für den Zugriff per Instagram-API mithilfe von curl zeigt. Zwar schon im August letzten Jahres, aber wie gesagt: ‚Man kommt ja zu nix‘.

Diese und auch die momentane JSON-Lösung auf okre.de haben das Problem, das ein einzelner Aufruf nur ca. 20 Bilder ‚zeigt‘. Zwar kann man in die aufrufende URL den Parameter count einfügen, das erhöht aber schnell die Länge des Rückgabestrings auf mehr als 64000 Zeichen, da auch alle Likes etc. zu den Bildern mit zurückgeliefert werden. Umgehen kann man diese Beschränkung durch den mehrfachen Aufruf in einer Schleife – und der Ablage der relevanten Daten in einem Array; so geschieht es auch schon jetzt auf okre.de.

Das alles könnte meine Idee erheblich beschleunigen, vielleicht muss die Welt also nicht bis zum 14. Mai 2014 warten… Und das Plugin für WordPress habe ich auch gefunden.

(K)ein Blue-Screen am Times Square

Der Instagram-Nutzer Alexander Zalben (azalben) hatte das Glück, das Billboard am Times Square in New York „nackt“ zu sehen – und es war (zumindest für mich überraschenderweise) kein Blue-Screen, wie wir ihn von Bahnfahrkarten-Automaten oder S-Bahn-Displays kennen, sondern ein Mac OS X-Desktop ;-) [via Cult of Mac]

Bildschirmfoto 2012-12-26 um 20.26.19

 

Siehste: Instagram.

Sogar die Tagesschau und SPON melden es: Instagram hat sich das mit den ‚umstrittenen‘ AGB nochmal überlegt und die Absätze gestrichen: ‚Because of the feedback we have heard from you, we are reverting this advertising section to the original version that has been in effect since we launched the service in October 2010.‘ (via)

Immerhin habe ich so mal Eyeem kennengelernt, aber noch nicht genutzt…

Sonntagmorgen: Zeit für gute Kaffee-Beiträge (2)

Das artet hier tatsächlich zu einer kleinen Reihe aus ;-) Gestern musste ich ‚trotz Samstag‘ leider in’s Büro – das hatte aber den Vorteil, daß ich bei meiner Lieblingsrösterei vorbeischauen konnte. Und da sich mein Techniker etwas verspätete, war sogar ein wenig Zeit. Die hat Lukas dazu genutzt, eine ganz neue Sorte zu rösten, den ‚El Mandarino‘ (ich hoffe, ich erinnere den Namen richtig). Die Bilder zeigen den Aufguß des Tansania AB – ‚rein zufällig‘ hat mir Lukas eine Tasse Kaffee angeboten, und die Proberöstung des neuen Kaffees aus Kolumbien und deren Ergebnis. Ob ‚der Neue‘ schmeckt kann ich erst heute sagen, Lukas meinte, „ich sage Dir Bescheid, ob Du ihn trinken oder direkt entsorgen kannst“ – warum man frisch gerösteten Kaffee nicht trinken kann, hab‘ ich leider vergessen. Ich sollte vielleicht doch mal bald ein Praktikum dort machen ;-)

Außerdem war gestern im Laden noch mehr los als sonst, eine 10-12köpfige Wandertruppe kam auch noch vorbei – und hat natürlich auch ’ne Tasse Kaffee bekommen.

Die Beiträge dieser Reihe erscheinen automatisiert um 06:30 Uhr sonntags. Nun sind zum ersten Mal Bilder im Beitrag, mal sehen, wie der Feed sich verhält…

Endlich hat der Check-In Sinn!

Schon etwas länger als ein Jahr nutze ich Foursquare, eigentlich als eine Art digitales Reisetagebuch. Natürlich vergesse ich manchmal auch einen Check-In, und die Zeitpunkte stimmen absichtlich komischerweise auch nicht immer. Mit der Erweiterung seiner Funktionen und der Verknüpfung mit anderen mobilen Anwendungen wie zum Beispiel Instagram wird es nun endlich richtig interessant, sich tatsäch ‚ordentlich‘ einzuchecken ;-) [via netzwertig.com]

Thomas Knüwer beschrieb vor ein paar Tagen ein schönes Beispiel aus New York. [via Indiskretion Ehrensache]

Wenn überhaupt(!) hatte Foursquare bislang nur einen Sinn: Punkte sammeln (ich sag ja, wenn überhaupt). Und den Rekord von 1000 Punkten pro Woche hält meines Wissens seit dem 8. Mai Sven Dietrich – wie er das hinbekommen hat, schreibt er auf seinm Blog pop64.de, dessen Theme iA3 ich bis vor ein paar Tagen ebenfalls genutzt habe.