Das Ende der Kaffeebilder?

Nun ja, zumindest in ihrer gewohnten Form. Nicht zuletzt, um meinen Instagram-Feed zu entlasten, werde ich die morgendlichen Kaffeefotos erstmal als Instagram-Story auf Instagram und Facebook posten. Für mein Lieblingsnetzwerk habe ich noch keine Lösung – ich glaube, ich mache mal eine kleine Umfrage unter meinen FollowerInnen.

Heute früh hat mich Matthias Richel mit seinem Frühstück auf die Idee gebracht. Er teaserte sein Frühstück auf Twitter, um auf seine Insta-Story hinzuweisen. Unten sieht man den Tweet und hier findet sich die angesprochene Story, ich hoffe, der Link bleibt solange wie möglich öffentlich und aktiv.

 

Meine sieben Tage, sieben Fotos

Das ist hier ist mein Ergebnis dieser Challenge.

 

 

Happy birthday, Instagram!

Heute ist ‚mein‘ Instagram-Geburtstag – seit 8 Jahren fülle ich Fotos da rein, auf den meisten der 6890 Bilder sind Kaffetassen drauf…

Tatsächlich veröffentliche ich mit der Zeit immer mehr beziehungsweise häufiger Bilder und habe gerade letzte Woche ein ‚7 Tage Olli‚-Experiment gestartet, und momentan nehme ich an der ‚7 Tage, 7 Fotos‚-Challange teil (alle Bilder gibts dann übermorgen, heute ist Tag 6).

Hier gehts zu meinem Profil auf Instagram.

Sieben Tage, sieben Fotos

Ob Gero von #7d011i gelesen hat? Oder ist es Zufall, daß er mich heute für ‚Sieben Tage, sieben Fotos‘ nominiert hat? Er hat das freundlicher- und passenderweise mit einem Bild seines Kaffees getan. Ich werde mich morgen an das erste Bild wagen, ihr seht dann, warum erst morgen (nein, es wird kein Kaffee-Bild).

Weiterer Aspekt neben einem Foto pro Tag (‚Dinge des täglichen Lebens, in schwarz-weiß. Keine Erklärung. Keine Menschen.‘) ist es, eine weitere Person dazu einzuladen. Das empfinde ich sogar als den schwierigeren Teil der Aufgabe. Im Original heisst das Ganze dann auch ‚Seven days, seven b/w photos of your life. No people, no explanation. Challenge someone each day. Day 1/7. I challenge … #sevendayssevenpictures‘, eine der ältesten Beschreibungen habe ich drüben auf kreiszeitung.de gefunden.

Natürlich kannte ich die Aktion schon seit einigen Wochen, habe mich aber auch tatsächlich gefreut, daß es heute mich ‚erwischt‘ hat – und war erstmal verunsichert, auf welchem Kanal ich das denn spiele. Momentan tendiere ich eher zu Instagram.

 

 

Quo vadis, Instagram(-gründer)?

Oha, trotz des durchaus seichten Statements der beiden Gründer im offiziellen Instagram-Blog, eine Pause einlegen zu wollen, darf man davon ausgehen, daß da mehr hintersteckt.

Seit 6 Jahren gehört Instagram zu Facebook, die Geschichte um die Übernahme ist nach wie vor legendär (Der gibt uns nie 2 Milliarden – stimmt, er gab uns nur eine Milliarde $…).

Wie Flo auch schon schreibt, geht es vermutlich im den Einfluß von FB-Chef Zuckerberg… Im Social Media Watchblog sieht sich Simon Hurtz das Ganze mal genauer an…

Kann gut sein, daß Facebook und Instagram noch stärker verschmelzen. Schon jetzt ist mir manchmal auf dem Handy nicht sofort klar, ob ich da eine Facebook- oder Instastory sehe – unabhängig davon, daß beide auch problemls synchronisiert werden können, das macht es ja nicht unbedingt einfacher.

Spannend ist vor allem aber der Teil ‚Building new things requires that we step back, understand what inspires us and match that with what the world needs; that’s what we plan to do.‚ im Statement der beiden Instagram-Gründer. Mal sehen, was da kommt!

Ganz einfach #machen

Erneut leihe ich mir den Hashtag #machen von Achim – schon im Urlaub war es auch dieses Wörtchen, das eine kleine große Rolle beim Tagebuch-Bloggen spielte.

Seit einigen Monaten sind Achim und das #machen immer präsenter, und sei es auf Instagram bzw. in den dortigen Stories (machen übrigens noch das mit diesem Snapdings?)

Und nun bloggt er auch noch – wieder! Denn mal abgesehen von einem Eintrag zur DSGVO ist seit letzter Beitrag drei Jahre alt. Und vorgestern dann: ‚Don’t call it a comeback, I been here for years‚. Diesen Neuanfang, wie er ihn selbst nennt, finde ich klasse und freue mich auf viele kommende Beiträge. Der Blogbeitrag war Grund genug, sich mal auf seiner Website umzusehen: toll, was Achim alles macht(!) – bislang verknüpfe ich Achim immer mit Bier am Stand von BW-jetzt auf der re:publica, denn dort treffen wir uns ‚regelmäßig‘.

Ganz schön finde ich den Zufall, daß ich ebenfalls am 30. eine Unterschrift unter einem Projekt vorgenommen habe, auf das ich mich sehr freue. Und außerdem habe ich noch eine Lieblingsstrecke für meine Rad-Runden entdeckt.

Man sollte viele Dinge einfach mal #machen, da hat er vollkommen recht.

 

Das Blog als Tagebuch?

Eigentlich ist ein Blog ja mal ursprünglich als Tagebuch gedacht gewesen – schrieb letztens noch die iX… Zwar schreibe ich kein Tagebuch, aber Swarm-Checkins, Instagram-Bilder und viel zu wenige Tweets erlauben es schon, ab und zu mal zurückzublättern und zu gucken, was ich wann wo gemacht habe.

Es ergeben sich manchmal schon aufgrund von Fotos oder Orten (Ach, Du warst auch dort, wir haben uns nur knapp verpasst!) Interaktionen, aber auch reale Kontakte.

Ob ich dieses ‚täglich‘ auch mal auch in Form von Beiträgen auf nullenundeinsenschubser.de ausprobieren sollte?

Das würde sich immerhin positiv auf die Beitragsstatisktik auswirken…

Instagram-Algorithmus ‚von innen’…

Neben Twitter kam auch Instagram in letzter Zeit eigentlich immer ein wenig zu kurz. Außer einem morgendlichen Kaffee-Foto gab es eigentlich immer nur dann Bilder, wenn #011iunterwegs war, oder mal von Chips und Cola.

Verrückterweise gucken Leute sogar meine (sehr sehr seltenen) Live-Videos, auch wenn ich wohl zu wenig lächle – wie denn, wenn man sich so konzentrieren muss, deutlich zu sprechen?

Mein Telefon hat eine eigene Meinung zum Thema Bildausrichtung, daher sind meine Stories manchmal ein wenig schief…

Aber ich übe ja noch, und nicht zuletzt geht es um den Spaß an der Sache.

Interessiert man sich darüberhinaus aber vielleicht sogar aus beruflichen Gründen für Instagram, ist vielleicht dieser gestern erschienene Techchrunch-Artikel ganz spannend: ‚How Instagram’s algorithm works‚!

Bitte lächeln? Gesichtserkennung und Facebook & Co.

Gerade veröffentlichte Facebook im Newsroom interne Richtlinien, wie Gemeinschaftsstandards umgesetzt werden – und bittet im Rahmen der nahenden DSGVO-Umsetzung gleich um die Erlaubnis, die Gesichtserkennung in Europa zu aktivieren… Es ist halt sehr schnell auf ‚Aktivieren‘ geklickt – während die Einstellung nur mit mehreren Klicks, davon der erste auf einen unscheinbaren grauen Button, ausgeschaltet werden kann, wie futurezone.at berichtet.

Auch Instagram informiert im aktuellsten Update der App auf dem Handy, daß nun Facebook Irland ‚Anbieter des Dienstes‘ sei – und brüllt einen quasi an, daß man ausdrücklich nicht die Gesichtserkennung nutze – mehr zur Umsetzung der EU-DSGVO für europäische Instagram-Nutzer, also zum Beispiel das Aufräumen der nicht-EU-Nutzer auf Server in den USA, kann man auf teltarif.de nachlesen.

 

Also, wenn das passiert, mache dies. #ifttt

In Englisch klingt das ein wenig cooler: if this, than that. Kurz ifttt.com. Das ist ein Dienst, der es möglich macht, beim Eintreten bestimmter Ereignisse bestimmte Aktionen auszuführen. Das funktioniert mit zig Webdiensten und Geräten.

Hier sind einige Beispiele dafür, wie ich ifttt.com nutze – Matthias fragte letztens auf Facebook danach, nachdem ich – inspiriert von Jörn Sievenick aka Nerotunes – die automatische Verteilung meiner Instagram-Bilder auf weitere Kanäle erweitert habe. Wegen dieses Bildes von Jörn kam ich auf die Idee, auch bei mir auf Twitter und Facebook eine Link zum Original auf Instagram anzugeben.

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🎉 5 Monate vergehen echt flott 😁🤘♥️

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Und die ifttt-App (früher nannten sie sich noch ‚Rezepte‘) dazu sieht dann wie im nebenstehenden Bild aus. In dem Beispiel wird ein Instagram-Bild auch in Facebook geteilt, wenn in der Beschreibung ‚#fb‘ vorkommt. Gleichzeitig wird es auch in den Bildordner Instagram photos in meinem Facebook-Account gespeichert.

Auf ähnlich einfache Weise habe ich folgende Apps erstellt:

  • Teilen eines Instabildes auf Twitter (analog zur FB-App) – dabei wird ein natives Bild im Tweet dargestellt, nicht nur wie beim Teilen der Insta-App der Link dorthin.
  • Speichern jedes neuen Instagram-Bildes in meiner Dropbox, als Backup.
  • Wenn mein ich einen neuen Blogbeitrag schreibe, werden Titel und Url dorthin automatisch in meine Twitter-Bio eingefügt (bzw. die Bio ’neugeschrieben‘).
  • Wenn ein neuer Beitrag auf technik-garage.de erscheint, werde ich per Mail informiert (ich bin Mitglied in dem Verein, besuche aber nicht täglich die entsprechende Website).
  • Per ifttt wird die wöchentliche Zusammenfassung der Ironblogger Hameln (aktive Teilnehmer: 1, nämlich ich selbst) in meinem Account getwittert.
  • Anne (die mit den Lieblingstweets) hat ein Rezept zur Verfügung gestellt, das jeden favorisierten Tweet inklusive Embed-Code in einem Textdokument in der Dropbox speichert – das erleichtert die Zusammenstellung jener Lieblingstweets enorm!

Man sieht, ifttt kann das Online-Leben sehr erleichtern. Und wenn man erstmal Smarthome-Geräte einbezieht, auch das Offline-Leben.. Aber soweit ist es hier noch nicht. Noch nicht…

Instagram-Neuigkeiten: Chronologisch und ‚Neue Posts‘

Instagram hat vor kurzem angekündigt, Änderungen am Feed vorzunehmen. Es ist geplant, wieder ‚ein bisschen‘ chronologischer Bilder einzublenden, und zudem soll es einen ‚New Posts‘-Button geben, damit man auch an der zuletzt gezeigten Position verbleiben kann und nicht immer automatisch ’nach oben‘ geschubst wird. Das wäre richtig klasse – vor Schreck habe ich erstmal nachgesehen, ob die Presse-Seite wirklich von Instagram ist, das ist aber wohl der Fall.

Mal sehen, ob und wann dieses Update auch auf meinem Handy ankommt – es sind sehr sinnvolle Neuerungen.

Mein Instagram-Konto habe ich auf ‚Business‘ umgestellt – leider gab es keinen anderen Weg, an die Statistiken zu kommen.

Ich probiere das nun mal ein paar Tage mal aus…

Einzige Auswirkung war übrigens, daß in Richtung Facebook geteilte Bilder nun auf der FB-Seite meines Blogs landen, und nicht mehr in meinem persönlichen Feed… Aber auch dafür gibt es dank IFTTT ja eine schnelle Lösung.

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Mal sehen, ob das klappt… #t #fb

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Und plötzlich ist die Facebook-Seite futsch. #elonmusk #tesla #spacex #deletefacebook

Im Skandal um Cambridge Analytica räumt Facebook bzw. Marc Zuckerberg persönlich Fehler ein, aber die Bundesdatenschutzbeauftragte Voßhoff bezweifelt die Ankündigung, sich besser um das Thema kümmern zu wollen – die Daten seien ja gerade das Geschäftsmodell (via rivva.de).

Elon Musk zögerte dagegen wohl nur wenige Minuten, als ein Twitterer @brianacton den Hashtag #deletefacebook nutzte und Elon Musk persönlich fragte, ‚was denn Facebook sei’… Die Seiten von Tesla und SpaceX wurden kurz danach deaktiviert (heise.de, handelsblatt.de). 2,6 Millionen Fans hatten die Seiten jeweils zu dem Zeitpunkt.

Allerdings glaube ich kaum an eine Löschung, ruft man die Seiten auf, erhält man den folgenden Hinweis: „Leider ist dieser Inhalt derzeit nicht verfügbar Der von dir angeklickte Link ist abgelaufen oder die Seite ist nur für eine Zielgruppe sichtbar, in der du nicht enthalten bist.“

Mehr unter anderem auf Techcrunch… Aber vielleicht stellt sich das doch bald als PR-Stunt heraus…

Da sind wohl zumindest zweitweise ein bis zwei Stellen im SoMe-Team von Tesla freigeworden…

Allerdings sei man weiterhin auf Twitter (Yeah!) und Instagram aktiv, denn Instagram findet Elon Musk in Ordnung.

 

Interessante Instagram-Neuerungen

Meine Lieblings-Social Media-Network ist und bleibt Twitter, das ich seit 2007 nutze – na gut, so richtig ‚erst‘ seit 2008.

Gleich darauf und eigentlich mit nur minimalen Abstand folgt schon Instagram. Und dank Diensten wie Iconosquare (ehemals Statigr.am) kann man fix zu seinem ersten Bild zurückblättern, ohne händisch auf dem Handy >6000 Einträge durchzuscrollen… Aus irgendeinem Grund habe ich mal nachgesehen, wie lange ich Instagram schon nutze – es sind auch schon 8 Jahre!

Gerade in den letzten Wochen gabs ein paar Neuerungen:

  • Endlich ist es möglich, Beiträge per API und Drittanbieter-Apps hochzuladen, mehr dazu auf allfacebook.de und onlinemarketing.de. Das ist sicher die beste der Neuerungen, denke ich.
  • Man munkelt, Instagram bewege sich mit den neuen Text-Funktionen deutlich in Richtung Twitter – momentan empfinde ich sie als nettes Gimmick, noch nicht mehr. iphone-ticker.de, internetworld.de und (natürlich) allfacebook.de haben sie die Funktionen mal angesehen.
  • Zu guter Letzt: ebenfalls auf allfacebook.de findet man eine Beschreibung der neuen GIF-Funktionen. Mit Stickern bin ich zumindest bislang ohnehin so richtig warm geworden…

Aber ausprobiert habe ich immerhin die Type-Funktion natürlich auch schon…

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Bilderrätsel… #t

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Hotelflure (1)

Schon seit ein paar Wochen folge ich dem Account rund um #hotelflure schon auf Instagram, und gestern ergab sich endlich auch mal die Gelegenheit, ein Bild einzusenden…

Der Account @hotelflur postet dann selbst eine Kopie des Bildes und vermerkt sozusagen die Credits darunter.

In Hamburg Anfang Januar hab ich es schlicht vergessen, aber in diesem Jahr könnte noch das ein oder andere Hotel dazukommen bei mir…