Mein Jahr auf Instagram… #2018bestnine #instagram

Und auch auf Instgram geht das Jahr zuende. Dummerweise finde ich die Daten aus 2017 nicht wieder, aber so wie es aussieht, waren es 2018 ein paar Bilder weniger, dafür mehr Likes… Am Ende auch egal – solange Burger, der Mops und noch ein wenig Kaffee drin vorkommen, passt alles!

 

Burger, Hotelflure und jede Menge bunter Tassen voller Kaffee… #yearofcolour #instagram

So sieht die Farbverteilung meiner Instagram-Bilder aus 2018 aus… Erstellt mit dem Dienst yearofcolour.com von Makelight.

 

2018

Möglicherweise der Beginn einer kleinen Tradition? Schon im vergangenen Jahr war der Jahresrückblick der 300. Artikel im Blog – allerdings bin ich nun schon mehr als eine Woche früher dran…

Das Jahr war wieder einmal ziemlich verrückt, alle sind mal abgesehen von saisonalen tödlichen Männerschnupfen  gesund und munter. Beruflich weiterhin spannend, im üblichen Rahmen nervig, mit den ersten Schritten eines durchaus größeren Projekts, das 2019 bestimmen wird.

Wie verrückt das Jahr eigentlich war? Wir haben nun einen #Mops, das sagt eigentlich alles, oder?

Und 2019? Seitdem ich aus dem Thema Social Media beruflich  schon länger raus bin, werde ich weiterhin tapfer und wahrscheinlich erfolglos versuchen, meine Lieblingsnetzwerke Twitter und Instagram (in der Reihenfolge) privat stärker zu nutzen – aus Spaß am Thema.

 

Instagram: Wilde Geschichten?!

Tatsächlich wirkt mein Instagram-Feed spannender auf mich (und den paar Insights nach auch auf andere), seitdem ich die Kaffebilder „nur noch“ als Story poste. Übrigens automatisch auch als Facebook-Story, nur Twitter wird noch extra versorgt. Aber auch dort wirken die animierten, mit Stickern versehenen Bilder besser als die ‚einfachen‘ Bilder der letzten 9 Jahre *hust*…

Instagram kümmerst sich gerade um Fake-Accounts (BASIC Thinking), hatte leider aber auch ein Problem mit offengelegten Passwörtern (Heise)…

 

Das Ende der Kaffeebilder?

Nun ja, zumindest in ihrer gewohnten Form. Nicht zuletzt, um meinen Instagram-Feed zu entlasten, werde ich die morgendlichen Kaffeefotos erstmal als Instagram-Story auf Instagram und Facebook posten. Für mein Lieblingsnetzwerk habe ich noch keine Lösung – ich glaube, ich mache mal eine kleine Umfrage unter meinen FollowerInnen.

Heute früh hat mich Matthias Richel mit seinem Frühstück auf die Idee gebracht. Er teaserte sein Frühstück auf Twitter, um auf seine Insta-Story hinzuweisen. Unten sieht man den Tweet und hier findet sich die angesprochene Story, ich hoffe, der Link bleibt solange wie möglich öffentlich und aktiv.

https://twitter.com/mathiasrichel/status/1058958464041521152

 

Meine sieben Tage, sieben Fotos

Das ist hier ist mein Ergebnis dieser Challenge.

 

 

Happy birthday, Instagram!

Heute ist ‚mein‘ Instagram-Geburtstag – seit 8 Jahren fülle ich Fotos da rein, auf den meisten der 6890 Bilder sind Kaffetassen drauf…

Tatsächlich veröffentliche ich mit der Zeit immer mehr beziehungsweise häufiger Bilder und habe gerade letzte Woche ein ‚7 Tage Olli‚-Experiment gestartet, und momentan nehme ich an der ‚7 Tage, 7 Fotos‚-Challange teil (alle Bilder gibts dann übermorgen, heute ist Tag 6).

Hier gehts zu meinem Profil auf Instagram.

Sieben Tage, sieben Fotos

Ob Gero von #7d011i gelesen hat? Oder ist es Zufall, daß er mich heute für ‚Sieben Tage, sieben Fotos‘ nominiert hat? Er hat das freundlicher- und passenderweise mit einem Bild seines Kaffees getan. Ich werde mich morgen an das erste Bild wagen, ihr seht dann, warum erst morgen (nein, es wird kein Kaffee-Bild).

Weiterer Aspekt neben einem Foto pro Tag (‚Dinge des täglichen Lebens, in schwarz-weiß. Keine Erklärung. Keine Menschen.‘) ist es, eine weitere Person dazu einzuladen. Das empfinde ich sogar als den schwierigeren Teil der Aufgabe. Im Original heisst das Ganze dann auch ‚Seven days, seven b/w photos of your life. No people, no explanation. Challenge someone each day. Day 1/7. I challenge … #sevendayssevenpictures‘, eine der ältesten Beschreibungen habe ich drüben auf kreiszeitung.de gefunden.

Natürlich kannte ich die Aktion schon seit einigen Wochen, habe mich aber auch tatsächlich gefreut, daß es heute mich ‚erwischt‘ hat – und war erstmal verunsichert, auf welchem Kanal ich das denn spiele. Momentan tendiere ich eher zu Instagram.

 

 

Quo vadis, Instagram(-gründer)?

Oha, trotz des durchaus seichten Statements der beiden Gründer im offiziellen Instagram-Blog, eine Pause einlegen zu wollen, darf man davon ausgehen, daß da mehr hintersteckt.

Seit 6 Jahren gehört Instagram zu Facebook, die Geschichte um die Übernahme ist nach wie vor legendär (Der gibt uns nie 2 Milliarden – stimmt, er gab uns nur eine Milliarde $…).

Wie Flo auch schon schreibt, geht es vermutlich im den Einfluß von FB-Chef Zuckerberg… Im Social Media Watchblog sieht sich Simon Hurtz das Ganze mal genauer an…

Kann gut sein, daß Facebook und Instagram noch stärker verschmelzen. Schon jetzt ist mir manchmal auf dem Handy nicht sofort klar, ob ich da eine Facebook- oder Instastory sehe – unabhängig davon, daß beide auch problemls synchronisiert werden können, das macht es ja nicht unbedingt einfacher.

Spannend ist vor allem aber der Teil ‚Building new things requires that we step back, understand what inspires us and match that with what the world needs; that’s what we plan to do.‚ im Statement der beiden Instagram-Gründer. Mal sehen, was da kommt!

Ganz einfach #machen

Erneut leihe ich mir den Hashtag #machen von Achim – schon im Urlaub war es auch dieses Wörtchen, das eine kleine große Rolle beim Tagebuch-Bloggen spielte.

Seit einigen Monaten sind Achim und das #machen immer präsenter, und sei es auf Instagram bzw. in den dortigen Stories (machen übrigens noch das mit diesem Snapdings?)

Und nun bloggt er auch noch – wieder! Denn mal abgesehen von einem Eintrag zur DSGVO ist seit letzter Beitrag drei Jahre alt. Und vorgestern dann: ‚Don’t call it a comeback, I been here for years‚. Diesen Neuanfang, wie er ihn selbst nennt, finde ich klasse und freue mich auf viele kommende Beiträge. Der Blogbeitrag war Grund genug, sich mal auf seiner Website umzusehen: toll, was Achim alles macht(!) – bislang verknüpfe ich Achim immer mit Bier am Stand von BW-jetzt auf der re:publica, denn dort treffen wir uns ‚regelmäßig‘.

Ganz schön finde ich den Zufall, daß ich ebenfalls am 30. eine Unterschrift unter einem Projekt vorgenommen habe, auf das ich mich sehr freue. Und außerdem habe ich noch eine Lieblingsstrecke für meine Rad-Runden entdeckt.

Man sollte viele Dinge einfach mal #machen, da hat er vollkommen recht.

 

Das Blog als Tagebuch?

Eigentlich ist ein Blog ja mal ursprünglich als Tagebuch gedacht gewesen – schrieb letztens noch die iX… Zwar schreibe ich kein Tagebuch, aber Swarm-Checkins, Instagram-Bilder und viel zu wenige Tweets erlauben es schon, ab und zu mal zurückzublättern und zu gucken, was ich wann wo gemacht habe.

Es ergeben sich manchmal schon aufgrund von Fotos oder Orten (Ach, Du warst auch dort, wir haben uns nur knapp verpasst!) Interaktionen, aber auch reale Kontakte.

Ob ich dieses ‚täglich‘ auch mal auch in Form von Beiträgen auf nullenundeinsenschubser.de ausprobieren sollte?

Das würde sich immerhin positiv auf die Beitragsstatisktik auswirken…

Instagram-Algorithmus ‚von innen’…

Neben Twitter kam auch Instagram in letzter Zeit eigentlich immer ein wenig zu kurz. Außer einem morgendlichen Kaffee-Foto gab es eigentlich immer nur dann Bilder, wenn #011iunterwegs war, oder mal von Chips und Cola.

Verrückterweise gucken Leute sogar meine (sehr sehr seltenen) Live-Videos, auch wenn ich wohl zu wenig lächle – wie denn, wenn man sich so konzentrieren muss, deutlich zu sprechen?

Mein Telefon hat eine eigene Meinung zum Thema Bildausrichtung, daher sind meine Stories manchmal ein wenig schief…

Aber ich übe ja noch, und nicht zuletzt geht es um den Spaß an der Sache.

Interessiert man sich darüberhinaus aber vielleicht sogar aus beruflichen Gründen für Instagram, ist vielleicht dieser gestern erschienene Techchrunch-Artikel ganz spannend: ‚How Instagram’s algorithm works‚!

Bitte lächeln? Gesichtserkennung und Facebook & Co.

Gerade veröffentlichte Facebook im Newsroom interne Richtlinien, wie Gemeinschaftsstandards umgesetzt werden – und bittet im Rahmen der nahenden DSGVO-Umsetzung gleich um die Erlaubnis, die Gesichtserkennung in Europa zu aktivieren… Es ist halt sehr schnell auf ‚Aktivieren‘ geklickt – während die Einstellung nur mit mehreren Klicks, davon der erste auf einen unscheinbaren grauen Button, ausgeschaltet werden kann, wie futurezone.at berichtet.

Auch Instagram informiert im aktuellsten Update der App auf dem Handy, daß nun Facebook Irland ‚Anbieter des Dienstes‘ sei – und brüllt einen quasi an, daß man ausdrücklich nicht die Gesichtserkennung nutze – mehr zur Umsetzung der EU-DSGVO für europäische Instagram-Nutzer, also zum Beispiel das Aufräumen der nicht-EU-Nutzer auf Server in den USA, kann man auf teltarif.de nachlesen.

 

Also, wenn das passiert, mache dies. #ifttt

In Englisch klingt das ein wenig cooler: if this, than that. Kurz ifttt.com. Das ist ein Dienst, der es möglich macht, beim Eintreten bestimmter Ereignisse bestimmte Aktionen auszuführen. Das funktioniert mit zig Webdiensten und Geräten.

Hier sind einige Beispiele dafür, wie ich ifttt.com nutze – Matthias fragte letztens auf Facebook danach, nachdem ich – inspiriert von Jörn Sievenick aka Nerotunes – die automatische Verteilung meiner Instagram-Bilder auf weitere Kanäle erweitert habe. Wegen dieses Bildes von Jörn kam ich auf die Idee, auch bei mir auf Twitter und Facebook eine Link zum Original auf Instagram anzugeben.

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🎉 5 Monate vergehen echt flott 😁🤘♥️

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Und die ifttt-App (früher nannten sie sich noch ‚Rezepte‘) dazu sieht dann wie im nebenstehenden Bild aus. In dem Beispiel wird ein Instagram-Bild auch in Facebook geteilt, wenn in der Beschreibung ‚#fb‘ vorkommt. Gleichzeitig wird es auch in den Bildordner Instagram photos in meinem Facebook-Account gespeichert.

Auf ähnlich einfache Weise habe ich folgende Apps erstellt:

  • Teilen eines Instabildes auf Twitter (analog zur FB-App) – dabei wird ein natives Bild im Tweet dargestellt, nicht nur wie beim Teilen der Insta-App der Link dorthin.
  • Speichern jedes neuen Instagram-Bildes in meiner Dropbox, als Backup.
  • Wenn mein ich einen neuen Blogbeitrag schreibe, werden Titel und Url dorthin automatisch in meine Twitter-Bio eingefügt (bzw. die Bio ’neugeschrieben‘).
  • Wenn ein neuer Beitrag auf technik-garage.de erscheint, werde ich per Mail informiert (ich bin Mitglied in dem Verein, besuche aber nicht täglich die entsprechende Website).
  • Per ifttt wird die wöchentliche Zusammenfassung der Ironblogger Hameln (aktive Teilnehmer: 1, nämlich ich selbst) in meinem Account getwittert.
  • Anne (die mit den Lieblingstweets) hat ein Rezept zur Verfügung gestellt, das jeden favorisierten Tweet inklusive Embed-Code in einem Textdokument in der Dropbox speichert – das erleichtert die Zusammenstellung jener Lieblingstweets enorm!

Man sieht, ifttt kann das Online-Leben sehr erleichtern. Und wenn man erstmal Smarthome-Geräte einbezieht, auch das Offline-Leben.. Aber soweit ist es hier noch nicht. Noch nicht…