Wie aus dem #blackfriday2018 fast ein schwarzer Freitag geworden wäre…

Am Freitagmittag habe ich noch auf die Frage, was ich denn am Black Friday gekauft habe, mit ‚ein Käse-Schinken-Crossaint, zum normalen Preis‘ geantwortet.

Auf einer Familienfeier kamen wir dann abends auf das Thema Black Friday, und ich erzählte, daß ich mir am vergangenen Dienstag eine neue Kamera gekauft habe, die – noch verpackt – seit Donnerstag zuhause liegt.

„Hast Du mal geguckt, was die Kamera heute kostet?‘ Nein, in der gesamten Woche davor zwar, aber nicht am Freitag. ‚Entweder ist der Unterschied nicht so riesig, oder Du ärgerst Dich…‘

Bestellt hatte ich die Kamera für 90 Euro weniger als die offizielle UVP. Naja, und am Freitag hat sie dann mal eben 205 Euro weniger gekostet als beim Hersteller (und immernoch 115 Euro weniger als beim Händler z.B. in Hannover…)

Nun ja, Kamera Nr. 1 ist nun auf dem Weg zurück – ich musste das Paket nur kurz öffnen, um die ebenfalls bestellte Speicherkarte zu entnehmen. Und Kamera Nr. 2 ist dann wohl Mittwoch hier.

Ob das mit der Rückerstattung wegen ‚zu einem günstigeren Preis gesehen‘ so locker klappt, sehe ich dann in etwa einer Woche…

 

Ein Gedanke zu „Wie aus dem #blackfriday2018 fast ein schwarzer Freitag geworden wäre…“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.