Die Lieblingstweets im März 2019, Teil 2

Aus organisatorischen Gründen ist die zweite Hälfte der Lieblingstweets dieses Mal einen Tag früher dran.

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Meine ‚Beifahrerin‘ sieht alles…

Nach einer Empfehlung von David auf Facebook fahre ich seit gut 2 Wochen eine Dashcam spazieren, die allerdings nicht auf dem ‚Dashboard‘, sondern oben rechts von innen an der Windschutzscheibe pappt, so ähnlich wie in dem Testbericht von Benjamin auf Caschys Blog von vor gut einem Jahr. Dort wird noch die C1 getestet, ich habe die S1.

‚Leider‘ durfte ich die Kamera schon testen, ein Beinaheunfall Anfang dieser Woche war die Premiere…

Mit der Kamera bin ich technisch sehr zufrieden, auch die Installation ist viel weniger schlimm als gedacht – mit so einem kleinen Spateldings kriegt man das Kabel gut hinter der Dach- und Säulenverkleidung versteckt. Theoretisch kann man gespeicherte Videos per WLAN herunterladen, allerdings ist das furchtbar langsam. Im Fall der Fälle nimmt man die Karte einfach raus und stopft sie ins Notebook. Aber nach den ersten 2 Tagen werden die Videos eh langweilig – außer vielleicht bei Beinaheunfällen. Beim gegnerischem Auto von schräg rechts, das fröhlich mit knapp 50 Km/h ein Stop-Schild über- und damit von rechts fast in mich rein fuhr, war das Nummernschild knackigscharf zu erkennen. Die Bildqualität kann man also getrost als mehr als ausreichend betrachten.

Zum Glück ist nix passiert, da ich ausweichen konnte, der Schreck war größer als alles andere.

Und auch wenn es prima Tools fürs Verpixeln von Kennzeichen zum Beispiel direkt bei Youtube gibt (hier mal eine Anleitung dafür) und es gar nicht grundsätzlich verboten ist, andere Autos inklusive der Kennzeichen zu zeigen (autozeitung.de, rechtambild.de bzw. kameraguru.de), sehe ich dafür – außer im Unfallfall – eigentlich keinen Grund dafür, die Aufnahmen überhaupt zu nutzen.

Aber ein beruhigendes Gefühl stellt sich durchaus ein.

Kopfrechnen mit Twitter: 2019-2007 = 12…

Das spricht ja für meine Twitter-Timeline: von diesem blöden Scherz, der hier auf Caschys Blog  beschrieben wird, habe ich gar nix mitbekommen.

Leider hat der Scherz zur Folge, weil man sich selbst aus seinem Account aussperrt, wenn man sein Geburtsjahr auf 2007 ändert – warum immer man das auch tun sollte… Der Grund: damit wäre man 12 Jahre alt und damit jünger als das Mindestalter für die Nutzung von Twitter…

So wird das nix. Oder doch?

Es folgt ein wenig Mimimi. Seit Tagen will ich Beiträge zu Evernote, Radfahren und Dashcams schreiben – aber man kommt ja zu nix.

Evernote nutze ich seit 10 Jahren, und habe mich wohl gerade neu verliebt. Und auch auf dem Rad habe ich schon doppelt so viele Kilometer wie im ersten Quartal des Vorjahrs ‚auf der Uhr‘.

So weit, so prima. Und wäre da nicht ein Wecker, der morgen auf 5:20 Uhr steht, würde ich die beiden Beiträge vielleicht tatsächlich noch schreiben…

Schon gesehen: Dogs of Berlin

Das ging fix. Nachdem die letzte Serie mit 44 Folgen von fast je einer Stunde Spielzeit noch Monate gedauert hat, habe ich die 9 Folgen Dogs of Berlin von je gehfühlt 45 Minuten Länge in gut einer Woche geguckt. Die Pilotfolge hatte ich im Februar schon gesehen.

Spannend gemacht, sowohl Berlin als auch Fahri Yardmin also Polizist Erol Birkan sind da echt gute Gründe für die Serie.

Ich glaube, weiter gehts endlich mt der zweiten Staffel ‚Star Trek Discovery’…

 

Samstagabend – Zeit für Bier im Blog…

Eigentlich gehts hier ja nur im Dezember im Rahmen des Adventskalenders um Bier… Gestern durfte ich fast dienstlich in den Craft Beer Kontor meines Vertrauens in Hannover. Ein Kollege hat Geburtstag und bekommt von uns am Montag einen Bier-Geschenkkorb“ von uns.

Witzig war die ‚Bestellung‘. Ich hab 1-2 Tage vorher gegen 23:00 Uhr Janina auf Instagram gefragt, ob ich am Freitag gegen 17:00 Uhr die „Bierkiste“ im Wert von X Euro abholen könne. Die Antwort ‚Hi Oliver, das mache ich sehr gerne!!!‘ kam gegen Mitternacht, gelesen hab ichs allerdings erst am nächsten Morgen…

Als ich am Freitag dort ankam, stand die Kiste abholbereit da – und der Laden war rappelvoll, inzwischen ist der Craft Beer Store wohl eine Station auf Stadtführungen in Hannover.

Wikipedia offline? Ja, aber nur heute.

Aus Protest gegen einr EU-weiten Urheberrechtsreform geht heute Wikipedia offline bzw. zeigt nur einen schwarzen Bildschirm – so sähe es für viele Seiten aus, wenn die Reform durchgeht.

netzpolitik.org erklärt mehr dazu (via rivva.de), und auch mimikama.at weist vorsorglich darauf hin, dass es sich um eine Protestaktion handelt, und nicht etwa um eine Fake-Meldung.

 

Die Touch Bar noch besser nutzen

Anfangs dache ich auch, die Touch Bar sei eine Spielerei, und bis auf die Funktionstasten und Lautstärke-Regelung braucht man sie ja auch nicht…

Tatsächlich sind aber immer mehr Programme dabei, die sinnvolle Belegungen zeigen, und damit meine ich nicht nur die Emoji-Tasten (die ich aber tatsächlich für sehr gelungen halte!), sondern unter Anderem auch meine Lieblings-IDE Coda 2.

Es ist schon ein paar Tage her, dass ich auf ifun.de das Tool ‚Better Touch Bar‚ fand. Damit wird die Touch Bar so richtig mächtig!

Schon gesehen: Designated Survivor

Passend zu ‚meiner‘ Serie ‚Schon gehört…‚ gibt es nun also auch ‚Schon gesehen…‘ – nach nur 8 Monate Netflix habe ich es am vergangenen Wochenende endlich geschafft, die erste Serie vollständig zu Ende zu gucken.

Designated Survivor besteht nur aus 2 Staffeln mit ingesamt 43 Episoden – das dauert halt. Na gut, im (fast) linearen TV sehe ich auch noch ein paar Serien, aber ebenso ‚regelmäßig‘.

Irgendwo las ich, Designated Survivor sei im Prinzip eine Adaption von 24 – vielleicht mag ich es deswegen so. Tatsächlich wird es eine 3. Staffel geben, auf die ich mich schon freue.

Die zweite Netflix-Serie, die ich sehe, wird ‚Dogs of Berlin‘ sein. Sind ja auch nur 10 Folgen – in gut 2 Monaten sollte ich das geschafft haben.

Dynamische Hintergrundbilder – wie passend!

Vor wenigen Wochen habe ich endlich auch mal Mojave installiert. Vermutlich sind es die Kleinigkeiten, großartige Verbesserungen erkenne ich (noch) nicht. Die Probleme mit iMessage, die eine Anmeldung auf dem Mac verhindern, bestehen nach wie vor.

Aber die dynamischen Hintergründe sind wirklich nett – auch, wenn bei diesem Wetter die Wüste ja eher komisch wirkt.

Drüben bei ifun.de gibt es ein paar Tipps und Software, um eigene Hintegründe zu erstellen… Mal sehen, wann ich denn dazu komme…

Lieblingstweets im März 2019, Teil 1

Heute war Anne schneller, aber immerhin bin ich noch ‚pünktlich’…

Es geht rund… #PiDay

Schon wieder Pi-Tag, der 31. seines Zeichens. Im letzten Jahr gab es Donuts, dieses mal war es zwar wirklich ein Donnerstag, aber ich habe es nur zu einem – auch runden – Burger zum MIttagessen geschafft. Die immernoch  geniale URL https://3.141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592.eu/pi-tag-pi-day/ und auch piday.org behalten natürlich weiterhin ihre Gültigkeit.

Zum diesjährigen Pi-Tag hat Google einen neuen Pi Rechenrekord aufgestellt. Mit Hilfe ihrer Google Cloud Plattform konnte die Kreiszahl auf 31.415.926.535.897 (31,4 Billionen) Stellen berechnet werden. Das reichte dann natürlich auch für einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde.

Zufälligerweise heute gabs einen auch noch einen kleinen, aber wichtigen Impuls im Job – jetzt gehts rund.

Die #12von12 im März 2019

In diesen Tagen erstaunlich, dass der Beitrag nur einen Tag ‚Verspätung‘ hat. Ach ja, darum (via rivva.de) gehts, und so sah der gestrige Tag zum Beispiel beim Buddenbohm aus.

Mein Dienstag begann mit der Mini-Hunderunde durch den Garten, noch vor dem ersten Kaffee. Wie schnell so ein Mops werden kann, wenn er wieder rein will… Nach Pommes in der verspäteten Mittagspause und einem Tag in 2 Büros habe ich abends nur das Nötigste am Rechner erledigt und versucht, endlich mal meine erste N*****x-Serie fertigzugucken, ‚Designated Survivor‘. Noch 12 Folgen vor mir, und dann kann ich endlich eine der anderen 28 Serien auf der Merkliste beginnen. Bis zur Rente sollte ich das also hinbekommen. Sehr viel schöner war da die Runde Kniffel mit allen (außer dem Mops).

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Es funktioniert tatsächlich – und richtig gut! #ApplePay

Endlich habe ich mal Apple Pay eingerichtet. Die Registrierung der Karte im Handy ist sehr einfach, in dem man die Karte in die Kamera hält, den Sicherheitscode ergänzt und fertig.

Eigentlich drückt man dann nur zweimal die Seitentaste des iPhone, guckt kurz ins Telefon für die Freigabe mittels FaceID und fertig – das funktionierte aber nicht sofort. Ich habe alle Einstellungen unter ‚Wallet & Apple Pay‘ durchgesehen, aber nichts gefunden. Dank Twitter erhielt ich den Tipp, mal unter ‚Face ID & Code‘ zu gucken – auf die Idee, die Face ID-Einstellungen für Apple Pay zu prüfen statt andersherum, bin ich tatsächlich nicht gekommen.

Die Zahlung mit dem Telefon funktioniert überall dort, wo ausdrücklich Apple Pay angeboten wird, oder ‚kontaktloses Zahlen‘ per EC-Karte (die glaube ich inzwischen Girocard heisst…) – also faktisch überall.

Ich hab das dann mal an der Tankstelle im nächsten Dorf ausprobiert und gleich mit einer dringend nötigen Autowäsche kombiniert. Beim 2. Einkauf habe ich dann das Zahlen nur mit der Uhr ausprobiert – im Craft Beer Kontor Hannover. Das ist noch einfacher, weil zwei Doppel’klicks‘ auf die Seitentaste der Uhr ausreichen.

Inzwischen ist Apple Pay auf mehr als 40% aller iPhones installiert, schrieb Flo schon vor gut 3 Wochen – inzwischen sind wohl auch Gespräche der Sparkassen mit Apple fortgeschritten, Flo und Golem.de berichten in diesen Tagen unter Bezug auf das Handelsblatt, dass dann sogar die Girocard genutzt werden könne, und nicht wie bislang ’nur‘ eine Kreditkarte.