Nullenundeinsen… 2.0

1101Nachdem die erste Auflage der T-Shirts sich als Fehlentwurf herausgestellt hat (Flexdruck sieht nicht wirklich toll aus), gibt’s nun die neuen T-Shirts mit hochwertigem Flockdruck und in verschiedenen Farben. Für Leute, die zufällig nicht Olli oder Oliver heissen, gibt’s das Glückszahl-Shirt mit einer 13 drauf – natürlich als 1101, also binär!

Wie man auf „Nullenundeinsenschubser“ kommt? Mein Kollege Karsten nennt mich ab und zu so – und hat damit ja nicht ganz unrecht. Und wenn man dann das „O“ und die „L“ in meinem Namen durch Nullen und Einsen ersetzt… Ihr seht ja, was dabei rausgekommen ist…

44:141 – Gewonnen!

44:141

Nämlich Platz. Manchmal ist Wegschmeißen der einzige Weg, um mehr Übersicht und Platz zu kriegen… 141 Zeitungen, Zeitschriften und anderes „Altpapier“ begegnen mir vielleicht bald wieder – als receycelte Werbeflyer, Tageszeitung usw… Ich behalte unter anderem GeoWissen, View und ein paar Ausgaben der InternetProfessionell – darunter auch deren allerletzte Ausgabe. Macht echt Spaß – und das war erst der Anfang vom Frühjahrsputz…

Braucht Rocky eine Brille?

Oder trägt er Kontaktlinsen? Diese und weitere wichtige Fragen stellt sich die Liebste im Kopfschüttel-Blog. Es erzählt „die alltäglichen charmanten Dinge der Frauen“ und ist (nicht nur) „für Männer, die Frauen mögen und gerne um sich haben, aber von gerade einer besonderen Sache keine Ahnung haben: von Frauen eben“.

Spätestens seit der angesprochenen Geschichte „Wie bei einer Maus…“ werde ich dort öfter mal vorbeischauen – und lachend kopfschütteln…

Ich sehe was, was du auch siehst…

Etwas, was man selbst in Kursen schon beim Anlick der brillentragenden Teilnehmer kennengelernt hat („sooo bunte Folien habe ich doch gar nicht erstellt“), haben Informatiker der Uni des Saarlandes nun mal ausführlicher getestet: wie gut spiegelt sich der Bildschirminhalt auf der Brille oder der Kaffeetasse des Nutzers?

Schade, ich bin ziemlich gefährdet: Brillenträger, Kaffeetrinker… Nur die Teleskope in der Nähe sind mir zumindest noch nicht aufgefallen… (via golem.de)

Nullenundeinsenschubser…

UPDATE 5.5.2012: Inzwischen gibt’s ein eigenes Blog für nullenundeinsenschubser.de ;-)

Mein Kollege Karsten nennt mich ab und zu Nullenundeinsenschubser – und hat damit ja nicht ganz unrecht.

Vor knapp 30 Jahren war mein Vorname sehr beliebt – Domains wie www.oliver.de oder www.olli.de sind daher natürlich längst vergeben.

Und da kam mir gestern die Idee, mal Nullen und Einsen statt „O“ und „L“ zu verwenden… Das blieb nicht ohne Folgen: auf www.olli-wear.de gibts passende T-Shirts, natürlich auch für Nicht-Nullenundeinsenschubser mit meinen Vornamen…

Ach ja: die Domains www.011i.de bzw. www.01iver.de sind nicht mehr zu haben, genauso wenig wie der Twittername 011i

»Stracciatella«

Prima, Wochenende, die Sonne scheint… Man könnte fast schon wieder Eis essen. Zum Beispiel Stracciatella… Das richtig zu buchstabieren, ist schon nicht leicht – es auszusprechen, noch schwerer. Zum Glück gibt’s beim Hessischen Rundfunk eine Aussprache-Datenbank. Daraus kann man sich Woche für Woche in der Kategorie Wortlaut auf kultur.ard.de ein ausgewähltes Wort anhören… via medienrauschen

Nicht anrufen!

Nachdem ich in den letzten Tagen Anrufe einer Frankfurter Rufnummer auf dem Handy hatte, die einen zum Anruf auf einer teueren 0900er-Nummer bewegen möchte, hab ich ein wenig im Netz geblättert und bin unter anderem auf www.nicht-anrufen.de gelandet. Lustig, wie manch ein Telefonat mit den netten Damen und Herren „aus der Gewinnabteilung“ zu einem eher ungeplanten Ende gelangt… Die Frankfurter Rufnummer habe ich der Bundesnetzagentur gemeldet – keine Ahnung, ob’s hilft, aber „einfach so stehen lassen“ wollte ich das auch nicht…

Mathematisch bewiesen: Sitzenbleiben lohnt sich!

Zumindest an Bushaltestellen. In diesem Fall ist das tagesschau.de-Schlusslicht also eher ein Rücklicht…  Mathematiker haben bewiesen, dass es sich in den meisten Fällen nicht lohnt, bis zur nächsten Haltestelle zu laufen. Das Paderborner HNF zeigt seit heute die Sonderausstellung „Zahlen, bitte!“ – 2008 ist nämlich das Jahr der Mathematik.

404 – Wir akzeptieren auch Kreditkarten…

Na prima. Jetzt darf man schon nicht mehr eigene Fehlermeldung basteln, ohne dafür Lizenzgebühren zu zahlen… Zumindest dem Patent 7.325.045 auf spezielle 404-Fehlermeldungen aus dem Jahre 2003 zufolge, das das US-Patentamt gestern erteilt hat… Allerdings nutzen verschiede Browser und Webserver die Technik schon seit 1999… Da schien wohl jemand Langeweile zu haben  – und hat sich mit dem Thema eventuell nicht eingehend genug beschäftigt… Es wäre nicht das erste Patent, dass später für ungültig erklärt wird. via Peterchen weiß Bescheid und golem.de

Von Keksen, Cookies, Chips, Datenschutz und Strohballen

Meine Beiträge/Tag-Quote ist nicht wirklich hoch (0,17). Um diese Quote zu halten, fasse ich mal ein paar Dinge, die heute so durch die Mailbox gerauscht sind, zusammen…

heise.de berichtet über den Intel-Leibniz-Challenge der KeksLeibniz-Universität-Hannover, einem Wettbewerb für Schüler. Grundsätzlich eine gute Idee – Fachkräftemangel gibt es nicht erst seit gestern.

Zum Thema „Datenschutz und Urheberrecht“ meldet golem.de, dass sich der Europäische Gerichtshof der Auffassung anschließt, dass „Verhältnismäßigkeit zwischen Tat und Maßnahmen“ gegeben sein muss. Das nennt man glaube ich „salomonisch“.

Als stolzer Eigentümer eines Häuschens musste ich beim Lesen dieses Tagesschau-Schlusslichtes schmunzeln. Ich bin jedenfalls froh, nicht ständig auf mit Planen verkleidete Strohballen schauen zu müssen…