Magentafarbener Elefant? Evernote und Telekom verschenken ‚ein Jahr Premium‘

Seit gestern können sich Telekom-Kunden hier registrieren, um ein Jahr lang den Premium-Service von Evernote nutzen zu können [via aptgetupdate.de, caschy, rivva]

Seit 2010, etwa kurz nach meinem letzten Evernote-Artikel nutze ich die Software in der kostenpflichtigen Variante. Und das Telekom-Angebot gilt netterweise auch für Bestandskunden – mein Abo gilt nun bis September 2014!

 

 

 

Schade um den Google Reader?! Und die Bratwürste?

Martin findet das Ende des Google Readers gar nicht so schlimm, aber Fever scheint aus Performancegründen für ihn (und für mich übrigens auch) keine Alternative da. Er verzichtet lieber auf Bratwürstchen und investiert in app.net. Die Idee, app.net könne RSS helfen, klingt wirklich spannend. [via admartinator.de]

Wer dem Google Reader (wie Vladimir und ich) ein wenig nachtrauert, kann zum Beispiel bei Jean-Claude nachlesen, wie man seine Feeds exportiert. Und noch mehr Alternativen gibt’s auf livingthefuture.de.

Kein Google Reader mehr ab dem 1. Juli 2013

Und das noch vor dem ersten Kaffee: ein kleines Fenster weist die AnwenderInnen [z.B. auch Caschy] gerade beim Aufruf des Google Readers darauf hin, daß der Dienst ab dem 1.7.2013 eingestellt wird.

Trotz guter Apps wie zum zum Reeder [netzwertig.com] war die Webversion des Google Readers eine der Websites, die ich häufiger genutzt habe… Schade drum, wenn auch nicht wirklich überraschend [via googlewatchblog].

Dann koche ich mal Kaffee…

Dropbox 2.0 und ’ne neue Menüleiste

Der Dropbox ist heute in der Version 2.0 erschienen, und unter anderem bei Jean-Claude und Florian kann man die neuen Funktionen ganz gut sehen bzw. nachlesen.

Insbesondere der Screenshot, der ja die neuen aus der Menüleiste erreichbaren Funktionen zeigt, erinnert mich daran, daß ich meine Menüleiste ja mal ein wenig aufräumen wollte. Dazu gab es ein paar Tagen auch einen Artikel auf aptgetupdate.de (‚Eure Menüleisten > 2013‚) und hier das Review der verwendeten Software Bartender, die zur Verwaltung der Menüleiste dient.

Ganz schön praktisch, finde ich.

Softwareentwickler: wo nachher […] Software rausplumpst…

Der Rivva-Feed hat mich mit dem Beitrag ‚Lieblingstweets im Februar‚ gerade zu ‚Ach komm, geh wech‘ von Anne Schüßler geführt. Tolles Blog! Und wer immer schon mal wissen wollte, was ein Softwarentwickler macht, sollte das hier von ihr lesen. Steht eigentlich alles drin.

Edit: Schreibweise des Nachnamens korrigiert.

 

Die Oscar-Gewinner 2013

Sonntagnachmittag. Die Gewinner 2013 kenne ich natürlich auch noch nicht, noch sind es ziemlich genau 11 Stunden bis zur Verleihung. Es ist spannend, ob es Google möglich ist, die Oscar-Gewinner 2013 aufgrund von Suchanfragen (und deswegen landet der Beitrag auch hier) vorherzusagen  – genau das passiert auf der Seite The Oscars – Google, auf der man noch weitere Infos zu den Nominierten findet [via Googlewatchblog via Rivva].

Nach der Veranstaltung, die in der Nacht auf Montag um 01:30 Uhr beginnt, wissen wir, ob und wie oft Google richtig ‚getippt‘ hat…

Muss es immer iOS sein? Ubuntu ist mehr als nur bunt.

Das sieht richtig interessant aus, dieses Ubuntu für Tablets. Spannend finde ich die ’side stage‘, mit der man endlich auf dem Tablet gleichzeitig (via Skype) telefonieren und in den Kalender sehen könnte… Nicht zuletzt ist die Mehrbenutzerfähigkeit interessant – die Kids nutzen ab und zu schon mal mein iPad ;-) [via Caschys Blog via rivva]

Der Wetterbericht. Mit InstaWeather wenigstens bunt.

Da stimme ich Caschy zu: inbesondere für’s aktuelle Wetter braucht es keine App, es sei denn man möchte wissen, wie das Wetter an einem anderen als dem aktuellen Aufenthaltsort ist.

Wer seinen persönlichen Wetterbericht bebildern möchte, kann dies mit InstaWeather Pro, welches es zumindest momentan noch kostenlos im App Store gibt.

Das Ergebnis sind mehr oder weniger schöne, aber immerhin bunte Bilder. Auch wenn man am Wetter damit trotzdem nix ändern kann. Und wie wichtig das aktuelle Wetter dann doch zu sein scheint, sieht man daran, daß die beiden verlinkten Bilder [auf Instagram] zu meinen am meisten ‚gelikten‘ Bildern gehören. Ob’s an den Tags liegt, die die App automatisch einfügt? Ein bisschen komisch ist dieses Internet schon…

Nur noch 70.364 Leute vor mir in der Schlange…

Ein neuer Mailclient namens Mailbox ist im Appstore angekommen [via komet.ch]. Björn konnte die App scheinbar schon ausprobieren [drüben auf aptgetupdate.de], trotz eingegebenem Code sehe ich wie einer der Kommentatoren unter Björns Artikel leider nur einen Countdown… Der Nico ist nicht ganz so zufrieden mit der App [via lummaland.de]. Ich verspreche mir etwas mehr davon, da ich auf nicht-mobil Mails mithilfe von Mail-Act-On schnell wegsortiere – und mir so das Ganze auch auf dem iPhone vorstelle.

Immerhin bin ich während des Schreibens dieses Artikels schon auf Position 69.626 vorgerückt – dann dauert es ja nicht mehr lang…

Ist ‚anders‘ vielleicht auch ‚einfacher‘?

Tatsächlich benötige ich auf dem iPhone und iPad nur zwei Homescreens – die häufig benutzten Applikationen finden sich auf dem ersten, die selten genutzten in Ordnern auf dem zweiten Bildschirm. Dabei sind sie von rechts nach links sortiert nach Nutzungsfrequenz – ich bin Rechtshänder.

Daniel Richel hat seine Apps farblich sortiert, weil man sich eher an das Icon als an eine manchmal recht allgemeine Ordnerbezeichnung erinnere.

Mein Dock habe ich seit etwa 2 Jahren so sortiert – bin aber nicht darauf gekommen, dies auf den iGeräten auch auszuprobieren. Dort scheint es aufgrund der viel höheren Zahl von Programmen noch sinnvoller. Danke für den Tipp ;-)

Sitzt die Frisur? Probleme mit Skype.

Seit Beginn des Jahres setze ich immer öfter Skype ein. Natürlich ist die Frisur nicht das primäre Problem, vor allem, weil ich recht selten Videoanrufe nutze, eher Textnachrichten – und dann gern in ‚Konferenzen‘.

Etwas nervig fand ich, daß man bei mehreren Beiträgen eines Teilnehmers immer nur der erste eine Uhrzeit hat, die anderen erscheinen darunter und man sieht nicht sofort, welchen zeitlichen Verlauf das Ganze hatte. So manche seit gestern oder vorgestern hinzugekommene Frage ging da schon mal unter.

Und genau dafür hab ich drüben auf ‚Daily Helmi‘ – danke ;-)

Na toll: Es nervt nicht.

Na toll: Da bemüht man sich endlich mal um klare Verhältnisse. Trennt technische und andere Themen brav auf zwei Blogs, nämlich den Technikkrams hier auf nullenundeinsenschubser.de und alles andere wie zum Beispiel Kaffee, Kinder und den Rest auf kreimer.de

Und dann schreibt der Lieblingskaffeeröster Lukas auf sonntagmorgen.com über Technik. Genauer: über das Dell XPS 13… Und so landet er trotz erheblicher Mengen Kaffee um sich herum folgerichtig hier, während ein Artikel über Kaffee in Aluhülsen eher hier zu finden ist.

„Es nervt nicht“ ist Lukas‘ Fazit zum neuen Ultrabook. Prima ;-) Ich finde seine Idee, ab und zu über die verwendete Technik zu schreiben, klasse.

Doch noch ein Jahresrückblick!

Ich wollte das nicht. Wirklich nicht. Aber heute früh trudelte doch noch der Link zum WordPress-Jahresrückblick ein, den ich vor ein paar Tagen ‚verzweifelt‘ gesucht habe… Passend zum letzten binären Tag (11 ;-)) dieses Monats habe ich nun auch einen schicken Jahresrückblick – aber der beginnt erst in der KW 46… Daür finde ich die Zahlen gar nicht mal so schlecht ;-)

In diesem Sinne wünscht nun auch nullenundeinsenschubser.de mit dem ersten Artikel 2013 ein frohes neues Jahr!

(K)ein Blue-Screen am Times Square

Der Instagram-Nutzer Alexander Zalben (azalben) hatte das Glück, das Billboard am Times Square in New York „nackt“ zu sehen – und es war (zumindest für mich überraschenderweise) kein Blue-Screen, wie wir ihn von Bahnfahrkarten-Automaten oder S-Bahn-Displays kennen, sondern ein Mac OS X-Desktop ;-) [via Cult of Mac]

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