Dies ist keine ‚Gelbweste‘. Sondern eine #gelbejacke #straßenverkehr #sicherheit #dunklejahreszeit

Am Wochenende habe ich mir im Raiffeisenmarkt meines Vertrauens (auch ‚der Kaninchenfutter-Dealer‘ genannt) eine dieser gelben ‚Bauarbeiter‘-Jacken gekauft. Während ich auf dem Rad schon länger eine solche Fleecejacke trage, war es nun Zeit für eine wind- und wasserdichte Jacke.

Und ganz absichtlich in dieser Farbe. Denn in den vergangenen Wochen wurde ich in dunkler Jacke oder Mantel schon mehr als einmal beinahe überfahren, auf den wenigen Metern von Parkplatz zum Büro. Wahlweise von Auto- oder auch Radfahrern.

Und prompt sprechen mich zwei KollegInnen im Büro drauf an. ‚Oh, ne Gelbweste‘ – möglicherweise war es witzig gmeint. Ist es aber nicht, finde ich.

Keine Sorge, ich ärgere mich nicht… Lieber bunt angezogen als im Krankenhaus oder schlimmer. Ich meine, selbst #DerMops ist abends beleuchtet und hat eine neongelbe, reflektierende Leine…

Unfreiwillige Nachtfahrt

Die Radtour vorgestern fiel spontan etwas kürzer aus – und wurde dank einer unfreiwilligen Pause auch zur Nachtfahrt.

Okay, ich bin relativ spät losgefahren, aber eigentlich hätte ich vor Einbruch völliger Dunkelheit zurück sein können – wenn ich nicht Zeuge eines Unfalls im Kreisel geworden wäre.

Da ist nämlich ein Auto liegengeblieben. Der Fahrer hat dann seine Frau angerufen – und dann war der Akku seines Handys leer. Mit meinem Handy habe ich dann die Polizei angerufen. Wir haben nur etwa 10 Minuten gewartet – als die Polize dann da war, war es dann wirklich dunkel, das geht ja Ende September wirklich schnell. Einer der Beamten war mein Nachbar (sagte ich, daß ich das Landleben mag), und so durfte ich dann recht fix weiterradeln.

80% Regenwahrscheinlichkeit, 9 Grad Celsius – ab aufs Rad!

Tatsächlich ist das ja so eine Sache mit dem Spätsommer. Bei Sonnenschein tolles Licht, prima Farben – und immer das Risiko, eine Dusche abzubekommen.

Nachdem ich in der vergangenen Woche extrem wenig gefahren bin, habe ich nicht vor, mir eine Radtour im Spätsommer und Herbst vom Wetter vermiesen zu lassen.

Und deswegen habe ich mir heute eine superleichte, flexible Regenjacke inklusive passender Hose gekauft, unter der ich nachweislich auch nicht schwitze und mich nicht wie ein eingeschweißtes Stück Radfahrer fühle. Denn eine Probefahrt habe ich heute schon gemacht, auch nach den üblichen 20 Kilometern fühlt man sich noch angenehm trocken in dem Zeugs, und winddicht ist es auch noch. Nur Handschuhe und was für den Kopf bräuchte ich nochmal, habe ich festgestellt.

Natürlich hat es während der Proberunde nicht geregnet – das dürfte der ‚Wenn Du einen Regenschirm dabei hast, scheint die Sonne – nur wenn nicht, wird es garantiert regnen‘-Effekt sein…

Gekauft habe ich die Jacke und die Hose in einem echten Laden – ich hatte keine Lust darauf, 3-4 Größen zu bestellen und bis auf eine alles wieder zurückzusenden. Und der Ladenpreis lag übrigens noch ‚unter online’…

Jetzt aber los…

Sonntagmittag. Gestern Abend war im Dorf Oktoberfest – und obwohl wir mit immerhin 1,5 Maß dabei waren, haben wir jetzt schon den Hausputz erledigt und Mittagessen gekocht.

Nachher geht es ins Schwimmbad. Da werde ich wohl ähnlich nass, als wenn ich nun eine Runde auf dem Rad drehen würde.

Radfahren kam diese Woche auch zu kurz, bis auf die 40 Kilometer hab ich es irgendwie nicht geschafft. Wie auch, bei 2 Tagen Dienstreise im wahrscheinlich schönen Wernigerode…

Und dann sind es auch nur noch 4-5 Beiträge Vorsprung zum letzten Jahr im Blog…

Na ja, wenn es so weiterregnet, habe ich heute Abend ja noch Zeit für ein paar Artikel…

September? Erledigt! #esrollt

Nein, natürlich hat der September noch ein paar Tage – aber es macht gar nix, daß ich es in dieser Woche kaum aufs Rad schaffe: rechnerisch habe ich bereits so viele Kilometer auf der Uhr wie Anfang Oktober letzten Jahres.

Und es fehlen Stand heute nur noch 183 Kilometer, um die Jahresleistung 2017 einzustellen – das ist eher wahrscheinlich, daß das klappt.

#12von12 im September 2018

Man kommt ja zu nix. Nun also mit fast sensationeller zweitägiger Verspätung die #12von12. Darum geht’s dabei übrigens…

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KW 34: Rekordwoche

Die vergangene Woche war tatsächlich eine Rekordwoche – zum ersten Mal war ich gute 100 Kilometer auf dem Rad unterwegs. Schon in der Woche davor habe ich wohl die schnellsten 20 Kilometer seit 5 Jahren hingelegt, und es nichtmal bemerkt…

Und auch wenn der August noch nicht zuende ist, sind es nun mehr als 300 Kilometer in einem Monat…

Klappt auch… +40 Kilometer… #esrollt

Ein Grund dafür, daß es mir (momentan noch) erstaunlich leicht fällt, abzunehmen, sind sicher die Kilometer auf dem Rad.

Stand gestern habe ich 40 Kilometer mehr aufm Tacho als zur gleichen Zeit im letzten Jahr, und der August hat ja noch ein paar Tage. Mit 224 Kilometern ’nebenbei‘ ist es aber bereits der erfolgreichste Radmonat seit 5 Jahren…

Läuft. Beziehungsweise ‚rollt‘.

 

Es läuft. +5 Kilometer… #esrollt

Obwohl ich im Juli wegen des fahrradlosen Urlaubs viel weniger Fahrten unternommen habe, habe ich meine „Gesamtstrecke“ aus 2017 bereits knapp überschritten… Tatsächlich saß ich in diesem Jahr auch 10 mal mehr auf dem Rad als Anfang August des Vorjahres…

Läuft. Beziehungsweise ‚rollt‘.

 

On the R(o)ad again…

Nach ein paar Kilometern im Januar(!) kam ich im Februar irgendwie nicht dazu, radzufahren… Gestern haben wir den Schuppen ein wenig umsortiert, und da ich ohnehin alle Räder mal ‚raus‘ hatte, habe ich mich gestern für eine erste kleine Frühjahrsrunde entschieden. Das war so gut, daß ich gleich einen ‚kleinen‘ Umweg auf dem Weg zum Bäcker mache – der bringt zwar morgens immer Brötchen, aber wir haben ‚zum Glück‘ kein Brot mehr!

Hallo 2018!

Schade, unsere Freunde aus dem Sauerland sind schon wieder weg – aber diesmal wollen wir sie wirklich auch mal ‚im normalen Jahr‘ besuchen, mal sehen, ob das klappt.

Im Laufe des Tages wurde es wieder kälter (was eigentlich auch prima ist im Winter), dennoch habe ich eine Neujahrsrunde auf dem Rad gedreht.

Den Rest des wahrscheinlich eher kurzen Abends spiele ich mit wordpress.com herum – immerhin waren wir erst um 2:30 Uhr im Bett, und das in meinem Alter…

Ich glaube, das wars mit dem Thema Radfahren für dieses Jahr…

Und schon wieder eine Woche mit 0,0 Kilometern auf dem Rad. Ein klasse Fahrradjahr, das doch viel erfolgreicher lief als erwartet oder gar geplant. Eigentlich versuche ich ja nur, mindestens die Strecke des Vorjahres zu schaffen. Aber in diesem Jahr habe ich 47% der Gesamtstrecke auf dem Rad zurückgelegt. Und das besitze ich immerhin seit 2013 – nach der Hüft-OP war es ’nur‘ dazu gedacht, die Beinmuskulatur zu stärken…

Mal sehen, wie es dann in 2018 läuft. Also, rollt. Warum ich in diesem Jahr allerdings 8 Höhenmeter dazugewonnen habe, kann ich nicht erklären…

Nicht sehr weit gekommen…

Übrigens zeichnet sich auch die letzte Woche durch geringstmögliche Entfernung, die ich auf dem Rad zurücklegen kann, aus: 0,0 Kilometer. So langsam scheint die Radsaison wirklich zuende zu sein, obwohl mir eine Kollegin ja wärmende Klamotten und sogar schneesichere Reifen empfohlen hat – mal sehen.

2 x 15 = 60%

In dieser Woche habe ich es dann doch noch hinbekommen, immerhin 2 Runden auf dem Rad zu verbringen. Und damit gute 30 Kilometer zusammenbekommen, also gut 60% des selbstgesteckten Wochenziels. Mal sehen, wie lange das noch so geht. Noch fahre ich kurzer Hose… Und solange es nicht regnet, fahre ich noch ein wenig. Sowohl Niesel- als auch ‚richtigen‘ Regen hab ich – als Brillenträger – nicht so gern…