Normal2.0

Seit gestern ist Herr Buddenbohm auf Helgoland. Das ist noch normal und nicht weiter wichtig. Aber er ist nicht allein. Nicht nur Sohn I und Sohn II und die Herzdame begleiten ihn, 3 weitere Kinder und 13 Erwachsene seien es, die mit ihm zusammen eine ‚etwas spezielle Reisegruppe‚ bilden.

In dieser Gruppe wird niemand schief angesehen, wenn er nicht nur im Hotel, sondern auch gleich noch in Foursquare eincheckt oder sein Abendessen fotografiert, während ein Kellner auf weitere Bestellungen wartet. Das ist dann nicht mehr so normal. Schon eher normal2.0.

Und nicht zuletzt deswegen werde ich weiter tapfer #kaffee1.0 fotografieren, und im nächsten Urlaub auch wieder #eis1.0 ;-) Ich halte das für vollkommen normal2.0

Die etwa 2000-3000 Leute, dies das eher verstehen, sehe ich dann ja in knapp 3 Wochen in Berlin …

 

Wenn der Kaffee nicht zu mir kommt, fahre ich halt zum Kaffee(röster).

[Dieser Beitrag wird durch schamlose WerbungProduktplatzierungen unterstützt.]

Nachdem ich in den vergangenen Monaten Jahren Jahrhunderten Kaffee online bestellt habe, wird es Zeit, den Kaffee mal wieder wie damals zu kaufen. Aber nicht irgendeinen Kaffee, sondern Kaffee von sonntagmorgen.com. Und ein glücklicher Zufall wollte es, daß vor 2 Monaten das Team von sonntagmorgen.com seine Kaffeerösterei eröffnet hat. Na und? Sollen sie doch, könnte man denken – aber: die Rösterei ist nur 7km von meinem Büro entfernt!

Lukas und seine Kollegen rösten dort nicht nur – sie haben so viel Kaffee, daß sie ihn auch gleich verkaufen ;-) Inkusive Zubehör, wie Kaffeedosen, -tassen usw…

Blöderweise habe ich Anfang Februar gerade eine Palette 2kg Kaffee bestellt, so daß ich erst heute die Notwendigkeit – und auch Gelegenheit – hatte, neuen Kaffee kaufen zu  müssen. Freitags und Samstags ist Lukas auf jeden Fall in der Rösterei anzutreffen – fahrt dahin! Morgen. Oder nächsten Freitag! Los, es lohnt sich!

Und ein im Handfilter gebrühter Kaffee schmeckt wirklich klasse, glaubt’s mir. Oder fahrt hin und probiert selbst.

[Während des Schreibens dieses Artikels hab‘ ich den Yellow Bourbon probiert ;-)]

Mal ganz im Ernst, und ohne Werbung oder Übertreibung. Ich find’s richtig klasse, daß man sich ansehen kann, wie die Bohne in die Packung kommt – und ein Dankeschön an Lukas für den Kaffee!

Daniel Glattauer: Mama, jetzt nicht! kostenlos bei Amazon

Wie schon zum Jahreswechsel gibt’s heute (und nur heute) sechs Kindle-Bücher kostenlos drüben bei Amazon. Am interessantesten klingt noch ‚Mama, jetzt nicht!‘. Mal sehen, wie die anderen Bücher so sind – ‚lesen kostet ja nix‘ in diesem Fall ;-)

Schöne Osterfeiertage!

Hatschi.

Aus aktuellem Anlass blättere ich mal gerade durch verschiedene Apps rund um Heuschnupfen, Pollen und Co. Da ich ganz gute Erfahrungen mit WeatherPro gemacht habe, hab‘ ich auch gerade ‚Pollen Pro‚ vom gleichen Anbieter gekauft.

Weitere Pollenflugkalender bieten donnerwetter.de, der Deutsche Wetterdienst, pollenflug.de und natürlich einige Pharma-Firmen an… Hatschi.

Google Project Glass: Eine Frage der Sichtweise

Google arbeitet an einer intelligenten Brille – In einem Video, das unter anderem sogar der Tagesschau eine Meldung wert ist, kann man sich ansehen, wie das ganze Aussehen könnte.

Obwohl die Idee interessant klingt und insbesondere technik-affine Menschen schon jetzt begeistert sind, ist das ganze sicher nicht nur neu, bunt und positiv. Bei Nils findet man zusätzlich das Video ‚A new Way to hurt yourself‘ enes US-Komikers – da könnte was dran sein… Drüben auf t3n.de findet man weitere Details, unter anderem zur Spracheingabe usw…

Ob’s das Ding auch mit meiner Sehstärke geben würde? Selbst wenn, würde ich es nicht tragen wollen. Denn man kann tatsächlich ‚zuviel‘ wissen. Und das finde sogar ich langweilig.

 

Feierabend. Nach 1703 Tagen. Aber.

Wie am ersten April schon angedeutet, war ich mit der bastelschubla.de nicht mehr wirklich zufrieden. Eine WP-Installation, die sich nicht updaten ließ, weil die PHP-Version beim Hoster nicht genug Speicher erhielt, obwohl laut Konfiguration mehr als genug zur Verfügung stand, und und und…

Und deswegen mache ich die bastelschubla.de nun zu. Und es ist kein Aprilscherz, wie drüben beim Ostwestfalen Marc. Dies ist der letze von 583 Artikeln. Vor knapp fünf Jahren fing das ganze als Spielerei an – ich hätte nie damit gerechnet, daß sich seitdem 118697 Leser hierher verirrt haben. Immerhin knapp 80 pro Tag. Und das, obwohl ich rechnerisch nur alle 3 Tage einen Artikel gebastelt habe.

Übrigens war der mit Abstand meistgelesene Artikel der über ‚Nullenundundeinsenschubser‘. Den wollten 13609 Leute (Stand heute) lesen.

Die Bastelschubla.de schliesst sich heute wohl für immer.

Aber. (Mindestens) 13609 können sich nicht irren.

Und deswegen hab‘ ich ein ganz frisches WordPress auf einen viel schöneren Server geschubst. (Trara!) Weiter geht’s.

Als nullenundeinsenschubser.de!

Ein wenig Statistik in der Bahn #unterwegs (3)

Die Erfahrungen von Thomas Knüwer in einem ICE kann ich nur bedingt teilen – bei meiner letzten Zugreise war ich ‚umzingelt‘ von Thinkpads, und Zeitungen auf totem Holz gab’s auch keine.

Und damit endet diese kleine Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs. Verkehrsmittel dieser ‘Ausgabe’ ist die Bahn, vorher waren’s die U-Bahn und das Taxi.

Richtig Winken für Anfänger #unterwegs (2)

In seinem Blog ‚Gestern Nacht im Taxi‘ beschreibt Sash, wie man ‚wie in New York‘ ein Taxi heranwinkt. Witzig geschrieben, aber wirklich praktisch!

Dies ist der Versuch einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs im weitesten Sinne. Verkehrsmittel dieser ‘Ausgabe’ ist das Taxi, vorher war’s die U-Bahn.

Mutige Werbung #unterwegs (1)

Eigentlich finde ich Werbung an U-Bahn-Gleisen recht geschickt, man wird ja quasi gezwungen, sie zu beachten. Ich kenne das aus Hannover, Berlin und Wien. Aber QR-Codes auf dem Plakat sind dann schon recht mutig, finde ich… [gefunden auf indiskretion-ehrensache.de]

Dies ist der Versuch einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs im weitesten Sinne. Verkehrsmittel in der ersten ‚Ausgabe‘ ist die U-Bahn.

Auf neuen Pfaden in 2012 – Guten Rutsch!

Neben den üblichen Vorsätzen (Änderung der Größe-Gewichts-Relation usw.) habe ich (mal wieder) in den Weihnachtsferien meinen Arbeitsplatz zuhause ein wenig umgebaut. Nur noch eine Lampe, ein Telefon und das kleinhirn und das grosshirn auf dem Schreibtisch.

Im neuen Jahr sehe ich mir mal Path an, über das Martin (Ad) Sauer einen lesenswerten Artikel geschrieben hat (via admartinator.de); die kostenlosen Kindle-eBooks von Amazon (via. ifrick.ch) an, die App für’s iPad hab‘ ich schon mal geladen.

2012 kann kommen ;-)

As seen on TV – Toyota Prius: wirkt nicht (mehr)

Eine richtig tolle Werbung habe ich gerade drüben bei Alper auf meetinx.de gesehen. Das eigentlich beworbene Produkt, ein Toyota Prius ist gar nicht zu sehen. Nur das Kind, das man ohne eine Heckkamera (daher ‚Seen on TV‘) vielleicht übersehen würde… Solch hintergründige Werbung finde ich klasse. Das Kind bleibt viel besser im Gedächtnis als jede technische Erklärung oder Beschreibung.

„Leider“ wirkt die Werbung auf mich nicht „mehr“, das Auto fahre ich schon seit knapp 2 Jahren ;-)

Alle Jahre wieder…

Seit 2008 bin ich von diesen Adventskalendern mit Schokolade entwöhnt (und die Kids gewöhnt) – stattdessen gibt’s nun bereits zum vierten Mal den Kaffee-Adventskalender von sonntagmorgen.com. Dieses Jahr wurde der Kaffee dafür selbst geröstet, und eine exklusive Sorte ’nur im Adventskalender‘ gibt’s auch. Weihnachten kann kommen!

A(H)A – und ein ganz neuer Sonntagmorgen(-Kaffee)

Das habe ich im vorangegangenen Beitrag ganz vergessen: neueste Sonntagmorgen-Kaffee-Sorte ist übrigens Tansania AA – etwas mehr darüber erfährt in deren Blog.

Ich würde mich übrigens als Kaffeetester zur Verfügung stellen (ja, dies ist ein Wink mit dem Kaffeesack!)… Wenn’s nicht klappt, kommt er sicher mit in die nächste Bestellung.

Ausnahmsweise ist dies mal ein Blogbeitrag mit Mehrwert: die Angabe ‚AA‘ in der Kaffeebezeichung steht für die Handelsklasse, ‚AA‘ ist die viertbeste, wenn ich das richtig verstanden habe.