Na ja – aber immerhin wirklich neu: Bash’em

Eigentlich wollte ich ja ganz anders diese lange Blogpause kurz durch einen Artikel unterbrechen, da flatterte gerade etwas in den Feedreader. Es geht um Computerspiele im weitesten Sinne – eigentlich nicht meine Baustelle aber…

Über den Inhalt des Spiels Bash’em kann man streiten, und es dürfte auch reichlich doof aussehen, das Spiel in der Öffentlichkeit zu spielen. Aber die Idee, statt der Hände den Kopf – nicht zwischen den Ohren, sondern tatsächlich – zur Spielsteuerung zu nutzen, ist zumindest auf mobilen Endgeräten wohl wirklich neu… Und dank des iPad 2 inkl. Frontkamera nun auch realisierbar [via PadMania.de].

Das Rucksack-Problem

Nein, es geht nicht um ein Standard-Problem der Informatik (das man hier und hier nachlesen kann), sondern um die Frage: was nehme ich denn nun mit auf die Re:publica?

Freundlicherweise hat Stefan ‚Hirnrinde‘ Evertz eine Konferenz-Checkliste zusammengestellt [hirnrinde.de]. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich einen USB-Stick mitnehme, aber die Mehrfachsteckdose ist keine schlechte Idee… Wenn die nicht so groß wären… Womit wir eigentlich doch beim oben genannten Algorithmus wären…

Das (Oll)iPad2 ist da. Aber noch nicht ganz trocken.

Nach einer telefonischen Vormerkung am Mittwoch kam am Freitag kurz nach Mitternacht die Mail, ich könne mein iPad 2 in Hannover abholen ;-)

Schon bei der Suche nach einem Parkplatz war die Schlange vor FundK sichtbar, am Ende habe ich aber ’nur‘ eine Stunde angestanden. Zwischendurch wurden Snickers verteilt, und auch der nicht ernst gemeinte Wunsch nach einem Kaffee wurde prompt erfüllt.

Die Enttäuschung kam am nächsten Morgen: insbesondere in einer Ecke hat das Display einen massiven Gelbstich, der sichtbar wird, wenn man in nahezu völliger Dunkelheit die Helligkeit auf 100% „schiebt“ – bleibt die Frage, wie oft das vorkkommt. Auch, weil der Akku dann weniger lang hält.

Angeblich verschwindet der Gelbstich nach ein paar Tagen, weil dann der Kleber trocken sei [ishare-news.de]. Auch maclife.de und apfeltalk.de berichten von dem Fehler.

Sollte sich das Problem nicht von selbst lösen, geht’s halt wieder zum Obstladen meines Vetrauens…

Abgesehen von diesem kleinen, da selten wirksamen Ärgernis ist das neue iPad in der Bedienung wesentlich flüssiger und schneller. Auch der scheinbar geringe Gewichtsunterschied ist im direkten Vergleich deutlich spürbar. Die „Installation“ hat gewohnt reibungslos geklappt, alle Einstellungen wurden vom OlliPad übernommen.

Die bastelschubla.de klemmt!

So richtig Zeit für privates Internetgedöns habe ich ja momentan nicht, wie man an den im Moment wenigen neuen Artikeln sieht.

Nicht mal (und gerade ncicht) auf einer Dienstreise – aber wenigstens gibt’s in diesem Hotel kostenloses WLAN,  was nicht überall Standard ist [via redaktion42.de].

Zum Thema ‚wenig Schlaf‘: am Freitag nach werde ich mich eventuell auch um 02:00 Uhr (nachts…) aus dem Bett quälen, um ein iPad2 zu bestellen, mal sehen, wie lange hier die Lieferzeit ist [via fscklog.de]

Und wer eher zuviel Zeit hat, kann ja seine Timeline auf Twitter ausdrucken – drüben auf guennersen.de hab ich das passende Tool dazu gefunden ;-)

Und nun sind die 10 „freien“ Minuten um, es ist 08:00 Uhr und ich kann die ersten Kollegen anrufen ;-)

Showtime, fast live aus London

In HappyBuddha’s Artikel Showtime habe ich gerade den Hinweis auf Jean-Claude Frick gefunden, der auf ifrick.ch über die (voraussichtliche) Vorstellung des iPad 2 und als @jcfrick mit dem Hashtag #iFrickLNDN live aus London twittert. Vermutlich eine der besten Informationsquellen, wenn man wie ich heute abend nur mit dem Handy online sein kann ;-)

Apple iPad 2 in Sicht! Kurz, bei Amazon ;-)

Das iPad 2 sei schon kurz auf Amazon aufgetaucht, wie ein Screenshot zeigt. Caschy hat einen entsprechenden Artikel gefunden… Offiziell vorgestellt wird es wohl erst heute um 19:00 Uhr unserer Zeit [mehr dazu auf fscklog.de].

Ich habe leider keine Zeit, das Apple Event zu verfolgen – aber sicherheitshalber schonmal einen Abnehmer für mein dann vielleicht altes iPad ;-)

CeBIT: Hin oder weg? Und Hackbraten.

Tja, treffe ich mich nun am Freitag auf der CeBIT unter anderem mit ‚HappyBuddha1975‚ und 1001100, oder verzichte ich wie Matthias auf den Messebesuch?

EIn weiteres Thema der vergangenen Woche war übrigens Hackbraten. Sowohl bei einer zunächst abgelehnten Anfrage einer Werbeagentur bei einer Band, die sich im Nachhinein als erfolgreich im Sinne der Werbeagentur erwies [via blogs.taz.de und netzpolitik.org], und bei einem Einsatz der Polizei Mannheim [via Plotzerblog].

Und damit hätte ich wiedereinmal mindestens 4 Themen in einem Artikel verwurst… verhackstückt, prima, oder?

Gefällt mir: Brunis Mensa

Der ‚wichtigste‘ Teil meines Jobs ist Brunis Mensa – nur so ist ständiger Kaffeenachschub gewährleistet, wenn ich in Bückeburg arbeite. Brunis Mensa gibt’s nun auch auf Facebook! Mal sehen, wann die Seite mehr als 25 Fans hat, damit wir ihr auch einen richtigen Namen geben können ;-) Seit schon seit einigen Tagen das aktuelle Mittagessen getwittert wird(via @drkurtinfo, Hashtag #brunismensa), gibt’s diesen Service nun auch auf Facebook.

Das ganze dient dazu, die sogenannten Social Media Aktivitäten meines Arbeitgebers auszubauen – mal sehen, wohin das führt.

Allerdings gab es Probleme beim Wechsel zwischen den Seiten (neben Brunis Mensa gibt’s da auch noch die Seite der Schulen Dr. Blindow), die dazu führen, daß ich Facebook vorerst in englischer Sprache nutze, da klappt das nämlich ;-) Den entsprechenden Tipp habe ich übrigens auf facebookmarketing.de gefunden, die recht nützliche Tipps und Anregungen rund um Facebook liefern…

Warum Seiten statt persönlicher Profile zu bevorzugen sind, erklärt ein Artikel drüben beim Webarchitekten ganz gut. Auf die Idee, persönliche Profile anzulegen, wäre ich allerdings auch nie gekommen…

Romantisches zum Valentinstag – La la, la lala-lala

Na gut, es ist nicht wirklich romantisch, und eigentlich wollte ich auch kein Wort mehr über den heutigen Tag des Blumengroßhandels verlieren…

Drüben beim Shopblogger ist das Video ‚Ich liebe Lebensmittel‚ online – so witzig ich die Idee finde, erinnert es mich doch (leider) sehr an eine Messe, auf der unser Stand genau neben dem des besungenen Lebensmittelkonzerns war. Hört man alle 40 Sekunden das Jingle, dauert es Monate(!), bis man diesen Ohrwurm wieder los ist…

It’s back. So’n Mist. La la, la lala-lala…

#ifttt – Klingt erkältet, ist aber praktisch!

Was wie ein unterdrücktes Niesen klingt, steht für ‚if this, than that‚ und ist ein neuer Dienst, der vielleicht ein paar Probleme meiner digitalen Unordnung lösen könnte.

Dank einer Einladung von HappyBuddha1975 kann ich den Dienst, der noch beta ist, schon ausprobieren – und habe nun selbst zwei Einladungen übrig. Die ersten beiden Kommentatoren dieses Beitrages erhalten sie.

Damals2.0

Mit Twitshift gibt’s seit kurzem einen interessanten Dienst, der alte Tweets erneut twittert… Dazu richtet man einen weiteren Twitteraccount ein und verknüpft ihn mit seinem ursprünglichen Account.

Man hat die Wahl zwischen ein oder zwei Jahren alten Tweets, sollte aber beachten, daß aufgrund der API nur 3200 Tweets ‚zurückgeblättert‘ werden kann – wer in den letzten 2 Jahren mehr getwittert hat, kann ’nur 1 Jahr zurück‘.

Nur die Frage, ob Replies von vor einem Jahr heute wiederholt werden, konnte ich noch nicht klären – der Dienst selbst sagt, dies geschehe nicht, wenn der zweite Account geschützt wird…

Das Internet vergisst nie – und deswegen steht auch mein diesjähriges Karnevalskostüm schon fest…

Exotische Früchte und brennende Füchse

Allein für die Überschrift hat sich dieser Beitrag gelohnt, oder? Eigentlich geht’s um den Twitterclient ‚Kiwi‚, der mich nicht so begeistern konnte wie z.B. Oliver auf aptgetupdate.de – auch ich hab’s für € 0,79 im Appstore (statt  € 4,99 regulär) gekauft, aber irgendwie hab ich mich zu sehr an Echofon gewöhnt und bleibe wohl (erstmal) dabei. Auch, weil ich so auf allen Geräten (Mac, iPad und iPhone) denselben Client habe.

Etwas weiter nach hinten habe ich allerdings den Firefox geräumt und probiere mal aus, wie ich mit Safari klarkomme – was auf dem iPhone und dem iPad geht, sieht auf’m Mac auch recht vielversprechend aus. Bislang größter Vorteil ist der Sync der Lesezeichen via mobile.me. Für den Firefox gab’s da nix Passendes – schon gar nicht für den Sync zwischen verschiedenen Browsern…

Tomaten auf der Enterprise

In meinem Alter hat man fast zwangsläufig eine Star-Trek-Vergangenheit. Meine erklärte Lieblingsserie ist Star Trek – The Next Generation.

Für den Mac, das iPhone und das iPad gibt’s nun mit LCARSTime [via aptgetupdate.de] eine Uhr inklusive Wecker und Timer in der Enterprise-Optik – und mit der kann man mal versuchen, für’s eigene Zeitmanagement die Pomodoro-Methode [via imgriff.com] zu verwenden. Den beschriebenen Effekt („in 30 Minuten mehr als in 7 Stunden schaffen“), kann ich, wenn auch nicht ganz so extrem, nachvollziehen: ich arbeite ganz gern in vollen Zügen, am liebsten im ICE.

Bei der Methode geht’s darum, sich zum Beispiel einen dieser Küchenwecker (die es eben auch Tomatenform gibt, daher der Name der Methode) zu stellen und in dieser Zeit eine Aufgabe hochkonzentriert zu bearbeiten – ohne Telefon, eMail etc…

Natürlich gibt’s für den Mac auch einen virtuellen Tomatentimer.

11

Hallo, neues Jahrzehnt. Der 1.1.2011 ist der erste Tag einer neuen Dekade – und bereits das zweite ‚binäre‚ Jahr ;-)

Vorsätze? Hab‘ ich nicht. Ich mach‘ mal einfach so weiter, scheint ja in 2010 auch geklappt zu haben: @k_zwei ist nun ein halbes Jahr alt, wir sind nun ‚komplett‘ ;-)

Und auch der Job wird wohl in 2011 weder langweilig oder eintönig werden, dazu arbeite ich mit viel zu vielen Leuten und an viel zu spannenden Themen und Orten.

Na gut, unsere Party war etwas kleiner als diese hier [Fotos auf The Big Picture] – aber dafür waren unseren beiden Kinder dabei, sie sind pünktlich 10 Minuten vor Mitternacht wach geworden.

Neujahrsgrüße gab’s diesmal nicht per SMS oder Twitter, sondern auf posterous.com: von @k_eins und den drei Kids unserer Freunde Doro und Andreas – die zunächst für einige Verwirrung (s. Kommentare) sorgten, so eine Wunderkerze ist halt kein wirkliches Unterscheidungsmerkmal, wenn alle vier eine in der Hand haben ;-)

Ach so, deswegen…

Die letzten Probleme mit meinem .me-Account führte ich eigentlich auf den Versuch zurück, zwei iTunes-Accounts zusammenzulegen, aber bei längerem Nachdenken könnte es nun auch am Paßwort gelegen haben. Das neue Paßwort ist nun 18 (Sonder)zeichen lang, das sollte ein wenig länger ‚halten’…

Vielen Dank an fscklog.de und admartinator.de für den Tipp.