Meine #rp19 in Bildern

Für alle, die mir auf Instagram nicht folgen, hier nochmal die #rp19 aus meiner Sicht. Was so los war, liest man hier: Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch.

Meine Jubiläums-re:publica hat mir gut gefallen. Das Hotel war besser als in den vergangenen Jahren, die BVG-Ticket-App hat gut funktioniert, der Biergarten neben der Station ist beinahe zum zweiten Zuhause geworden… Und jetzt viel Spaß mit den Bildern!

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Hallo #rp19! #t

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Best of DSGVO-Armageddon… #rp19 #t

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:-| #rp19 #t

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Tag 3 – Mittwoch #rp19

Der letzteTag startet mit Gunter Dueck und seinem Vortrag ‚Identification of Bullshit‘. Die Mittagspause habe ich in der Markthalle Neun verbracht, um noch ein bisschen Berlin ‚mitzunehmen‘.

Den Nachmittag verbrachte ich fast gezwungenermassen in Stage 1, um für die Session mit Alexander Gerst und die Abschluss-Session einen vernünftigen Sitzplatz zu haben. Das war aber auch deswegen eine gute Idee, weil ich so den Vortrag des Direktors des Potsdamer Klimaforschungsinstiturs, Johan Rockström: Safe Future for Humanity on Earth hören könnte.

Die Session mit Alexander Gerst begann mit – Chiara Manfletti, die die Leitung der portugisieschen Raumfahrtbehörde innehat, wenn ich es richtig verstanden haben, ich muss das nochmal googeln. Man hat seiner Kollegin die Bühne gegeben, bevor Gerst selbst in Begleitung von Jan Wörner, dem ESA-Chef auf die Bühne kam. Gut gemacht, finde ich. Die drei haben sehr locker, witzig und dennoch fundiert die Horizons-Mission vorgestellt.

Die letzte Session der re:publica 2019 zeigte beeindruckende Zahlen und endete mit Queen: Bohemian Rhapsody – nicht ohne die Entstehungsgeschichte dazu. Übrigens war ich damals in der Kalkscheune dabei vor 10 Jahren, als eine Liveschaltung zum damaligen Twitter-Chef nicht zustande kam, weil der verpennt hat und irgendwer auf die Idee kam, Karaoke zu singen. Der Rest ist Geschichte.

Den letzten Abend habe ich mit Stefan verbracht, und nebenbei noch ein 6 Jahre altes Geheimnis lüften können – damals stand ein Auto mit dem Kennzeichen WL-AN.. vor der Station. Es war seins, wie ich auf den Tag genau 6 Jahre später erfuhr, nicht zuletzt  dank der Timehop-App.

Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

 

Tag 2 – Dienstag #rp19

Vor dem Besuch im #Twitterlehrerzimmer habe ich nach einen recht frühen Frühtsücknoch eine Runde durch Berlin gedreht – in der Ringbahn. Diese Idee hatte ich schon länger, und sie nun zu meinem 10. rp-Jubiläum, endlich umgesetzt. Es hätte auch alles gepasst, wenn nicht durch Bauarbeten ein Teil der Strecke aus Schienenersatzverkehr bestanden hätte – aber so hatte ich inklusive der Bus-Ersatzverkehrs auch gleich ‚die volle Packung‘.
Die Session im #Twitterlehrerzimmer war kurzweilig, ch gucke dem Hashtag sicher ab und zu nochmal zu, und einigen Kollegen dort folge ich ja auch länger. Dort habe ich übrigens auch ‚Probefahrer‘ Alex getroffen.
Bis auf eine Biergarten-Arbeitspause habe ich den ganzen Tag rp-unüblich nur in Sessions verbracht, besonders klasse fand ich zwei zum Thema Big Data, bevor ich abends einen Kollegen am Kotti getroffen habe.
Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

Tag 1 – Montag #rp19

Den ersten echten #rp19-Tag habe ich mit der Eröffnungssession und der Rede des Bundespräsidenten begonnen. Lange Schlangen am Eingang, etwas chaotisch organisert (mit Tablets und Laptops musste man warten, ohne nicht – und dann doch), aber schlussendlich ergatterte ich einen Platz in der 6. Reihe – andere hatten deutlich weniger Glück und standen vor verschlossener Tür und dann vor der Videowand mit der Übertragung.
Da die Mittagssession „Die Wahrheit in Torten“ ausfiel, habe ich spontan mal Tommis Burger Joint ausprobiert – genial!
Nach einem Nachmittag voller Sessions hatte ich immer noch Hunger und bin dem Tipp von Andreas ‚Dagger‘ Schreiber gefolgt und zu Zsa Zsa Burger gefahren.
Übrigens ist Aussicht aus der Hotelbar im 10. Stock ist so klasse wie auf der Website des Hotel dargestellt – wenn ich schon noch arbeiten muss, dann wenigstens ‚in schön‘.
Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

Tag 0 – Sonntag #rp19

Mein ‚re:publica-Tagebuch‘ beginnt schon am Sonntag. Die Anreise mit der Bahn ab Minden war sehr gemütlich, weil ich so auch einmal Umsteigen in Hannover eingespart habe. Allerdings wurde ingesamt 3 mal die Notbremse gezogen – das kannte ich bislang nicht, es ist tatsächlich in all den Jahren, in denen ich mit der Bahn reise, noch nie geschehen, auf keiner Strecke… Zweimal wurde gesagt, wir halten, aber rollten durch. In keinem Fall wurde ein Grund genannt, aber der unfreiwillige Aufenthalt dauerte auch nur wenige Minuten.

Das Zimmer im Motel One war schon frei, und im 5. Stock ist dort nicht so hoch, wie es klingt. Während ein Zimmer im Scandic schon eine schöne Aussicht rüber zum Potsdamer Platz bietet, muss man dafür hier schon höher hinaus.

An der Station traf ich Nils Wiemer Wiemers, aber da ich ein bisschen zu früh dort war, ‚musste‘ ich erstmal (und erstmals) in den BRLO Biergarten. Schön da.

Nachdem ich das Ticket abgeholt habe, hab ich eine Runde durch den Innenhof gedreht. Die Idee, alle Menschen aus meiner Timeline in eine Twitterliste einzutragen, denen ich Hallo gesagt habe, habe ich nach einer Stunde und etwa 20 Leuten aufgegegen.

Auf Einladung von Zepter und Krone gings dann abends zu Curry36, das war nicht nur lecker, sondern auch praktisch: das Hotel ist ja von dort nur ein paar Schritte entfernt.
Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

Bier, Bockwürstchen und eine Bahnfahrt…#011iunterwegs

Nur in anderer Reihenfolge als in der Überschrift. Aber lest selbst – ich habe die Tweets zum gestrigen Besuch in Köln nur chronologisch richtig sortiert…

 

 

(Wahrscheinlich) schönes Wernigerode

Bereits in der letzten Woche war ich in Wernigerode – da war es (wahrscheinlich) richtig schön. Das Parkhaus lag 30 Meter vom Hotel entfernt, und die Stadt habe ich nur während der Nachtwächter-Führung gesehen. Und die ging leider auch nur einmal ums Rathaus.

Aber das, was ich in der Mittagspause und während der Abreise gesehen habe, reicht – wir fahren da bestimmt nochmal privat hin!

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Hallo Wernigerode! #stadtführung #t #fb

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Guten Morgen :-) #t #fb

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Eine Nacht ‚umsonst‘ in Berlin…

Naja, sagen wir lieber kostenlos. Denn eine der beiden Hotelübernachtungen in Berlin am vergangenen Wochenende musste ich nicht bezahlen, ich hatte genügend Bonuspunkte…

Und diese Nacht habe ich natürlich voll ausgenutzt, schießlich war ja CL-Finale. Der Plan war, das Spiel im Irish Pub im Europacenter zu gucken…

Was gibt es da also Sinnvolleres – als mit Kreislauf im Bett zu liegen? Und das, mal abgesehen von einem ‚Spaziergang‘ zur Apotheke von 18 Uhr bis um 5 Uhr am nächsten Morgen! Und auch den zweiten Messetag musste ich vorzeitig beenden… Das Wetter war’s, je näher ich wieder der Heimat am Sonntag kam, desto besser wurde es. Übrigens, auf der Seite der Technik-Garage e.V. gibt es schon einen Bericht über den Schülertag – weitere Artikel folgen.

Wenigstens konnte ich am Freitagabend einen Bekannten treffen, das war schon ein gemütlicher Abend – er war und fand teils statt im ‚Hopfenreich’…

 

Sesam öffne Dich – eine Keycard als Generalschlüssel

In den kommenden zehn Tagen bin an 7 davon in Hotels – und beide Hotels nutzen Schhlüsselkarten für die Zimmer.

Nach diesem Bericht auf tagesschau.de (via rivva.de) achte ich mal drauf, ob man den Hersteller der Karten des jeweiligen Hotels herausfinden kann – eines davon gehört ausdrücklich zu einer skandinavischen Kette…