(Ham)Burger #weloveburger

Beim letzten Hamburg-Besuch Anfang Januar habe ich mir fest vorgenommen, möglichst zeitnah die Blogbeiträge zu den dort gegessenen Burgern zu schreiben – spätestens aber, bevor es wieder nach Hamburg geht. Daher bin ich nun quasi gezwungen, den Beitrag jetzt zu basteln…

Mit den Kindern war ich im Hardrock Cafe am Hafen. Für eine vornehmlich von Touris besuchte Kette war der ‚Original Legendary Burger‘ ganz ordentlich, aber auch nicht sooo besonders. Ganz lecker, frisch, keine Frage. Auf der OMB-Skala eine ganz gute 8. Außerhalb der Wertung, aber witzig waren die Teller für die Kinder in Gitarrenform.

4.1.2018, Hardrock Cafe, Hamburg #weloveburger #latergram

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Am letzten Tag in Hamburg waren den ganzen Vormittag in der Langen Reihe, in der sich ein Geschäft ans andere reiht… Folgerichtig ‚musste‘ ich dann Otto’s Burger dort ausprobieren. Vor 2 Jahren war ich schonmal bei Otto’s Burger im Grindelhof. Und auch diesmal war’s richtig lecker! Ein knackiges Brötchen, das Fleisch superlecker, wie es sein soll. Locker eine mehr als solide 10!

6.1.2018, Otto‘s Burger, Lange Reihe, Hamburg #weloveburger #latergram

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Mehr als nur ein Märchen – als ich mal auf der Reeperbahn gearbeitet habe…

Vorab entschuldige ich mich mal kurz für die Headline. Es geht tatsächlich um Märchen, und wirklich um mehrere. Und wenn man einen Anruf im Büro als Arbeit bezeichnet, habe ich auch auf der Reeperbahn gearbeitet…

Es ist nämlich schon  2 Wochen her als wir in Hamburg und mit den Kindern im Schmidt Theater waren: „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ ist wirklich toll, auch für die Erwachsenen. Auf der gesamten Rückfahrt haben wir die CD gehört und mitgesungen (Texte hier), 200km reichen aus, um alle alle Titel zweimal komplett und dann nochmal die halbe CD zu hören.

Nach der Vorstellung musste ich dann noch kurz im Büro anrufen… Nennen wir es Arbeit…

Einmal Hamburg (und zurück)

Tatsächlich habe ich mir für eine Fahrt nach Hamburg ausgerecht die Tage ausgesucht, an denen Sturmtief Xavier über Deutschland hinwegfegte. Aber der Reihe nach.

Wegen einer Veranstaltung am Freitagmorgen bin ich schon am Donnerstag hingefahren – und zum Glück mit einem Kollegen im Auto. Na gut, da fuhr die Bahn noch – aber nicht mehr am Nachmittag, und schon gar nicht am Freitag… Unser beiderTermine erlaubten es mir, mittags noch kurz was zu essen, und gegen 15:00 Uhr zurückzufahren. Auf einer Taxifahrt durch Hamburg kam ich am Hauptbahnhof vorbei – da standen hunderte Leute, und liefen bei jedem nahenden Taxi auf die Fahrbahn… Es war wohl wirklich chaotisch, ich hab gehört, in Minden haben von Donnerstag auf Freitag 400 Leute übernachtet. In Minden!

Ich hatte also echt Glück, überhaupt ein Taxi zu kriegen. Es hat nur 3 Versuche gebraucht, bis mytaxi mir nach 12 Minuten einen übrigens supernetten Fahrer geschickt hat – und meine Fahrt hat nicht, wie diese hier, 700 EUR gekostet (via rivva.de)…

(Sehr)kurzurlaub in Hamburg

Nach sehr anstrengenden Wochen hatte ich die Gelegenheit, einen Bekannten auf eine Weihnachtsfeier seiner Firma zu begleiten – er übernahm das Hotel, und dank eines 19 EUR-Sparpreises der Bahn ergab sich am Donnerstag ein (okay, sehr kurzer) Kurzurlaub in Hamburg. Also hab‘ ich um 14:00 Uhr Feierabend gemacht und den ICE nach Hamburg genommen. Bis zur Party war noch ein wenig Zeit, die ich an den Landungsbrücken verbracht habe. Das Büro der Firma liegt im obersten, 11. Stock eines Gebäudes – die Balkone sind nix für Leute mit Höhenangst, aber toll für Fotos über ‚den Dächern von Hamburg‘.

Am Freitag war ich bereits um 10:00 Uhr (trotz Verspätung durch ‚einen privaten Nahverkehrszug mit Triebfahrzeugsstörung vor uns‘) wieder im Büro in Hannover. Ein wenig geschlafen habe ich auch – rechnet man das raus, waren das 13 Stunden Kurzurlaub.

Sollte ich öfter machen. Auch wenn so Fotos bei Tageslicht kaum möglich sind, zumindest im Dezember nicht.