Ich kann nix dafür – aber der Duke-Burger war lecker! #weloveburger

In dieser Woche hatte ich einen ganztägigen Termin in Hannover – die Mittagspause hatten wir zur freien Verfügung. Es war gar nicht weit zur Langen Laube, und jemand schlug ‚Duke Burger‘ vor – ich glaube, das gabs schon vor dem Bulls Kitchen, das heute(?) ein Jahr alt wird… Dort war ich bereits mal, im Duke noch nicht.

Der Cheeseburger ist lecker, Fleisch und Käse sind ziemlich gut kombiniert – eine ordentliche Größe, Tomate, Gurke, Salat, und zum Glück nur wenig, aber leckerer Sauce. So wurde das Fleisch nicht ‚ertränkt‘. Auf der OMB-Skala sind es 10 Punkte.

 

 

 

Na endlich: The Harp #weloveburger

Gefühlt zweitausenddreihundertachtundzwanzig mal las und sah ich bei Annabell auf Instagram Burger von The Harp in Hannover (mangels Website hier der Link zur Facebook-Seite).

Letzte Woche habe ich es endlich auch mal dorthin geschafft. Eigentlich viel zu spät, denn es ist vom Büro in Hannover wirklich leicht zu erreichen.

Der Laden öffnete um 16:30 Uhr – perfekt für ein sehr spätes Mittag- oder sehr frühes Abendessen. Während noch Getränke angeliefert wurden, waren es um 16:31 Uhr schon 8 Gäste inklusive mir.

Und es lohnt sich – allerdings sollte man die (außerhalb der Wertung gegessenen) Cheese Fries nur bestellen, wenn man zu dritt oder mehr Leuten da ist. Mann, machen die satt! Ich hab tatsächlich auch nur knapp ein Drittel geschafft. Schade drum, vielleicht sollte man da echt über kleinere Portionen nachdenken.

Der Burger selbst, in diesem Fall ein Cheesophil, ist richtig gut. Mit 11 Punkten auf der OMB-Skala locker zweistellig und einer der besten Burger, die ich bislang essen durfte. Knackige Zutaten, sehr gut zusammengestellt und dennoch ein ‚ehrlicher‘ Burgergeschmack. Sehr lecker!

Da wir ich sicher nicht zum letzten Mal!

 

Dreikäsehoch hält, was er verspricht: Kuhnstwerk, Hannover #weloveburger

Langjährige Leser wissen es bereits: ich habe ein Burger-Problem. Ich esse sie gern, und für ein „Landei“ ziemlich oft – aber komme sehr selten dazu, auch einen Blogbeitrag dazu zu schreiben.

Insofern ist dieser Beitrag eine echte Sensation – erst gestern Nachmittag habe ich diesen Burger gegessen, und schon ist er online!

Ich habe mich für den 3-Käsehoch im Kuhnstwerk entschieden, mit Red Cheddar, Heumilchkäse und Gouda. Lecker, und käselastig. Das medium bestellte Fleisch war gut, aber das sehr homogene Geschmackserlebnis – voll und ganz entsprechend der Karte – macht eine Bewertung echt nicht leicht. Der Burger kriegt von mir ordentliche 8 Punkte auf der OMB-Skala, denn das Bun hat es mir nicht wirklich leichter gemacht – es hätte gern ein wenig knuspriger und vielleicht auch wärmer sein dürfen.

Wie immer außerhalb jeder Wertung – und das ist besonders schade in diesem Fall – die superleckeren Süßkartoffelpommes und der echt geniale Parmesan-Pfeffer-Dip. Und auch die Minze-Granatapfel-Limo sollte man probieren, wenn man mal da ist.

Übrigens werde ich das Kuhnstwerk leider, leider, leider mal wieder besuchen, um einen zweiten Burger zu testen. Vielleicht war die Wahl eines so käselastigen Burgers nicht ganz fair.

 

Eine Jahreskarte für den Erlebnis-Zoo Hannover – lohnt sich für uns!

Weil ich mich im Datum geirrt habe, konnten wir unsere letzte Jahreskarte nur sechs mal nutzen, und ‚mussten‘ heute gleich eine neue kaufen.

Aber auch bei dieser ‚geringen‘ Anzahl von Besuchen lohnt sich das – ich habe mal ein Tabellenkalkulationsprodukt eines bekannten Softwareherstellers angekurbelt: nimmt man mal an, daß wir jeweils 3 mal im Sommer und 3 mal im Winter in den Zoo gehen, und dabei jeweils zur Hälfte ‚alle 4‘ und beide Kinder mit nur einem Elternteil, dann ist die Ersparnis bereits EUR 178,80 (im Vergleich zu den Einzelpreisen).

Die Jahreskarte wäre im Abo noch günstiger, aber eine Laufzeit von 24 Monaten finde ich dann doch zu lang bzw. unflexibel. Die Karte lohnt sich (für uns) schon bei 4 oder mehr Besuchen im Zoo. Das sollten wir schaffen – heute zählt ja bereits mit.

Und ich hab endlich mal wieder die alte, aber immerhin schon digitale Spiegelreflex und ein Teleobjektiv mitgehabt!

#12von12 im Januar 2018

Die ersten #12von12 fielen auf einen Freitag – und momentan bin ich freitags meist in Hannover, so auch gestern. Weitere #12von12 gibt es bei Caro. Und auch Maximilian, dem ich ja am Samstag vor einer Woche fast noch in Hamburg über den Weg gelaufen wäre.

In Hannover bin ich noch schnell zum Shop eines bekannten Telekommunikationsdienstleisters und bei meiner Lieblingskaffeekette vorbeigegangen. Und auf dem Weg nach Hause habe ich dann noch den k_zwei vom Fußballtraining abgeholt…

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Pause… #3von12 #12von12 #t

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Maker Faire 2017 Hannover – Festphasenextraktion schön bunt und in nur 10 Sekunden #mfh17

Drüben auf dem Blog der Technik-Garage findet sich Stephans Maker Faire-Nachlese. Mit Henrik, Marius und ihm war ich am vergangenen Wochenende im CCH. Wir haben mal eine Festphasenextraktion gefilmt und dann den Film auf 10 Sekunden Länge komprimiert – auch den Film findet man im Beitrag.

Überhaupt lohnt sich des Öfteren ein Blick ins Blog – wir freuen uns über weitere LeserInnen!

Beeindruckend war übrigens der Mantis Robot (hier dessen Youtube-Kanal) – aber leider passt das Ding wirklich nicht in meine Gartenhütte, ich hab nochmal nachgemessen…

 

Qualitätssonntag? Qualitätsbarcamp! Das #bch17 in Hannover war klasse!

Immerhin habe ich es gestern geschafft, fast einen ganzen Tag auf dem Barcamp Hannover zu verbringen. 2016 waren es nur 2 Stunden. Und auch ohne den zweiten Tag, der oft genug als Qualitätssonntag‘ bezeichnet wird, war allein der Samstag für mich schon ein ‚Qualitätsbarcamp‘.

Es hat mich tatsächlich gewurmt, daß ich ausgerechnet in der Session zur Elektromobilität gehen ‚musste‘. Eigentlich schon eher ‚wollte‘, denn heute früh ging es schon wieder nach Berlin – morgen beginnt hier die re:publica.

Das #bch17 war wohl das am stärksten besuchte Barcamp Hannover ever, wenn ich Rene richtig verstanden habe. Der hat übrigens zusammen mit Theresa und vielen Helfern eine toll Veranstaltung auf die Beine gestellt. Und: den neuen Mai-Termin finde ich viel besser als den im September.

Neben der oben genannten Elektromobilität-Session habe ich es in immerhin zwei weitere geschafft: Timo hat über „Arbeiten mit Menschen“ gesprochen, und danach war ich bei Christian, der etwas zum Thema Blogs und Reichweiten erklärt hat. Die Session von Ann-Kathrin zum Thema 10Minuten-Projekte hatte ich mir anders vorgestellt – aber das ist ja das Tolle an diesem Veranstaltungsformat: man kann einfach zwischen den Sessions wechseln, oder auch ‚im Innenhof‘ mit Leuten quatschen. Eine weitere Neuerung (inkl zugehöriger Session) war die Fotobox, hier die entstandenen Bilder.

Das Schlusswort überlasse ich mal dem @ergonomisch:

 

Hannover ist toll!

Gestern war ich mit den Kindern endlich mal in Hannover. Praktischerweise kann man als Gruppe für 10 EUR den ganzen Tag Stadtbahn fahren, und die Üstra beantwortet auf Twitter sogar die Frage, wie schnell denn eigentlich so eine Stadtbahn ist.

Stadtbahn heissen die übrigens, weil sie sowohl über- als auch unterirdisch fahren. Unterirdisch fanden die Kinder cooler, überirdisch sahen sie dann noch ein wenig von Hannover auf dem Weg zum Zoo. Vorher ging’s mit der Linie 1 aber zum Hauptbahnhof, dort liess sich die Frage ‚Was essen wir denn mal zu mittag?‘ am einfachsten klären – es wurde übrigens Pizza. Danach gab’s trotz des Wetter noch ein Eis. Nach einer Runde durch eine Buchhandlung am Kröpcke gings mit der 11 wieder zurück zum Auto, das in der Nähe des Aegi geparkt war. Dort kann ich beruflich prima parken, sofern etwas frei ist. Einkäufe und Krams in den Kofferraum, und schon ging’s mit der 11 weiter zum Zoo. Da war ich glaube ich vor 15 Jahren zuletzt, und weil wir da in diesem Jahr noch 1-2 mal hin wollen, haben wir uns gleich für eine Jahreskarte entschieden.

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eis geht immer! #t

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wir erobern den zoo! #t

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gustav & friends! #t

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Ein toller Tag in Hannover, der mit 2 neuen Mitbewohnern zuende ging (nämlich zwei Stoff-Erdmännchen, Gustav und Rocky – wegen diesen beiden, die sie aus einem Buch kannten, wollten die Kinder nämlich nach Hannover. Und erstaunlicherweise ist kein Kind auf der Rückfahrt eingeschlafen – trotz (mindestens) 15000 Schritten, denn so viele habe zumindest ich zurückgelegt, die Kinder vermutlich noch mehr.

Ein ganzes Barcamp in gut 2 Stunden – das Barcamp Hannover #bch16

Naja, das kann natürlich nicht klappen. Immerhin war ich sogar fast 3 Stunden in Hannover und hab‘ in der Zeit einen Haufen nette Leute getroffen und den Titel ‚König der Kaffeetassen auf Instagram‘ gewonnen. Gero hat das gleich versnapchattet, aber das war ja glücklicherweise schon 24h später wieder Geschichte.

Es ärgert mich tatsächlich, daß ich nichtmal eine Session hören konnte – an diesem Wochenende wird das in Stuttgart sicher anders. Weitere Berichte vom Hannoveraner Barcamp gibt’s unter anderem bei Herrn Bock und bei Frank – der ein Video gebastelt hat in dessen Blogbeitrag ich sogar namentlich vorkomme.

Das Barcamp war ein schöne Gelegenheit, Leute wiederzutreffen, z.B. Martin (@mthie) oder endlich erstmal zu treffen, wie Christine oder Viktor Victor. Und für nächstes Mal plane ich ein bisschen mehr Zeit ein!

Henry’s, Hannover #weloveburger

Anfang dieser Woche hatte ich in Hannover zwar mittags keine Zeit, aber dann so gegen 16:00 Uhr. Und statt mich in den Feierabendverkehr einzureihen, hab‘ ich mich für ein spätes Mittagessen bzw. frühes Abendessen bei Henry’s Griddle entschieden. 

Zwei- bis dreimal war ich schon dort, wurde aber erstmals gefragt, wie ich den Bacon-Cheeseburger möchte – Medium. Mit 210g war das sogar fast (aber nur fast) zuviel Fleisch – und es war richtig, richtig gut. Interessant war die Reihenfolge der Zutaten (von unten nach oben): Salat, Zwiebeln, Fleisch, Käse, Bacon… Alles in allem aber in recht passendem Verhältnis zueinander. Leider war das Brötchen zu kalt und wohl deswegen auch ein bisschen zu knusprig. Dafür waren die Cheese Fries lecker, wohlgemerkt ohne Chilli – auch ein Punkt, der für Henry’s spricht.

Fazit: ich bin öfter in Hannover, uns das ist gut so. Insgesamt erhält der Burger (ohne Bewertung der Pommes etc…) auf der OMB-Skala eine 6 und liegt gleichauf mit De Frittebud in Bonn.

 

Wie Sie sahen, sahen Sie nix. Und das bleibt so. Bis Montag.

Gestern gab es keinen Beitrag – ich war zu müde… Die Headline ist rekordverdächtig lang, vermutlich die bislang längste in diesem Jahr.

Dienstag hatte ich lang Termine, und am Mittwoch ging es früh nach Essen zum #hscamp16, das in den Räumen der FOM stattfand. Leider konnte ich nur am ersten Tag dabei sein, abends aber immerhin noch im Unperfekthaus dabeisein. Gestern Abend war ich nach einer extrem frühen Fahrt zurück nach Hannover und weiteren ToDos ganz schon platt und dann noch wegen einer geschlossen Autobahnabfahrt, von der das TMC nix wusste, ziemlich sauer… Schlußendlich führte das dazu, daß ich nach 50km ‚Kreisen rund um Porta‘ genervt wieder umgedreht bin und den geplatzten Termin am kommenden Dienstag nachhole.

Sowohl am vergangenen Dienstag als auch am Mittwoch darauf hatte ich Gelegenheit, zum Abendessen einen Burger zu essen, nachdem das ja in Köln eher nicht so klappte. In Hannover war ich im Henry’s, in Essen in der Tofino Burgerbude – die nicht ohne Grund laut travelbook.de zu den 20 besten Burgerläden bisher zählt. Beide Restaurants sind einen eigenen Blogbeitrag wert. Aber den gibt’s frühestens am Montag.

Schönes Wochenende!

Das waren noch Zeiten, als man sich in den vergangenen Jahren gefreut hat, wenigstens einen Beitrag pro Woche zu schaffen… Mehr zu dieser Zahlenspielerei auf der gleichnamigen Seite.

Robert über Buzzriders und das Weserbergland

Nach dem Robert den Weg durch’s Weserbergland heimgefunden hat, ist nun auch sein Artikel über den Webmontag in Hannover online, in dem er selbst Buzzriders näher beschreibt, und auch die ‚handgefertigten‘ Folien sind dabei. [via robertbasic.de]