#rp19

Und das Hotel habe ich auch gerade reserviert. Tatsächlich habe ich mir heute, 12:00 Uhr mal nicht in den Kalender geschrieben und nur durch Franks Tweet gemerkt, daß der Verkauf gestartet ist.

Es gab auch schon Jahre, in denen ich das Ticket auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte gekauft habe…

#rp18-Nachlese? Ich sagte doch, im Newsletter.

Nämlich hier. Und damit es nicht verloren geht, zur Sicherheit direkt im Blog.

Preview: diesen Beitrag ergänze ich später noch mit Links.

Tag 0 / 1.5.2018.
Erst um 17 Uhr bin ich zuhause losgefahren. Das Fußballturnier von k_zwei dauerte viel länger als erwartet, aber er wollte, daß ich so viele Spiele wie möglich sehen kann.

Nach einer unerwartet staufreien Fahert war ich genau 344 Kilometer bzw. 3 Stunden später in der Hoteltiefgarage. Und so habe ich sehr knapp um kurz vor 2100 noch mein Ticket bekommen. Und sogar Nils am Checkin und Uwe und Jens “drinnen” schon getroffen.

Dank einer (übrigens sehr zutreffenden Empfehlung) von Andreas gab es zum Abendessen dann einen ziemlich leckeren Burger bei Supreme Burger Grill & Bar.
Tag 1.
Gleich gehts los!
Gleich gehts los!
Ich habe mir die Eröffnung und noch die Keynote mit Chelsea Manning angehört, und in der Pause danach echte Menschen aus dem Internet getroffen: Thorsten, Frank, Stefan, Djure, Peter, Markus, Tanja…

Zum Mittagessen habe ich mich mit einem Freund verabredet, und danach dann eine Session mit Sophie Passmann, Ranga Yogeshwar war eh voll, aber ich habe noch den Rest mitbekommen Zum Glück gibt es von den meisten Sessions Videoaufzeichnungen… Abends ging es mit Karina, Robert, Thomas und Erik in ein indisches Restaurant.

Übrigens sind mir auch noch Mauricio und Philipp über den Weg gelaufen…
Tag 2.
Der 2. Tag war ein Arbeitstag, an dem ich u.a. unser Berliner Studienzentrum besucht habe.
Im Innenhof sind mir Rouven, Johannes, und Michael über den Weg gelaufen.

Abends war BlogNBurger im ‘Möpse trinken Bier’. Die Burger-Rezension folgt noch, witzig in dem Laden sind nach wie vor die Zapfhähne direkt am Tisch.
Tag 3.
Der dritte und letzte Tag war eine Mischung aus Sessions auf der re:publica und einem Besuch der Markthalle Neun – nachmittags habe ich dann den wohl genialsten Burger seit ziemlich langer Zeit in der Kumpel&Keule Schankwirtschaft gegessen. Auch hier gibts sicher noch einen eigenen Blogbeitrag.

Okay, das war, bevor ich wusste, daß es nach einer recht bewegenden Closing Ceremony noch mit Romy, Michael, Simon, Stefan, Hubert, Madlen, Maik, Susanne, Maik und Sebastian zum Poutine-Essen in die Poutinekitchen in der Arminius-Markthalle in Moabit – nochmal eine “kalorienreiches” Danke an Romy.
Tag 4.
Man könnte den Eindruck gewinnen, bei jeder re:publica gehe es immer nur um die Menschen und das Essen.

Na und?
Tatsächlich habe ich auch viel geschafft und sowohl einige länger rumliegende Todos als auch ein Thema, desse Deadline sich spontan von kommenden Montag auf den gestrigen Freitag verlegt  hatte (“Kreuzberger Nächte sind lang…”) erledigt.

Heute früh ging es dann nach einer Runde um den Potsdamer Platz und übers Netzfest im Park am Gleisdreieck nach Hause. Ich freue mich jetzt schon auf die #rp19.
:-)
Wie jedes Jahr fehlt ein Punkt in der Datumsangabe auf der Folie ;-)
Wie jedes Jahr fehlt ein Punkt in der Datumsangabe auf der Folie ;-)

 

 

11 Tage noch! Wenn von euch treffe ich auf der #rp18?

Berlin, Berlin, ich fahr mal wieder nach Berlin. Nur noch 11 Tage, dann ist wieder re:publica-Zeit. Zum 12. Mal findet die Konferenz in Berlin statt – ich bin zum 10. (Korrektur: 9.) mal dabei.

Und ja, es ist Arbeit. Nur anders: Lars hat das hier mal ziemlich gut beschrieben.

Und nun die alles entscheidenden Fragen…

  • Gibt es wieder ein BlogNBurger? (Ja!, siehe FB)
  • Hält das WLAN wieder so gut wie im letzten Jahr (gilt nicht vor 2015)?
  • Haben wir schon ein inoffizielles Rahmenprogramm? (Ja!)
  • Wen von euch treffe ich auf der #rp18?

Kiki ist ganz von der (Blog)Rolle.

Meine Blogroll müsste ich eigentlich auch mal aufräumen – Kiki hat sie gleich abgeschafft, und stattdessen eine neue Reihe in ihrem Blog ins Leben gerufen: Lieblingsblogs. Während ich holyfruitsalad nicht kannte, wird schon im zweiten Beitrag der Reihe Frau Novemberregen vorgestellt: die Frau, die es tatsächlich schafft, täglich zu bloggen. Und die ich auf der #rpten kurz auch persönlich kennenlernen durfte (Kiki hatte ich schon 1-2 Jahre zuvor ebenfalls auf der re:publica getroffen).

Schön, danke dafür!

Bildungshacker und Indianer in Berlin #rp10

In der vergangenen Woche war ich in Berlin auf der re:publica 2010. Schon allein der Freitag vormittag war diese Reise wert. Auf der ‚Subkonferenz‘ re:learn, auf der sich einige ‚Bildungshacker‚ [via joeran.de] gab’s viele Anregungen, aber auch Hinweise, daß die eigenen Idee gar nicht so abwegig sind.

Während die FAZ von etwas mehr als 2000 Indianern des Internets spricht, verteidigt ‚Indiskretion Ehrensache‘ die re:publica und spricht von einem ‚Neidfaktor‚. Bildungshacker und Indianer in Berlin #rp10 weiterlesen