„Aus Liebe zum Fussek“

Was ist denn heute los – schon der zweite wichtige Artikel heute in diesem Internetz. Also der, den FensterRentner Otto hier schreibt. Ich habe das Spiel gestern „auf Twitter“ gesehen, also nur meine Timeline gelesen und einige Twitpics… Mannmannmann. Würde man mich fragen, wären weder die Düsseldorfer noch die Berliner aufgestiegen…

Instagram-Fotos auf der eigenen Website per API und ohne RSS

Seit längerem habe ich eine Idee zu einem Mini-Projekt, aer man kennt das ja…. Ohne Tritt in den virtuellen Hintern wird das nix, und der Tritt war der Hinweis eines Kollegen auf die API von Instagram.

Nein, da hätte ich nicht allein drauf kommen können, denn aus irgendeinem Grund hatte ich mich auf die Variante eingeschossen, mittels Simplepie und einem RSS-Feed meiner Bilder, den zum Beispiel instagram.heroku.com anbietet, etwas zusammenzubasteln. Dort gibt’s übrigens auch ohne Instagram-Account die Popular photos zu sehen…

Größter Haken an der Sache: der Feed liefert nur 20 Elemente – zu wenig für meine (noch supergeheime) Idee*. Und dank dem Hinweis von Henrik kann ich jetzt direkt auf meine Instagram-Fotos zugreifen. In der Test-Website sieht das dann so aus: okre.de. Mein Instagram-Account lautet übrigens auch ‚011i‘, genau wie z.B. in Twitter.

*) Nu so viel verrate ich: es hat etwas mit Kaffee zu tuen.

Auf eine witzige Mischung von Pinterest und Instagram = Pinstagram weist übrigens t3n.de hin, und die ‚Kamera‘ aus dem Instagram-Icon könnte es bald sogar als Hardware geben [via zure.org].

Oh, doch ein längerer Artikel – man merkt, daß Instagram mir Spaß macht, oder?

Kaffee des Monats: mein Lieblingskaffee ‚Yirgacheffe‘

Ich freue mich jedesmal, wenn der Kaffee ‚alle‘ ist. Denn dann darf ich neuen Kaffee kaufen – direkt in der Rösterei von sonntagmorgen.com.

Zum Glück ist es morgen wieder soweit, und praktischerweise ist meine Lieblingssorte Yirgacheffe als Kaffee des Monats auch gleich einen Euro günstiger als sonst. Auch wenn die Preisschwankungen nicht ganz so abenteuerlich wie bei Benzin sind, musste nun auch sonntagmorgen.com den steigenden  Kaffeepreisen ‚folgen‚. Gar nicht schlimm und vollkommen nachvollziehbar, finde ich.

 

Gähn. #rp12

Ich bin ieder zuhause, und ein wenig müde. Aber es war eine tolle re:publica 2012. Finden auch die anderen. Anke, Thomas und die Macher selbst auch – und das zu Recht. Was allein am ersten Tag dort los war, kann man in dieser Infografik ganz gut sehen (via rplive.de). Ganz im Gegensatz zu Anke Gröner hat Robert Basic eigentlich fast alle Panels verpasst – und stattdessen ’nur geredet‘, und fand’s prima.

Heute gehe ich aber ein wenig früher #abinsbett…

Aller guten Dinge sind drei! #rp12

Heute ist Halbzeit auf  (Das kommt davon, wenn man zu optimistisch Artikel beginnt, die man dann doch nicht am selben Tag zuende schreibt.) Und schon naht das Ende der re:publica 2012 in Berlin, kurz #rp12. Es ist meine dritte re:publica, und die bislang beste, wie ich finde.

Die #rp12 findet zum ersten mal an einem neuen Ort statt, der Station Berlin, einem alten Post-Verteilzentrum. Richtig viel Platz, richtig interessante Räume, Ecken und Winkel. Obwohl (oder weil?) viel mehr Platz war, habe ich einige Leute endlich mal persönlich kennengelernt – und bin an zig anderen natürlich trotzdem unerkannt vorbeigelaufen.

Highlight in diesem Jahr war für mich war das Interview mit dem @RegSprecher Steffen Seibert, der sehr symphatisch rüberkommt, mehr als sein Job verlangt. Natürlich habe ich die Bedienungsanleitung von Nico Lumma nicht beachtet, hat aber dennoch alles geklappt ;-) Ein wenig Wirbel gab’s auch, ob man sich das Bloggen verbieten lassen dürfe (s. rplive.de), aber da wurde möglicherweise etwas falsch verstanden – ich war leider nicht live dabei… Und das, obwohl wir doch das ‚Jahr des Blogs‚ haben, wie uns Sascha Lobo erklärt (siehe meedia.de)…

Bleibt die Frage: was esse ich heute Abend, dem letzten Abend in Berlin? Auch so eine Sache, auf der re:publica, FoodTrends – mehr dazu drüben im Blog von Grey.

 

 

Kaaaffeeeeee! auf der #rp12

Die Versorgung mit Kaffee scheint gesichert. Sagt der @baranek auf rplive.de. Ein paar andere Getränke und ein wenig mehr oder weniger feste Nahrung wohl auch.

Nachdem in den letzten beiden Jahren (also die, in denen ich teilgenommen habe), das gastronomische Angebot eher bescheiden war, dafür aber in der direkten Umgebung, ist es wohl diesmal umgekehrt.

Na gut, dann komme ich zur re:publica. Wer noch?

 

Kinder und Restaurants

Mit Kindern Essen gehen ist ja auch so eine Sache (und ich meine nicht Fast-Food-‚Restaurants‘)… Nach einigen, manchmal sogar recht erfolgreichen Veruschen habe ich mich gefragt, was daran eigentlich so schwer ist. Sicher können auch die eigenen Kids ganz schönen Sch Quatsch machen, aber in vielen Fällen sind auch die Restaurants leider nicht auf so kleine Gäste eingestellt. Ganz witzig, aber nicht weniger richtig hat das (mal wieder) Herr Buddenbohm zusammengefasst.

Kinder auf Reisen

Schon witzig, auf welche Kriterien Kinder kommen, wenn sie Hotels ‚bewerten‚ wollen [gefunden auf ‚Papas Wort‘]. Tolle Fotos der ‚Klassenfahrt‘ findet man übrigens unter anderem bei Markus auf Text&Blog, eine ausführliche Linkliste zu weiteren Artikeln auf  ‚is a blog‚.

Ich freue mich wirklich schon jetzt auf die nächste Tour mit meiner kleinen Reisegruppe Familie, es geht ein paar Tage nach Potsdam. Ob auch diesmal Puzzle und Spielzeug für Hasi (und Hasi selbst natürlich auch) den Weg ins Gepäck finden – auf Zahnbürste und Jacke großzügig verzichtet wird?

Normal2.0

Seit gestern ist Herr Buddenbohm auf Helgoland. Das ist noch normal und nicht weiter wichtig. Aber er ist nicht allein. Nicht nur Sohn I und Sohn II und die Herzdame begleiten ihn, 3 weitere Kinder und 13 Erwachsene seien es, die mit ihm zusammen eine ‚etwas spezielle Reisegruppe‚ bilden.

In dieser Gruppe wird niemand schief angesehen, wenn er nicht nur im Hotel, sondern auch gleich noch in Foursquare eincheckt oder sein Abendessen fotografiert, während ein Kellner auf weitere Bestellungen wartet. Das ist dann nicht mehr so normal. Schon eher normal2.0.

Und nicht zuletzt deswegen werde ich weiter tapfer #kaffee1.0 fotografieren, und im nächsten Urlaub auch wieder #eis1.0 ;-) Ich halte das für vollkommen normal2.0

Die etwa 2000-3000 Leute, dies das eher verstehen, sehe ich dann ja in knapp 3 Wochen in Berlin …

 

Wenn der Kaffee nicht zu mir kommt, fahre ich halt zum Kaffee(röster).

[Dieser Beitrag wird durch schamlose WerbungProduktplatzierungen unterstützt.]

Nachdem ich in den vergangenen Monaten Jahren Jahrhunderten Kaffee online bestellt habe, wird es Zeit, den Kaffee mal wieder wie damals zu kaufen. Aber nicht irgendeinen Kaffee, sondern Kaffee von sonntagmorgen.com. Und ein glücklicher Zufall wollte es, daß vor 2 Monaten das Team von sonntagmorgen.com seine Kaffeerösterei eröffnet hat. Na und? Sollen sie doch, könnte man denken – aber: die Rösterei ist nur 7km von meinem Büro entfernt!

Lukas und seine Kollegen rösten dort nicht nur – sie haben so viel Kaffee, daß sie ihn auch gleich verkaufen ;-) Inkusive Zubehör, wie Kaffeedosen, -tassen usw…

Blöderweise habe ich Anfang Februar gerade eine Palette 2kg Kaffee bestellt, so daß ich erst heute die Notwendigkeit – und auch Gelegenheit – hatte, neuen Kaffee kaufen zu  müssen. Freitags und Samstags ist Lukas auf jeden Fall in der Rösterei anzutreffen – fahrt dahin! Morgen. Oder nächsten Freitag! Los, es lohnt sich!

Und ein im Handfilter gebrühter Kaffee schmeckt wirklich klasse, glaubt’s mir. Oder fahrt hin und probiert selbst.

[Während des Schreibens dieses Artikels hab‘ ich den Yellow Bourbon probiert ;-)]

Mal ganz im Ernst, und ohne Werbung oder Übertreibung. Ich find’s richtig klasse, daß man sich ansehen kann, wie die Bohne in die Packung kommt – und ein Dankeschön an Lukas für den Kaffee!

Stimmt: man muss es aber selbst ausprobiert haben, um das zu verstehen

Drüben bei Björn hab‘ ich ‚Meine Kleine Geschichte der Handy-Fotografie‚ gefunden. Nicht meine, sondern die vom @bosch. Und zum Schluß kommt er zu dem Schluß, der für so viele Dinge zutrifft: ‚Instagram macht Spaß, man muss es aber selbst ausprobiert haben, um das zu verstehen.’…

Nach der immensen Presse (s.a. facebookmarketing.de) hat Instagram es übrigens auf Platz 1 im Appstore geschafft (via Cultofmac)…

Google+ wird richtig schick!

Das neue Design von Google+, über das ich gerade (wieder mal) bei Caschy gestolpert bin, gefällt mir richtig gut. Für eine Intranetanwendung bin ich seit längere auf der Suche nach einem Theme – meine beiden Favoriten (Spina und Developr, beide erhältlich bei Themeforst) haben eine ähnliche „Grundausrichtung“… Das Developr ist schicker, oder?