Wenn RSS tot wäre, wäre das eine Schande…

Tatsächlich geht der Trend, RSS-Feeds zu nutzen, zurück – ich schließe mich da selbst nicht aus. Künftig möchte ich es aber wieder häufiger nutzen, und ironischerweise ist eine der ersten Beiträge, die mir Reeder beim Start in den letzten Tagen zeigte, ‚RSS ist tot und das ist eine Schande‚.

Volker nimmt Bezug auf einen Kommentar von Fabian A. Scherschel auf heise.de (via rivva.de) und erläutert, was RSS ist – witzigerweise schreiben die meisten Kommentatoren darunter, daß auch sie den Artikel in ihrem Feedreader gelesen haben.

Es gibt also Hoffnung für RSS!

Ganz einfach #machen

Erneut leihe ich mir den Hashtag #machen von Achim – schon im Urlaub war es auch dieses Wörtchen, das eine kleine große Rolle beim Tagebuch-Bloggen spielte.

Seit einigen Monaten sind Achim und das #machen immer präsenter, und sei es auf Instagram bzw. in den dortigen Stories (machen übrigens noch das mit diesem Snapdings?)

Und nun bloggt er auch noch – wieder! Denn mal abgesehen von einem Eintrag zur DSGVO ist seit letzter Beitrag drei Jahre alt. Und vorgestern dann: ‚Don’t call it a comeback, I been here for years‚. Diesen Neuanfang, wie er ihn selbst nennt, finde ich klasse und freue mich auf viele kommende Beiträge. Der Blogbeitrag war Grund genug, sich mal auf seiner Website umzusehen: toll, was Achim alles macht(!) – bislang verknüpfe ich Achim immer mit Bier am Stand von BW-jetzt auf der re:publica, denn dort treffen wir uns ‚regelmäßig‘.

Ganz schön finde ich den Zufall, daß ich ebenfalls am 30. eine Unterschrift unter einem Projekt vorgenommen habe, auf das ich mich sehr freue. Und außerdem habe ich noch eine Lieblingsstrecke für meine Rad-Runden entdeckt.

Man sollte viele Dinge einfach mal #machen, da hat er vollkommen recht.

 

Die ersten beiden Arbeitstage nach dem Urlaub…

…waren schlimm. Naja, eigentlich nur der Montag, denn heute früh habe ich einen Ventilator ‚installiert‘. (Normalerweise bin ich ja schon schwerverletzt, wenn ich nur einen Schraubenzieher sehe – umso stolzer bin ich, höchstselbst einen Ventilator zusammengebastelt zu haben…)

Ansonsten verlief der Wochenbeginn erstaunlich produktiv – was man von der heimischen Heizung nicht behaupten kann. Die hat heute den Geist aufgegeben. Dank #Landleben2.0 war der Heizungsbauer meines Vetrauens binnen 45 Minuten da, und wenn Amazon pünktlich liefert, ist das Ersatzteil Donnerstag früh da… Bis dahin ist also kalt Duschen angesagt, aber bei den momentanen Temperaturen ist das ein eher kleines Problem.

Ich geh nachher noch Duschen…

Zeit für eine Renovierung?!

Vor ein paar Tagen habe ich mein Elmastudio-Themebundle-Abo verlängert – freundlicherweise konnte man Gutscheine kombinieren. Und so kostet das Ganze nun nichtmal 17 statt 48 Euro, denn Ellen und Manuel feierten ihren neunten Geburtstag.

Momentan nutze ich das WP-eigene Theme Twenty Fifteen – aber nach länger Nutzung des Baylys-Themes kann ich mir durchaus mal wieder einen Tapetenwechsel vorstellen. Baylys funktionierte damals mit irgendeinem Plugin nicht so richtig…

Aber so langsam wäre es wohl wirklich mal wieder Zeit für eine Renovierung, oder? Vielleicht schenke ich meinem Blog ja zum Geburtstag ein neues Theme – bis dahin sind es ja nur noch ein paar Tage…

Bloggen wie damals ™ – und mehr!

Jetzt ist mir auch klar, warum Anne die Lieblingstweets noch nicht fertig hat – sie hat mit ‚Tagebuchbloggen‚ angefangen. Auslöser war für sie ein Tweet von Frau Stedtenhopp:

Über sowas hab ich ja auch vor einigen Tagen nachgedacht, und erstaunlicherweise klappt das gerade auch ganz gut – zumindest im Urlaub.

Auch ‚Probefahrer‘ Alex ist dabei, und das schon seit Mitte Juni! Seine Motivation war unter anderem Casey Neistat.

Heimlich, still und leise bewundere ich ja schon seit Längerem Achims Motto: #machen!

Update 18.7.2018: Ganz übersehen – Anne hat vorvorgestern auch noch ihre Lieblingstweets zusammengestellt (also, die erste Hälfte für den Juli)…

Nur keine Hektik!

Heute sagt die Zahlenspielerei: ‚Das Jahr hat ja noch 180 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 181, also täglich 1.0056 Beiträge schreiben… Bislang habe ich 0.6757 Beiträge pro Tag ‚gebastelt’…‘ – jetzt sind es schon ‚viel‘ mehr als nur ein Beitrag, den ich täglich schreiben müsste, um den Rekord zu halten.

Dennoch bin ich 17 Beiträge weiter als im vergangenen Jahr – es besteht also noch Hoffnung ;-)

Gestern Abend zum Beispiel, da wollte ich eigentlich Bloggen. Aber ‚leider‘ musste ich gestern mit Kollegen einen (für mich) neuen Burgerladen in Minden ausprobieren… Bei Burger fällt mir ein, daß da ja auch noch ein Beiträge ausstehen.

Das Blog als Tagebuch?

Eigentlich ist ein Blog ja mal ursprünglich als Tagebuch gedacht gewesen – schrieb letztens noch die iX… Zwar schreibe ich kein Tagebuch, aber Swarm-Checkins, Instagram-Bilder und viel zu wenige Tweets erlauben es schon, ab und zu mal zurückzublättern und zu gucken, was ich wann wo gemacht habe.

Es ergeben sich manchmal schon aufgrund von Fotos oder Orten (Ach, Du warst auch dort, wir haben uns nur knapp verpasst!) Interaktionen, aber auch reale Kontakte.

Ob ich dieses ‚täglich‘ auch mal auch in Form von Beiträgen auf nullenundeinsenschubser.de ausprobieren sollte?

Das würde sich immerhin positiv auf die Beitragsstatisktik auswirken…

Was ist denn los?

Dem geneigten Leser fällt die sinkende Beitragsfrequenz auf… Auch wenn ich noch ‚besser‘ als im letzen Jahr bin, könnten (und sollten, statistisch gesehen) es mehr Beiträge sein.

Die nächste ‚Grenze‘ ist erreicht, in den verbleibenden 191 Tagen müssten es bis zum Einstellen des Rekords 189 Posts werden, also knapp jeden Tag einer.

Wie geschrieben hat das im letzten Jahr ja auch geklappt – und außerdem erläutern die kommenden Posts ja auch, was mich neben dem Blogpostbasteln ‚beschäftigt’…

Ach?! Rekordverdächtig!

Ich stelle gerade fest, daß bereits heute der März die Zugriffszahlen des Februars überschritten hat. So als ‚Zahlenmensch‘ braucht man ja irgendwelche Ziele – und solche statistischen Ereignisse sind ja dann doch Ansporn. Wenn das so weitergehen sollte, wird der März ein neuer Rekordmonat hier im Blog.

Schon jetzt ein dickes Danke! an euch, liebe LeserInnen.

So wird das nix…

Je weniger ich blogge, desto stärker steigen die Zugriffszahlen im Blog – diesen Effekt habe ich schon öfter beoabachtet, eine richtige Erklärung habe ich dafür nicht…

Sollte ich mir mehr Zeit nehmen? Ich denke nicht, denn gerade so kurze Beiträge sind ja eigentlich recht schnell verfasst, und die Leserinnen und Leser freuen sich ja auch über schnell zu lesende Nullenundeinesenschubser-Neuigkeiten… Oder?

Als weitere Motivation werde ich wohl mal auf der Seite Zahlenspielerei (oder sogar im Widget) auf der Startseite vermerken, wie viele Tage ich schon nix mehr geschrieben habe…

Weniger ist mehr: iPad statt Macbook!?

Gute 8 Jahre ist es her, daß das iPad erstmals (1/2010) Thema war, damals noch in der bastelschubla.de. Anfängliche Zweifel (3/2010) schwanden, und insbesondere unterwegs war das iPad fester Reisebegleiter (8/2010), inzwischen ist es tägliches Werkzeug.

Etwas später kam ich auf die Idee, es auch zum Bloggen einzusetzen (3/2011), die App Posts funktioniert aber unter iOS11 heute leider nicht mehr.

Im März 2014 dann der Selbstversuch, tatsächlich mal ganz ohne MBP einen Tag unterwegs zu sein – hat geklappt, ich hatte zusätzlich eine Bluetooth-Tastatur dabei. Und im Sommer letzten Jahres hab ich dann den ersten Blogpost fernab jeder Zivilisation am Strand geschrieben.

Der Januar war der zweitstärkste Monat* seit Blogbestehen und der stärkste seit September 2017 (im Juli 2016 gab es eine statistische Spitze, die ich hier unberücksichtigt lasse) – und selbst die Beitragsfrequenz liegt irgendwo zwischen dem Stand des letzten Jahres um diese Zeit und dem optimalen Wert. Das ist der Wert, den ich benötige, um die 2017er-Beitragszahl zu erreichen.

Eigentlich müsste bloggen noch ‚einfacher‘ werden, gern auch unterwegs – aber das Handy ist zu klein.

Daher habe ich meinem iPad das Smart Keyboard spendiert. Genau wie beim Stift auch das Originalzubehör nachdem ich es im Store in Hannover ausprobiert habe. Es ist tatsächlich ein wie ich finde sehr gutes Schreibgefühl, und ganz anders als auf der Kunststoff-Bluetooth-Tastatur, mal ganz abgesehen von dem klasse Formfaktor: die Tastatur ist kaum merklich in die Schutzhülle integriert.

Mal sehen, wie sich die Nutzung zwischen Macbook und iPad bei den nächsten Beiträgen verteilt. Dieser Beitrag ist ’noch‘ am Macbook getippt.

Übrigens ganz witzig, wenn man im eigenen Blog ein wenig ‚zurückblättert‘.

Ist Dein WordPress fit für 2018?

Drüben bei Vladimir gibt es auf perun.net eine aktualisierte Fassung von Tipps und Tricks zu WordPress, mit dem Augenmerk auf Sicherheitsaspekte: ‚WordPress absichern, Edition 2018‚.

Je mehr Besucher so ein Blog hat, desto wichtiger wird das Thema – aber auch auf ganz kleinen, jungen Blogs beobachte ich erste Spamkommentare und Angriffe…

Ich hatte doch keine Ahnung… Facebook, der Algorithmus und die anderen.

Gestern Abend habe ich mal zaghaft gefragt, wie das mit den Ankündigungen eigener Blogbeiträge in der Facebook-Timeline ist. Das Ergebnis war eine für meine Verhältnisse echt ausführliche und für mich erkenntnisreiche Diskussion.

  • Es scheint in Ordnung, auf die eigenen Posts hinzuweisen – allerdings nicht „nur so“, sondern gern mit Mehrwert, also weiteren Infos oder Kontext.
  • Viele tun es, aber davon kriege ich eher selten etwas mit – Grund scheint der Facebook-Algorithmus zu sein, der derlei Posts eher gering verteilt.
  • Und deswegen werde in den kommenden Tagen und Wochen ein bisschen experimentieren, unter anderem ‚pure‘ Dumps und alternativ Hinweise auf meine zum Blog gehörende FB-Seite ausprobieren.

 

Hallo 2018!

Schade, unsere Freunde aus dem Sauerland sind schon wieder weg – aber diesmal wollen wir sie wirklich auch mal ‚im normalen Jahr‘ besuchen, mal sehen, ob das klappt.

Im Laufe des Tages wurde es wieder kälter (was eigentlich auch prima ist im Winter), dennoch habe ich eine Neujahrsrunde auf dem Rad gedreht.

Den Rest des wahrscheinlich eher kurzen Abends spiele ich mit wordpress.com herum – immerhin waren wir erst um 2:30 Uhr im Bett, und das in meinem Alter…

2017

Die Tage ‚zwischen den Jahren‘ eignen sich ja recht gut für Jahresrückblicke… wuv.de hat den Google-Rückblick für 2017 rausgekramt, und BuzzFeed die 100 witzigsten Twwets (via rivva.de).

Meine Lieblings-Fotowebsite The Big Picture des Boston Globe hat schon den ersten Teil des Jahresrückblicks online gestellt: ‚The year 2017 in pictures: Part 1‚ zeigt Fotos aus der ersten Jahreshälfte.

Die neun beliebtesten Fotos des Jahres 2017 eines Instagram-Accounts liefert die Website 2017bestnine.com, das Ergebnis für mich findet man (natürlich) in meinem Instagram-Account. Übrigens habe ich (bis heute) 65 Bilder weniger als in 2016 gepostet – aber ingesamt 1219 Likes mehr übers Jahr erhalten. Damit gabs rechnerisch 50& mehr Likes pro Bild. Ob es daran liegt, daß in den 9 besten Bildern diesmal nur drei Kaffee zu sehen waren? Im Vorjahr waren noch 8 von 9 beliebtesten Beiträgen Kaffeebilder…