Das klappt!

Das klappt – nach diesem Beitrag fehlen ’nur noch‘ 89 Beiträge in diesem Jahr, um den Rekord zu halten…

Zieht man noch 5 Lieblingstweets-Posts, 2 mal #12von12, mindestens 20 Adventskalenderbeiträge und ein paar Weihnachts- und Silvestergrüße ab, bleiben etwa 60 weitere Beiträge – das werde ich in den verbleibenden 73 Tagen doch wohl hinbekommen. Inbesondere, wenn ich die Quote von momentan sogar 2 Posts pro Tag nur noch eine Weile halte.

200 Beiträge – und noch ein klitzekleinesbisschen Zahlenspielerei

Tja, damit sind es dann auch 200 Beiträge in diesem Jahr… Ich nutze mal dieses Jubiläum, um noch ein klitzekleinesbisschen mehr Zahlenspielerei zu basteln.

„[…] – es ‚fehlen‘ also eigentlich nur 3 Posts, um bis zum nächsten Freitag den Stand aus 2017 zu halten…“

Nach der ‚Vorschau‚ auf die kommenden 7 Tage anhand deren Verlauf im Rekordjahr wird nun noch berechnet, wie viele Beiträge in den kommenden sieben Tagen noch ‚fehlen‘, um den Stand des Vorjahres mindestens zu halten – oder ob es sogar schon einen Vorsprung gibt…

 

 

Und noch mehr Zahlenspielerei

Wenn das so weitergeht, lebt die Statistik bald von Statistik-Beiträgen… Als weiteres Motivationsbausteinchen habe ich mal den Beitragsverlauf der kommenden 7 Tagen aus dem bislang besten Jahr 2017 auf der Seite ‚Zahlenspielerei‚ ausgeben lassen.

„In den kommenden 7 Tagen des (Rekord)Jahres 2017 hatte ich übrigens 8 Beiträge (0 am 05.10., 0, 2, 1, 2, 3 und 0 am 11.10.2017) geschrieben…“

So langsam gehen mir die Ideen für Berechnungen aus – Zeit für eine schicke, dynamische Info-Grafik?

Noch mehr Zahlenspielerei

Auf meiner eigenen Statistikseite habe ich die Verteilung der Beiträge in den letzten 7 Tagen nun pro Tag dargestellt. Vorhin, also noch ohne Berücksichtigung dieses Beitrags, sah das Ganze dann so aus:

„Das Jahr hat ja noch 89 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 111, also täglich 1.2472 Beiträge schreiben […] In den letzten 7 Tagen waren es 5 Posts (0, 2, 0, 2, 0, 0 und heute 1), also 0.71 jeden Tag – das würde nicht reichen.“

Ideal wären ja 1,5 Beiträge pro Tag, also abwechselnd ein und zwei Posts. Vielleicht hilft mir die ‚feinere‘ Darstellung dabei etwas…

Was war denn eigentlich?

Mich wurmt es, daß ich nicht öfter zum Bloggen komme. Ich weiß, Luxusproblem. Die Frage ‚Was war denn eigentlich?‘ ist aber eigentlich eine gute Ausgangsbasis für weiteren Content, stelle ich gerade fest. Jetzt zunächst Mal in Form eines kleinen Wochenrückblicks, aber eigentlich sollte man sich diese einfache Frage durchaus öfter stellen.

Anfang der Woche war ich mit einem Kollegen endlich mal bei RR Burger in Hameln (Content!). Mittwoch und Donnerstag habe ich wahrscheinlich schönen Wernigerode im Harz verbracht (schon wieder Content), und am Samstag hab ich es endlich geschafft 42 Kilometer auf dem Rad zu verbringen; außerdem war hier Oktoberfest (lieber kein Content…). Schwimmbadbedingt sollte es bei den 42 Kilometern bleiben, für die kommende Woche habe ich mir wieder mehr vorgenommen…

Rein statistisch brauche ich nur alle 5 Tage einen zweiten Beitrag schreiben, und noch habe ich einen kleinen Vorsprung zu 2017 – aber viellleicht klappt das Ganze ja auch flüssiger, je weniger ich darüber nachdenke…

Jetzt aber los…

Sonntagmittag. Gestern Abend war im Dorf Oktoberfest – und obwohl wir mit immerhin 1,5 Maß dabei waren, haben wir jetzt schon den Hausputz erledigt und Mittagessen gekocht.

Nachher geht es ins Schwimmbad. Da werde ich wohl ähnlich nass, als wenn ich nun eine Runde auf dem Rad drehen würde.

Radfahren kam diese Woche auch zu kurz, bis auf die 40 Kilometer hab ich es irgendwie nicht geschafft. Wie auch, bei 2 Tagen Dienstreise im wahrscheinlich schönen Wernigerode…

Und dann sind es auch nur noch 4-5 Beiträge Vorsprung zum letzten Jahr im Blog…

Na ja, wenn es so weiterregnet, habe ich heute Abend ja noch Zeit für ein paar Artikel…

Frühstücksbloggen?

Verrückterweise habe ich morgens wohl ein bisschen Zeit – und später Aufstehen ist keine Option…

Gegen 6 Uhr stehe ich auf und mache Frühstück für alle, vorher wecke ich k_eins. Die hat gerade das Haus verlassen Richtung Bus, nachdem wir gemütlich gefrühstückt haben. k_zwei und meine Frau stehen gerade auf, und so entsteht eine kleine „Zeitlücke“. Kaninchenfüttern dauert nur 2 Minuten und bis zur Abfahrt Richtung Grundschule sind es noch gut 20 Minuten…

Der Mops fällt bis auf sein Frühstück zunächst kaum ins Gewicht – er kommt nachher mit uns mit, und wir gehen eine Runde um die Grundschule. Danach ist er ohnhein müde (und ‚leer‘), und ich fahre zur Arbeit.

Man könnte als in dieser Zeit den ein oder anderen Blogbeitrag basteln. Oh, Toast für k_zwei ist fertig.

Q.e.d.

Wenn RSS tot wäre, wäre das eine Schande…

Tatsächlich geht der Trend, RSS-Feeds zu nutzen, zurück – ich schließe mich da selbst nicht aus. Künftig möchte ich es aber wieder häufiger nutzen, und ironischerweise ist eine der ersten Beiträge, die mir Reeder beim Start in den letzten Tagen zeigte, ‚RSS ist tot und das ist eine Schande‚.

Volker nimmt Bezug auf einen Kommentar von Fabian A. Scherschel auf heise.de (via rivva.de) und erläutert, was RSS ist – witzigerweise schreiben die meisten Kommentatoren darunter, daß auch sie den Artikel in ihrem Feedreader gelesen haben.

Es gibt also Hoffnung für RSS!

Ganz einfach #machen

Erneut leihe ich mir den Hashtag #machen von Achim – schon im Urlaub war es auch dieses Wörtchen, das eine kleine große Rolle beim Tagebuch-Bloggen spielte.

Seit einigen Monaten sind Achim und das #machen immer präsenter, und sei es auf Instagram bzw. in den dortigen Stories (machen übrigens noch das mit diesem Snapdings?)

Und nun bloggt er auch noch – wieder! Denn mal abgesehen von einem Eintrag zur DSGVO ist seit letzter Beitrag drei Jahre alt. Und vorgestern dann: ‚Don’t call it a comeback, I been here for years‚. Diesen Neuanfang, wie er ihn selbst nennt, finde ich klasse und freue mich auf viele kommende Beiträge. Der Blogbeitrag war Grund genug, sich mal auf seiner Website umzusehen: toll, was Achim alles macht(!) – bislang verknüpfe ich Achim immer mit Bier am Stand von BW-jetzt auf der re:publica, denn dort treffen wir uns ‚regelmäßig‘.

Ganz schön finde ich den Zufall, daß ich ebenfalls am 30. eine Unterschrift unter einem Projekt vorgenommen habe, auf das ich mich sehr freue. Und außerdem habe ich noch eine Lieblingsstrecke für meine Rad-Runden entdeckt.

Man sollte viele Dinge einfach mal #machen, da hat er vollkommen recht.

 

Die ersten beiden Arbeitstage nach dem Urlaub…

…waren schlimm. Naja, eigentlich nur der Montag, denn heute früh habe ich einen Ventilator ‚installiert‘. (Normalerweise bin ich ja schon schwerverletzt, wenn ich nur einen Schraubenzieher sehe – umso stolzer bin ich, höchstselbst einen Ventilator zusammengebastelt zu haben…)

Ansonsten verlief der Wochenbeginn erstaunlich produktiv – was man von der heimischen Heizung nicht behaupten kann. Die hat heute den Geist aufgegeben. Dank #Landleben2.0 war der Heizungsbauer meines Vetrauens binnen 45 Minuten da, und wenn Amazon pünktlich liefert, ist das Ersatzteil Donnerstag früh da… Bis dahin ist also kalt Duschen angesagt, aber bei den momentanen Temperaturen ist das ein eher kleines Problem.

Ich geh nachher noch Duschen…

Zeit für eine Renovierung?!

Vor ein paar Tagen habe ich mein Elmastudio-Themebundle-Abo verlängert – freundlicherweise konnte man Gutscheine kombinieren. Und so kostet das Ganze nun nichtmal 17 statt 48 Euro, denn Ellen und Manuel feierten ihren neunten Geburtstag.

Momentan nutze ich das WP-eigene Theme Twenty Fifteen – aber nach länger Nutzung des Baylys-Themes kann ich mir durchaus mal wieder einen Tapetenwechsel vorstellen. Baylys funktionierte damals mit irgendeinem Plugin nicht so richtig…

Aber so langsam wäre es wohl wirklich mal wieder Zeit für eine Renovierung, oder? Vielleicht schenke ich meinem Blog ja zum Geburtstag ein neues Theme – bis dahin sind es ja nur noch ein paar Tage…

Bloggen wie damals ™ – und mehr!

Jetzt ist mir auch klar, warum Anne die Lieblingstweets noch nicht fertig hat – sie hat mit ‚Tagebuchbloggen‚ angefangen. Auslöser war für sie ein Tweet von Frau Stedtenhopp:

Über sowas hab ich ja auch vor einigen Tagen nachgedacht, und erstaunlicherweise klappt das gerade auch ganz gut – zumindest im Urlaub.

Auch ‚Probefahrer‘ Alex ist dabei, und das schon seit Mitte Juni! Seine Motivation war unter anderem Casey Neistat.

Heimlich, still und leise bewundere ich ja schon seit Längerem Achims Motto: #machen!

Update 18.7.2018: Ganz übersehen – Anne hat vorvorgestern auch noch ihre Lieblingstweets zusammengestellt (also, die erste Hälfte für den Juli)…

Nur keine Hektik!

Heute sagt die Zahlenspielerei: ‚Das Jahr hat ja noch 180 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 181, also täglich 1.0056 Beiträge schreiben… Bislang habe ich 0.6757 Beiträge pro Tag ‚gebastelt’…‘ – jetzt sind es schon ‚viel‘ mehr als nur ein Beitrag, den ich täglich schreiben müsste, um den Rekord zu halten.

Dennoch bin ich 17 Beiträge weiter als im vergangenen Jahr – es besteht also noch Hoffnung ;-)

Gestern Abend zum Beispiel, da wollte ich eigentlich Bloggen. Aber ‚leider‘ musste ich gestern mit Kollegen einen (für mich) neuen Burgerladen in Minden ausprobieren… Bei Burger fällt mir ein, daß da ja auch noch ein Beiträge ausstehen.

Das Blog als Tagebuch?

Eigentlich ist ein Blog ja mal ursprünglich als Tagebuch gedacht gewesen – schrieb letztens noch die iX… Zwar schreibe ich kein Tagebuch, aber Swarm-Checkins, Instagram-Bilder und viel zu wenige Tweets erlauben es schon, ab und zu mal zurückzublättern und zu gucken, was ich wann wo gemacht habe.

Es ergeben sich manchmal schon aufgrund von Fotos oder Orten (Ach, Du warst auch dort, wir haben uns nur knapp verpasst!) Interaktionen, aber auch reale Kontakte.

Ob ich dieses ‚täglich‘ auch mal auch in Form von Beiträgen auf nullenundeinsenschubser.de ausprobieren sollte?

Das würde sich immerhin positiv auf die Beitragsstatisktik auswirken…