Und das soll klappen?

Auf meiner Seite Zahlenspielerei geht es ja um ein bisschen Statistik rund um dieses Blog. Im Verhältnis zum selben Zeitpunkt im Jahr 2016 fehlen nur eine Handvoll Artikel. Eigentlich kann ich also ganz zuversichtlich sein – auch wenn es mich wundert, daß ich wohl in 2016 ebenso „langsam“ war, denn rechnersich müssten es gut 30 Artikel mehr gewesen sein…

Zitat von heute: „In diesem Jahr habe ich schon 211 Beiträge (=86%) geschrieben – um meinen 2016er-Rekord einzustellen, hätte ich rechnerisch mindestens 243 schreiben müssen… Tatsächlich hatte ich am 21.10. in dem Jahr 216 Blogposts (=88%)…

Es bleibt spannend! Das Jahr hat ja noch 71 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 91, also täglich 1.28 Beiträge schreiben… In den letzten 7 Tagen waren es 9 Posts, also 1.29 jeden Tag – das würde reichen. Wenn es so weiterginge wie im Moment, würde ich in diesem Jahr etwa 261 Beiträge ’schaffen’…“

37 Beiträge in den letzten 7 Tagen?

Nein, das hätte sogar ich gemerkt… Mein Skript auf der internen Seite ‚Zahlenspielerei‚ kommt scheinbar nicht mit dem Monatsübergang klar. Eigentlich soll die Anzahl der Beiträge in den letzten 7 Tagen  berechnen – aber der erste Tag dieses Zeitraums liegt ja seit heute im letzten Monat.

Es sind sich er nicht 37 Beiträge in einer Woche – das muss ich mir dann wohl nochmal ansehen. Aber nicht mehr heute…

 

Also, wenn das dann das. Oder eben IFTTT. Und Kaffee1.0

Irgendwann im Sommer fand es @aindscha bemerkenswert, daß ich sogar in Urlaub jeden Morgen meinen ersten Kaffee („Kaffee1.0“) auf Instagram, Facebook und Twitter teile.

Zwar ist jetzt ganz knapp nicht mehr Anfang Juli, sondern fast ein Vierteljahr vergangen – aber besser spät als nie nun der Blogbeitrag zum Kaffee1.0.

Das ganze ist nämlich gar nicht so aufwändig wie es vielleicht scheint.

  • Die Bildzeile unter dem Kaffeebild ist immer gleich – und liegt abgespeichert in der App ‚Clipboard‘ auf dem Handy.
  • Das Foto mache ich direkt in Instagram und die Bildzeile aller Hashtags ist nach dem ‚Einsetzen‘ auch gleich fertig.
  • Auf Facebook wird das Bild nativ geteilt, also durch Wahl der entsprechenden Funktion in der Instagram-App.
  • Normalerweise würde Instagram nur einen Link des Bildes in meinen Twitterfeed posten – daher nutze ich die Funktion garnicht. Stattdessen bewirkt der Hashtag #t, daß ein IFTTT-Applet das Bild als Tweet inklusive Bild und der Beschreibung wirklich twittert. Das Applet schaut sich regelmäßig meinen Instagramfeed an und reagiert eben auf den Hashtag.

So wild ist das also gar nicht. Wäre es aufwändiger, hätte ich kaum seit mehr als 7 Jahren… Oh. Lassen wir das besser… Wobei ich mal wirklich versuche, das erste Bild auf Instagram zu datieren. Vorher war’s Posterous, aber das ist Internetgeschichte. Eventuell finde ich auf flickr noch etwas…

Übrigens findet man auf ifttt.com laufend neue Applets, die man zum Beispiel nach Twitter und Instagram durchsuchen kann. Richtig spannend wir das Ganze, wenn man noch Sprachdienste wie Alexa hinzuzieht – Caschy berichtete schon im Frühjahr über die Integration von Alexa und IFTTT.

Wetter-Statistik

Nein, keine Statistik über das Wetter – aber es fühlt sich ähnlich ‚gewürfelt‘ und ein wenig komisch an… Aber es scheint, als würden mehr Menschen meine Beiträge lesen, je schlechter das Wetter wird. Bereits jetzt hat mein Blog im September so viele Besucher wie im gesamten August.

Ist am Ende auch egal, aber es fällt halt deutlich auf. Mal sehen, wie sich der September weiterentwickelt…

 

Das wird ziemlich knapp…

So langsam wird’s ja ein wenig anstrengend. Zumindest, wenn ich meinen Beitragsrekord aus dem Jahr 2016 einstellen oder gar knacken möchte. Während man auf der Seite Zahlenspielerei schon länger nachlesen konnte, wie viele Beiträge in diesem Jahr noch ‚fehlen‘, habe ich heute auch die Beitragsfrequenz der jeweils letzten 7 Tage mitberechnet.

Im Moment wären mindestens 9 Beiträge pro Woche notwendig, 10 wären gut, und 11 echt klasse.

 

Die Ruhe vor dem Sturm

Nein, ich hab mein WordPress-Paßwort verlegt – zur Zeit ist viel los im Job, da rückt das hier leider (zu) weit aus dem Fokus. Um das zu ändern, werde ich am kommenden Wochenende gleich zwei ‚Schon gehört‚-Beiträge schreiben – und dann ist ja morgen auch noch der 12. August 2017 und damit #12von12-Tag.

Es ist wirklich Zufall, daß morgen dann auch die Kaninchen bei uns einziehen – in den nächsten Tagen könnte es hier also ‚tierisch‚ werden.

Das wird ein richtiger Beitrags-Sturm – wenn das so klappt, wie ich mir das vorstelle.

1010(=10): Alles Gute zum Geburtstag, nullenundeinsenschubser.de

Hätte man mir vor 10 Jahren gesagt… Je nachdem, welchem Statistik-Plugin man traut, sind das schon zigtausend Besucher in den vergangenen Jahren gewesen. Ganz sicher waren es 3653 Tage, die dieses Blog nun schon läuft. Damals noch unter dem alten Namen ‚bastelschubla.de‘, zwischendrin gab’s ein paar Beiträge auf kreimer.de…

So ein Jubiläum ist aber auch eine schöne Gelegenheit, mal ein wenig zu renovieren – hatte ich ja schon länger vor. Und ein paar neue Themen wird’s in allernächster Zukunft auch geben.

Danke, daß Du nullenundeinsenschubser.de liest!

Blogging on Demand?

Schon Anfang Juni las ich drüben bei Frau N. einen Artikel zur Frage, was sie als letztes gelernt habe? Nicht nur die Dinge, die sie gelernt hat (und ‚wie‘ sie lernt) finde ich spannend – sondern auch das ‚Bloggen on Demand‘.

Eigentlich es ja nur folgerichtig, Fragen, woher sie auch kommen vielleicht auch mal im eigenen Blog zu beantworten…

Also: Fragen?

Bloggen mit dem iPad Pro – und es knirscht gar nicht…

Da schreibt doch Jean-Claude, das iPad Pro 10.5 mache das Notebook überflüssig… Das wollte ich auch ausprobieren – diesen Beitrag schreibe ich auf einem iPad Pro 9,7″, und grundsätzlich funkioniert das ganz gut.

Ich nutze allerdings im Gegensatz zu Jean-Claude kein weiteres Zubehõr wie zum Beispiel eine externe Tastatur, aber immerhin ist es auch ein Strand, an deich gerade sitze, nämlich der von Norddorf auf Amrum.

Das Einfügen  von Links ist ein wenig Übungssache, weil nach dem Markieren von Texten das iPad das Kontextmenü einblendet. Ansonsten funktioniert das Springen im Text aber gut, die Bildschirmtastatur lässt sich von ein bisschen Sand und Sonnenmlich nicht irritieren. Das Display ist auch in der Sonne ganz gut ablesbar.

Zum Schreiben benutze ich übrigens keine spezielle App, sondern nur das WordPress-Webinterface. Dort funktioniert auch das Einfügen der Schlagwörter gut, ebenso wie das yourls.org-Widget für meinen Linkshortener auf einer eigenen Domain.

Dann warte ich mal gespannt auf das neue iOS, nachdem im Artikel auf ifrick.ch dies ja als der größte ‚Sprung‘ beschrieben wird, ansonsten seien die beiden Geräte nahezu gleich geeignet.

Wobei mich die 120 Hz Bildwiederholfrequenz schon neugierig machen – aber schon jetzt mit nur 60 Hz nutze auch ich den Apple Pencil häufig und nach wie vor gern. Vor allem im Büro, für handschriftliche Notizen – diese kleinen bunten Zettel sind zwar auch lustig, aber ich verliere sie immer.

So, und jetzt baue ich die Sandburg weiter…

 

 

 

Sieh an… Einblicke dank Brandwatch #BW4Bloggers

Während der #rp17 traf ich Susanne wieder, und schwupss hatte ich einen Bloggeraccount bei ihrem Arbeitgeber Brandwatch – nochmal vielen Dank dafür. Teil des Programms ist ein Artikel zu Brandwatch, den ich hier gern veröffentliche.

Auch wenn ich noch bei weitem nicht alles ausprobiert habe, funktionieren Dinge wie High Mention Alerts etc… schonmal prima. Unten sieht man die Wortwolke meiner letzten 28 Tage.

Ja, ich schaue Tatort und Sherlock wohl recht gern – aber verwundert war ich über ‚Bürger fest‘. Dabei handelt es ich  wohl um einen Fall, in dem ein Troll vorkommt. Man nahm einen 3 Jahre alten Tweet, in dem ich mich über sehr günstige Parkgebühren freute. Darin enthalten war auch ein Bild der sehr einfachen Gebührenordnung: an allen Tagen 2 EUR pro Tag!

Und genau diesen Tweet hat letzte Woche jemand genutzt, um die Stadt, in der der Parkautomat steht, wegen zu hoher(!) Gebühren anzumailen… Mal abgesehen von diesem eher sonderbaren Verhalten fand ich es prima, daß Brandwatch gleich Alarm schlug.

Schön, daß Brandwatch Bloggern die Möglichkeit gibt, diesen echt mächtigen Dienst kostenlos (bis zu 10.000 Mentions pro Monat) zu nutzen – ich komme auf immerhin 506 in den vergangenen 28 Tagen…

Danke, Susanne – und natürlich Brandwatch.

Und es bleibt knapp…

Gestern hab‘ ich dann doch noch den 100. Beitrag in diesem Jahr geschafft – und die Prognose sagt, es würden knapp über 200… Um den 2016er-Rekord einzustellen, müsste ich nun sogar etwas mehr als täglich einen Beitrag schreiben.

Wie dem auch sei, nächste Baustelle ist die Aktualisierung der Seite ‚Zahlenspielerei‚. Es wird Zeit, dort dynamische Grafiken statt eines (inzwischen auch veralteten) Screenshots einzubinden. Leider finde ich nichtmal mehr die Datei wieder, insofern müsste ich ohnehin neu beginnen, damit auch das Jahr 2016 in der Grafik erscheint. Dafür habe ich mir das Plugin WP Charts ausgesucht, mal sehen, wie das klappt.

Das war knapp…

Bereits am Freitag hat der Ironblogger-Bot gemeckert – er hat festgestellt, daß ich in dieser Woche noch keinen Blogbeitrag gebastelt hatte.

Während die Kinder in dieser Woche Sommerferien bekommen haben, hab ich noch Arbeit vor mir – in der vergangenen und kommenden Woche auch mal mit einem Betriebsausflug dazwischen.

Wann soll man da noch bloggen?

 

In der Blogroll sind noch Plätze frei!

Meine Blogroll habe ich letztens aus dem Footer der Webseite auf die rechte Seite in die Widgetleiste geschoben. Eigentlicher Auslöser, die Blogroll zu überarbeiten war Maximilian Buddenbohm: er hat seine Website herzdamengeschichten.de in buddenbohm-und-soehne.de umbenannt, da nun auch seine beiden Kinder mitbloggen.

Den neuen Namen findet man nun auch in meiner Blogroll – und dieselbe nun auch etwas leichter rechts an der Seite statt nur untendrunter. Einige Blogs sind rausgeflogen, andere wie das von Anne hinzugekommen. Aber durch die neue Position kann die neue Blogroll noch viel länger werden – schreibt mir doch in die Kommentare, wer noch in meiner Blogroll zu finden sein soll, vielleicht auch mit einem kleinen „Ich muss in Deine Liste, weil …!“. Selbst mir fallen auf Anhieb noch 2-3 ein, die ich in den kommenden Tagen nachtrage.

P.S. Beim Buddenbohm findet man mich unter O wie Oliver, vielleicht wird daraus ja beizeiten auch mal korrekterweise Nullenundeinsenschubser…