WMDEDGT im Juli 2016

Gerade stolpere ich in meiner Twittertimeline über einen Tweet von rivva, der mich auf den Beitrag von kl.brüllen zur Aktion WMDEDGT – WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag hinweist:

Die Frage ‚Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?‘ passt gerade ganz gut, denn ich habe mich gerade ein wenig geärgert, daß ich seit Tagen nicht zum Bloggen komme. Und schwupps, hat man doch noch einen Beitrag – auch, wenn die Tage vor dem Urlaub ja immer irgendwie kürzer sind als die anderen Tage. Und ganz besonders, wenn man tagelang mit einem Filmteam unterwegs ist – so auch heute….

Wie dem auch sei, was Frau Brüllen so gemacht hat – bzw. vorhatte, da sie den Eintrag zeitzonenbedingt sehr früh am 5.7. schreibt, liest man hier, und rivva.de zeigt weitere Blogs.

Das fühlt sich irgendwie wie ein #12von12 ohne Bilder an, oder täusche ich mich?

#unterwegs bloggen?

Gestern hab ich in einer Facebook-Gruppe gefragt, mit welchen Apps man offline bloggen kann. Schick finde ich ‚Posts“ für’s iPad, sowas hätte ich gern für den Mac. Aktuelle Software scheint es aber gerade nicht zu geben…

Zudem hätte sie das Manko, nicht unbedingt mit meinem Yourls-Shortener arbeiten zu können… Da muss ich insgesamt nochmal drüber nachdenken. Morgen probiere ich auf der Rückfahrt von Bonn nach Hause mal aus, wie sich die mobile WordPress-Seite verhält – insbesondere in Funklöchern…

Ui. Tatsächlich habe ich doch noch einen Beitrag vor Mitternacht ‚geschafft‘. Das ist damit schon der zweite(!) heute… Und damit #abinsbett

Die Artikel-URL und der Yourls-Shortlink #webmasterfriday

Schon ein oder zwei Jahre lese ich den Feed von webmasterfriday.de, aber – bis gestern – ergab sie nie die Gelegenheit, etwas dazu beizutragen. Denn das heutige Thema ist…

Die Artikel-URL im Blog – wie am besten?

Die verschiedenen Systeme bieten zig Möglichkeiten, die URL zu erstellen. Mit meiner Wahl ‚Monat und Name‘ (in WordPress – Einstellungen – Permalinks) fahre ich eigentlich ganz gut. Auch wenn ich langsam aber sicher etwa 4 Beiträge alle drei Tage ’schaffe‘, bin ich noch weit von ‚mehreren Beiträgen pro Tag‘ entfernt – das war der Hauptgrund, auf den Tag zu verzichten. Ich finde es aber interessant zu sehen, in welchem Monat eines Jahres ein Artikel geschrieben wurde. Und der Titel gehört für mich ‚dazu‘, so daß meine URLs die Form ‚http://nullenundeinsenschubser.de/ 2016/ 06/ beispielbeitrag/‘ (ohne Leerstellen, natürlich) haben.

Für Twitter und Facebook* lasse ich zusätzlich die URL kürzen. Dazu nutze ich das Plugin YOURLS-Link-Creator, das Links der Form http://011i.de/123xyz generiert – einen zufälligen mehrstelligen Kurzlink, den ich in einer eigenen yourls.org-Installation auf meinem Server 011i.de laufen lassen (@011i ist mein Twitter-Nickname). Eigentlich wollte ich das nur mal ausprobieren, aber solange die Links bei Twitter noch in die 140 Zeichen zählen, sind kurze Links halt echt praktisch.

*) Das mit den Instant Articles dauert hier noch ein wenig…

 

Schreiben lassen: Gastbeiträge

Bevor man einen Bot für sich schreiben lässt, sind Gastbeiträge vielleicht eine Lösung. Und damit meine ich nicht die Anfrage, von denen ich allen heute drei im Mailpostfach hatte a la „Hätten Sie Interesse, einen zu Ihrer Zielgruppe passenden Artikel mit Links zu uns in Ihrem Blog zu veröffentlichen? Wir zahlen auch dafür!“…

Vielmehr geht es Artikel, die jemand in Deinem Blog zu einem festzulegendem Thema schreiben. Kai hatte mal eine entsprechende Frage in die (Facebook)Runde gestellt – ich könnte mir das für das Thema „Barcamps“ hier gut vorstellen… (Kai? Halloooo!)

Das ist Es scheint, als habe sogar ein gewisser Christian Wullf auch einen Gastbeitrag zur aktuellen Frage des nächsten Bundespräsidenten veröffentlicht [via rivva.de] ;-)

 

#ichmagsocialmedia und Avatoons!

Den Hashtag #ichmagsocialmedia nutze ich immer dann, wenn sich in meinem Umfeld ein Beispiel dafür findet, daß dieses Social Media tatsächlich funktioniert.

In diesem Fall ist es Klaus, der auf seinem Blog u1amo01 erklärt, wie er zu seinem neuen Avatoon kam – nullenundeinsenschubser.de kommt auch darin vor! Gefunden hab ich’s durch einen Facebook-Post von Kiki, der Erfinderin der Avatoons – obwohl Klaus auf mich verlinkt hat, sehe ich kein Trackback.

Egal, Social Media funktioniert auch so, wie man sieht.

Aller guten Dinge sind vier

Heute vor 4 Jahren gab’s den letzten Beitrag in der alten bastelschubla.de – nach 5 Jahren dort hatte ich im März 2013 alle alten Beiträge hierher importiert.

Auch der nächste Schritt ergibt sich gerade – auf dem #fbcamp in Hamburg, auf dem ich gerade zum zweiten Mal bin, gab’s vorhin einen Einblick in Facebooks Instant Articles. In eineinhalb Wochen werden sie für alle Nutzer verfügbar sein. Ich leg‘ dann mal eine Facebook-Seite für nullenundeinsenschubser.de an…

 

Ach ja, die Randnotizen…

Mehr zufällig stelle ich fest, daß es hier im Blog eine Kategorie ‚randnotizen‚ gibt… Allerdings habe ich sie nie wirklich genutzt – genaugenommen nur 3 mal überhaupt. Die URL der Kategorie spricht auch von ‚Sideblog‘ – aber macht das heute noch so?

Wie haltet ihr das mit Kategorien – soll ich sie wieder nutzen? Oder reichen die Tags?

Nachtrag zu Back to the Blogs

Schon vor 2 Wochen fragte sich Sascha ‚Bloggt man heute noch?‚ – und dennoch fand ich erst durch einen Tweet wieder?

Die Frage, ob man heute noch bloggt, hätte so schön zu ‚Back to the Blogs‚ gepasst… Der Grund für dieses Aneinander-vorbei-bloggen ist recht einfach: Sascha’s Feed war defekt. Den hat er nun gestern auch repariert – und ich ihn nun abonniert. Ihr solltet das auch: https://blog.assbach.de/feed/.

Back to the Blogs

Seitdem ich mehr blogge, lese ich auch wieder mehr Feeds – und dennoch stolperte ich erst auf Twitter auf den Artikel von Sascha, der gerade wieder ein Jahr lang täglich ein Selfie gemacht hat – daraufhin ist nun auch sein RSS-Feed in meinem Reeder gelandet. Denn auch er hat schon mal Kaffeefotos gemacht, allerdings ’nur‘ ein Jahr: #tasskaff365 auf flickr…

Apropos ‚bloggen‘: Einen sehr ausführlichen und persönlichen Rückblick auf die vergangenen 11 (in Worten: elf!) Jahre von stadt-bremerhaven.de hat Caschy geschrieben. Danke für diesen Blick hinter die Kulissen.

 

Keine Hektik!

Das ist ja wieder typisch. Kaum macht man sich weniger Gedanken, klappt vieles besser – in diesem Fall das Bloggen.

Klar, ein wenig motiviert mich die Zahlenspielerei (siehe rechts oben in der Sidebar). Aber am Ende ist es der Spaß am Schreiben selbst. Nachdem das hier wieder das primäre Blog geworden ist und ich die Thematik nicht nur auf die Technik einschränke, ergeben sich natürlich auch viel mehr Gelegenheiten für Beiträge. Sagt Bescheid, wenn es hier thematisch zu „bunt“ wird.

Wenn hier mal ein paar Tage – damals(tm) waren das ja eher Wochen und Monate statt Tage – liegt das allein an der zur Verfügung stehenden Zeit…

Vor allem aber: keine Hektik. Oder, wie HappyBudda75 schreibt: Macht euer Ding, werdet glücklich, nichts muss, alles kann. Ihr habt keine Dokumente mit Blut unterschrieben als ihr anfingt zu bloggen. Oder? Er nennt es Bloggen like nineteen ninety-nine.

Frau N.

Gestern Abend hatte ich keine Lust mehr um Bloggen. Und musste mir gleich was (wirklich Nettes) von Frau N. anhhören beziehungsweise lesen. Vielleicht steht das N. ja nicht nur für Novemberregen, sondern auch für nett?

Tatsächlich ist es eigentlich ganz einfach, täglich etwas in dieses Internet zu schreiben, und wenn’s nur zwei Zeilen sind. Schon mehr Respekt habe ich vor den richtig langen Artikeln. Aber auch dabei scheint die richtige Gelegenheit das Geheimnis des Erfolgs zu sein – vor allem, wenn es sonntags um einen Kaffee beim Bäcker geht! Ich lache immernoch.

Danke, Frau N.!

Und wer liest das alles?

Ohne belegende Studien, sondern eher ein Bauchgefühl: es wird wieder mehr gebloggt. Nicht nur hier, sondern auch in den Blogs, die meinen Feedreader füllen.

Passend zum Bericht über das Daimler-Blog gab’s vorgestern ebendort eine Aufschlüsselung, wer das eigentlich warum liest [via rivva].

Ich freue mich über steigende Besucherzahlen – irgendwann irgendwen scheint dies hier zu interessieren…

 

Nix. In 699 Zeichen. Und ein WordPress-Widget.

„[…], dass das tägliche Bloggen eine spezielle Dynamik hat.“

Schreibt Frau N. mal eben so – in ihrem Beitrag vom 12. Januar – ansonsten steht nix drin, dafür brauchte sie 699 Zeichen. Sie schreibt täglich, solange ich sie lese, also schon seit mindestens 2 Jahren. Vermutlich aber viel länger…

Eben auch, wenn fast nix passiert. Ich finde es nach wie vor beeindruckend, wenn jemand täglich bloggt – einmal in der Woche war schon eine Herausforderung, der ich mich inzwischen erfolgreich gestellt habe. Täglich wäre dann sozusagen ‚the next level‘. Eine Art Zwischenlösung wäre schon, meinen eigenen Rekord von etwa 300 Beiträgen einzustellen: 2009 waren es alle 3 Tage 2 Posts.

Klar, eigentlich ist das alles Quark, ich weiss nicht mal, wer das hier warum liest – aber derlei Zahlenspielereien mag ich irgendwie. Daher bastle ich – immerhin schon gedanklich, bald auch in Bits und Bytes – an einem Widget, das mir ein paar Zahlen rund um die Anzahl der Beiträge hier zusammenwürfelt. Wer das auch vor hat, kann z.B. im WordPress-Forum beginnen. Eine prima Reihe für alle, die ‚bei Null‘ mit einem selbstgehosteten WordPress anfangen wollen, gibt’s bei Perun.

Zurück in die Zukunft: 3000 Tage nullenundeinsenschubser.de (das war mal die bastelschubla.de)

„Vielleicht kann ich es ja irgendwann mal zu irgendetwas gebrauchen…“ ist der letzte Satz des ersten Blogbeitrages – damals noch in der bastelschubla.de, seit März 2013 April 2012 heisst mein Blog ja nullenundeinsenschubser.de. Das war im August 2007. Und heute, 8 Jahre später, ist es Zeit für die erste eigene „Infografik“: die Verteilung der Beiträge über die Jahre.

blogbeitraege

Offenbar habe ich seitdem doch öfter was in dieses Internetz geschrieben als ich manchmal denke, nämlich etwas mehr 1105 Beiträge in 2 Blogs, denn kurz nach der Hüft-OP im Oktober 2012 kam kreimer.de dazu, allerdings beschränke ich mich seit Juni wieder auf ein Blog. Tatsächlich also jeden dritten Tag ein Beitrag – allerdings recht ungleichmäßig verteilt. Ich frage mich bis heute, wie ich diese Unmenge an Beiträgen 2009 hinbekommen habe…

Danke für’s Lesen! Der nächste Beitrag kommt bestimmt – auch wenn ich es wohl nicht hinbekomme, täglich zu bloggen. Dafür bewundere ich Frau N. ja nach wie vor – die macht das doch absichtlich!

 

 

Suchst du noch, oder schreibst du schon?

Schon seit März (immerhin dem letzten, und nicht noch länger) schlummert der Artikel ‚Lesen, speichern, finden: mein täglicher Workflow‚ von Thomas Pfeil in ‚meinem‘ Pinboard.

Der Ansatz, Pinboard zum Speichern zu nutzen stammt noch aus der Zeit, als ich mehrere Blogs füllen wollte… Die Realität sieht allerdings anders aus: ich konzentriere mich seit gut 4 Wochen auf dieses Blog, aber auch schon davor wanderten viele Links direkt in meine Safari-Leseliste – es ist halt so schön einfach.

Das Lesen von RSS-Feeds hatte ich vollständig aufgegeben – zugunsten von Twitter, das mich viel schneller über News informierte. Allerdings finde ich – im Nachhinein – immer mehr Artikel und Themen, die an mir vorbeigerauscht sind. Vielleicht wird es Zeit, mal wieder in Reeder oder Feedly hineinzusehen. Zusammen mit IFTTT wird es sicher möglich sein, nicht gleich wieder in tausenden ungelesen und hunderten favorisierten Artikeln zu versinken…

Und dann ist es sicher auch eine Frage des Handlings. Ich finde ich immer wieder und immernoch erstaunlich, wer alles nicht nur beruflich, sondern auch privat bloggt. Zum Beispiel Jessica und Caschy. Dann müsste ich das eigentlich auch etwas regelmäßiger hinbekommen…