Und es bleibt knapp…

Gestern hab‘ ich dann doch noch den 100. Beitrag in diesem Jahr geschafft – und die Prognose sagt, es würden knapp über 200… Um den 2016er-Rekord einzustellen, müsste ich nun sogar etwas mehr als täglich einen Beitrag schreiben.

Wie dem auch sei, nächste Baustelle ist die Aktualisierung der Seite ‚Zahlenspielerei‚. Es wird Zeit, dort dynamische Grafiken statt eines (inzwischen auch veralteten) Screenshots einzubinden. Leider finde ich nichtmal mehr die Datei wieder, insofern müsste ich ohnehin neu beginnen, damit auch das Jahr 2016 in der Grafik erscheint. Dafür habe ich mir das Plugin WP Charts ausgesucht, mal sehen, wie das klappt.

Das war knapp…

Bereits am Freitag hat der Ironblogger-Bot gemeckert – er hat festgestellt, daß ich in dieser Woche noch keinen Blogbeitrag gebastelt hatte.

Während die Kinder in dieser Woche Sommerferien bekommen haben, hab ich noch Arbeit vor mir – in der vergangenen und kommenden Woche auch mal mit einem Betriebsausflug dazwischen.

Wann soll man da noch bloggen?

 

In der Blogroll sind noch Plätze frei!

Meine Blogroll habe ich letztens aus dem Footer der Webseite auf die rechte Seite in die Widgetleiste geschoben. Eigentlicher Auslöser, die Blogroll zu überarbeiten war Maximilian Buddenbohm: er hat seine Website herzdamengeschichten.de in buddenbohm-und-soehne.de umbenannt, da nun auch seine beiden Kinder mitbloggen.

Den neuen Namen findet man nun auch in meiner Blogroll – und dieselbe nun auch etwas leichter rechts an der Seite statt nur untendrunter. Einige Blogs sind rausgeflogen, andere wie das von Anne hinzugekommen. Aber durch die neue Position kann die neue Blogroll noch viel länger werden – schreibt mir doch in die Kommentare, wer noch in meiner Blogroll zu finden sein soll, vielleicht auch mit einem kleinen „Ich muss in Deine Liste, weil …!“. Selbst mir fallen auf Anhieb noch 2-3 ein, die ich in den kommenden Tagen nachtrage.

P.S. Beim Buddenbohm findet man mich unter O wie Oliver, vielleicht wird daraus ja beizeiten auch mal korrekterweise Nullenundeinsenschubser…

Es geschieht schon wieder…

Draußen ist es schon dunkel, und es geschieht schon wieder…

Was klingt wie der Anfang einer Gruselgeschichte, ist keine – es nur eine rätselhafte Feststellung: je weniger ich blogge, desto mehr Leser hat meine Website. Ich komme ja zu nix (kann man sich das als Wortmarke eintragen lassen?), und dennoch haben gestern über 300 Leser den Weg hierher gefunden. Prima! Das freut mich wirlklich.

Klar, Themen habe ich genug – aber mir fällt die Entscheidung immer schwerer, welche der vielen Artikelideen ich denn nun verfolge. Eigentlich ziemlich bescheuert, oder?

Auch das kommende lange Wochenende ist keine wirlkiche Lösung, denn erstens ist morgen Vatertag Himmelfahrt, und zweitens werde ich am Freitag und Samstag arbeiten…

Naja, immerhin enstehen aus ein wenig Mimimi, das man einfach in die Tastatur hämmert, auch irgendwie Artikel. Dieser hier zum Beispiel. Vielleicht sollte ich mir wieder angewöhnen, früher aufzustehen  – wie Frau N. gestern zum Beispiel.

 

Mir reicht’s. Ab heute wird einiges anders.

Ab heute blogge ich täglich. Das hab ich mir zumindest vorgenommen. Zunächst mal für einen Monat – in dem auch noch Urlaub und Feiertage liegen. Auch, weil ich mit den Lieblingstweets nicht mehr so ganz zufrieden bin, möchte ich’s mal mit dem Tweet des Tages probieren: einem Tweet, der besonders auffällt, und einer Erklärung, warum ich ihn gewählt habe.

Und dann ist da noch die Sache mit Social Media ‚überhaupt‘: meine berufliche Tätigkeit verschiebt sich mit dem heutigen Tag ein wenig von Social Media hin zu dem, was man nichtssagend mit Business Intelligence bezeichnet – gibt’s dafür eine ähnlich kurze, aber verständlichere Umschreibung?

Aber jetzt drehe ich erstmal eine Runde auf’m Rad.

Ach ja: das ist kein Aprilscherz, ich halte einen Monatsanfang nur für eine geeignete Gelegenheit, mal sowas zu beginnen. 

 

Kiki ist ganz von der (Blog)Rolle.

Meine Blogroll müsste ich eigentlich auch mal aufräumen – Kiki hat sie gleich abgeschafft, und stattdessen eine neue Reihe in ihrem Blog ins Leben gerufen: Lieblingsblogs. Während ich holyfruitsalad nicht kannte, wird schon im zweiten Beitrag der Reihe Frau Novemberregen vorgestellt: die Frau, die es tatsächlich schafft, täglich zu bloggen. Und die ich auf der #rpten kurz auch persönlich kennenlernen durfte (Kiki hatte ich schon 1-2 Jahre zuvor ebenfalls auf der re:publica getroffen).

Schön, danke dafür!

Alles so schön neu hier. Also, drüben.

Während hier ja eher wenig passiert, gab’s gestern gleich auf zwei meiner Lieblingsblogs Updates. Während Isabel ihr Blog vorsichtig aktualisiert hat („Frisch gestrichen„), ging es auf praegnanz.de richtig rund.

Also, eher schräg statt rund. Sein Blog ist eines der ältesten in meinem Feedreader. Wir haben uns leider noch nie (bewusst) getroffen, vielleicht mal gesehen, aber schonmal zusammengearbeitet. V7 basiert auf Kirby, und enthält immernoch „sein Grün“. Mir gefällt’s.

 

Thorstens Fazit nach der 30-Beiträge-Challenge. Und nun?

Anfang des Jahres hat Thorsten sich hingesetzt und spontan ein Blog aufgesetzt. Ohne Thema, mit nur einer Idee: 30 Tage lang jeden Tag einen Beitrag schreiben.

Prima Leistung, und auch sein eigenes Fazit klingt zufrieden. Auch wenn er keine Zahlen nennen möchte, ist regelmäßiges Schreiben der beste Weg, Leser zu halten und hinzuzugewinnen.

Das beobachte ich auch, nicht zuletzt motiviere ich mich selbst durch diese Zahlenspielerei – auch wenn das Ziel für 2017 nicht ganz so hoch wie im Rekordjahr 2016 ist. Ich wäre schon froh, wenn es gut 200 Beiträge würden.

Natürlich ist nicht die reine Zahl der Beiträge entscheidend. Themen, die hier noch auf de, virtuellen Schreibtisch liegen, wären Bibliotheken und Burger (tolle Kombination, oder?). Und dann habe ich letztens auch noch die eine oder andere App für das iPad getestet. Ohnehin nutze ich das nun auch viel öfter.

Es scheint also Inhalt genug zu geben – ich muss ’nur noch‘ schreiben.

Und nach anderthalb Stunden erkannte mich die Königin der Pfauen

Es war nie leichter, eine so passende Überschrift für einen Blogbeitrag zu finden. Und das kam so…

Auf der Suche nach einer Kleinigkeit zu Weihnachten stolperte ich in der Hamelner Buchhandlung Matthias stolperte ich über die Ankündigung für eine Lesung mit Isabel Bogdan – gekauft, noch in derselben Sekunde. Denn Isabel kannte ich vorher schon „aus dem Internet“, vor allem als Tante der Buddenbohmjungs und Autorin eines meiner ersten gehörten und bisher mit Abstand lustigstem (Hör)buch ‚Der Pfau‚.

Und am vergangenen Montag haben unsere Kinder dann auf Oma&Opa (oder war es andersherum?) aufgepasst, und wir sind durch das menschenleere Hameln (immerhin wars ja schon 19:15 Uhr…) Richtung Buchhandlung gegangen. Nachdem sie anderthalb Stunden drei Bücher von Jane Gardam vorgestellt hat (hier die Ankündigung in der Dewezet), kam Isabel auf mich zu: ‚Oliver?‘ – offensichtlich erkennt man mich dank meines Avatoons (von Kiki, gibt’s hier), auch wenn ich ausnahmsweise mal keine Kaffeetasse in der Hand halte.

Ein rundum gelungener Abend mit einer netten Autorin – sie hat verraten, daß sie tatsächlich gern in Schottland ist – das erklärt die sehr detailreiche Beschreibung des Anwesens, auf dem der Pfau sein Unwesen treibt.

Natürlich stammt ‚die Königin der Pfauen‘ nicht von mir – vom wem dann, erzählte Isabel selbst letzte Woche in ihrem Blog. Apropos – ihr Blog wurde Montag 12 Jahre alt… Und auch das Wörtchen anderthalb sollte man wieder viel öfter nutzen . Isabel ist nicht umsonst Gründerin des Vereins zur Rettung des Anderthalb. Steht nämlich so in ihrem alten Blog, also hier.

 

To blog, or not to blog…

Ostwestf4le Marc denkt momentan darüber nach, das Bloggen zu lassen. Ihn nervt sein Blog. Mal sehen, wie – und ob – es weitergeht. Also, ich lese ihn gern und würd‘ was vermissen, denke ich.

Im letzten Jahr habe ich über 300 Beiträge ‚geschafft‘, wenn es dieses Jahr auch nur annähernd halb so viele werden, bin ich zufrieden. Insbesondere, seitdem ich nicht mehr wild nach einer Ausrichtung suche, sondern ‚einfach so‘ schreibe, fällt das viel einfacher, und macht einfach Spaß.

Mobilegeek Sascha Pallenberg hat das Bloggen durchgespielt, wie er Daniel Fiene im Interview für DRadiowissen verrät – er ist seit dem 1. Januar ‚beim Daimler‚, wie man dort unten wohl sagt.

Tja, zum Daimler gehe ich nicht (oder habe ich ein Angebot übersehen?), und blogge daher einfach mal fröhlich weiter.

Chips zum Frühstück in Ostwestfalen!

Chips zum Frühstück hatte ich glaube ich zum letzten Mal als Student… Thorsten frühstückt häufiger so, verrät er in seinem Blog ‚Ti On‘.

Gestartet hat er’s Anfang des Jahres, und hält seitdem sein Ziel, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben, durch – toll. Die Sache mit dem Frühstück erzählte er gleich am 2. Januar in den 20 Fakten über sich, die ganze Challange beschreibt er hier.

Das ganze finde ich spannend, auch weil ich Thorsten bereits persönlich kenne – ein wirklich netter Kerl, der sehr viel sportlicher aussieht, als seine Lieblingsspeisen und -rezepte vermuten lassen. Vielleicht ist die persönliche Kennenlernen und auch räumliche Nähe auch der Grund, warum ich mich jeden Tag auf den neuen Beitrag freue – so weit sind Schlangen und meine alte Uni-Stadt Paderborn nicht weg…

Auf nach Singapur!

Tja, das sind Beitragstitel, die neidisch machen, oder?

Allerdings bleibe ich hier – Sven fliegt, und nimmt uns unter anderem auf Instagram dorthin mit. Die Geschichte der Idee, das Fliegen zu seinem Hobby zu machen, erzählt er auf seinem Blog flyzeitflieger.de. Tatsächlich ist es sein bislang am weitesten entfernte Reiseziel: ‚Next Trip: Singapur! Angst? Panik? Meine erste Langstreckenreise allein‚.

Folgt Sven nach Singapur auf Instagram und seinem Blog – es lohnt sich!

 

Ich kann das erklären!

Also, das ist so: momentan sinkt die Beitragsfrequenz hier, und um das selbstgesteckte Jahresziel noch zu erreichen, müsste ich nun schon etwas mehr als einen Beitrag täglich basteln…

Nach einer Woche, in der ein paar Entscheidungen fielen (endlich habe ich den Mobilfunkvertrag verlängert, es wird _kein_ iPhone 7 als neues Endgerät werden), war ich heute nach längerer Zeit mal wieder in der Technik-Garage, in der Marius von seinem iGEM-Treffen in Boston erzählte. Und morgen früh (ich betone: früh – für einen Sonntag, etwa 08:30 Uhr) geht’s in die Sporthalle: @k_zwei hat sein erstes echtes Fußball-Turnier.

Ach ja, den #12von12-Beitrag von heute gibt’s auch erst morgen – frühestens.

Ja, doch.

Heute ist der 12. des Monats – spätestens heute oder morgen ‚muss‘ ich wegen #12von12 wieder was in dieses Blog schreiben. Es ist nicht so, daß ich nicht möchte… Tatsächlich hatte ich sogar angenommen, dunkle Vormittage im Herbst und lange Winterabende führen fast von allein zu mehr Beiträgen…

Nix da. Nur mal für die Statistik: da wären drei Beitragsideen für je eine holländische Stadt, 5 Burger und ein gutes Dutzend ‚Was sonst noch so war‘-Artikel auf meinem kleinem virtuellen Zettel.

Kann man Blogbeiträge eigentlich diktieren? Ich denke, ich probiere das mal aus…

Ach, meinen Bot gibt’s ja auch noch…

Seit längerer Zeit  mal wieder habe ich es in dieser Woche bislang nicht geschafft, einen Blogbeitrag zu basteln. Und vorhin kam dann die Erinnerung des Ironblogger-Hameln-Bots – den hatte ich schon fast vergessen. Nach dem Barcamp Stuttgart war ich nur einen Tag zuhause, danach ging’s für 3 Tage nach Leipzig.

Tatsächlich habe ich es geschafft, auch in Stuttgart und Leipzig jeweils einen Burger zu essen – und die waren… Später mehr.

Da fällt mir gerade auf – die Lieblings-Links habe ich vor gut einer Woche auch vergessen…