Warum ein Backup besser ist…

Der folgende Tweet von Martin führt zu einem interessanten Beitrag von Strg_F. Übrigens sind die alle recht gut gemacht, finde ich…

Nach meinem Unfall im Sommer hatte ich nicht nur ein Backup meines Macbooks vom Unfalltag mittags, sondern sogar noch eines, von dem nicht wusste

 

Seit 4444 Tagen…

Der erste Beitrag hier ist vom 5.8.2007 – damals hiess das noch bastelschubla.de und ist heute 4444 Tage her. Schon schön.

Die meisten Beiträge gab es 2018 (323), das war auch das Jahr mit den meisten Besuchern und Aufrufen…Nach einer längeren Zwangspause in diesem Sommer macht das wieder Spaß, aber auch wenn das gerade noch so aussieht, lege ich nicht mehr ganz so viel Wert auf Zahlen.

Nette Idee: #FittermitTwitter

Gerade stolpere ich über den Tweet von Mark – nette Idee. Laufen fällt bei mir flach, und Radfahren darf bzw. will ich ja noch nicht wieder…

 

In den vergangenen Tagen wäre ich echt gern mal wieder auf den Drahtesel gestiegen – aber der muss ja auch erstmal überprüft werden, und es wäre schon arg unvernünftig bis hin zu total bescheuert, das Risiko jetzt schon wieder einzugehen.

Warum ich mich aufs Rasenmähen freue…

Bereits am vergangenen Wochenende habe ich nach mehr als 3 Monaten wieder den Rasen gemäht, und auch dieses Wochenende freue ich mich drauf – wieder etwas, was ich vor meinem Unfall auch getan habe und nun endlich wieder kann…

Allerdings nicht mit dem schweren S**o-Mäher, der sicher damals das richtige Gerät war, aber als Benziner viel zu schwer zu starten und das mit einem Gewicht, das meine Frau unmöglich bewegen konnte.

Die Lösung ist ein akkubetriebener Elektromäher, der so leicht ist, dass ihn sogar k_zwei schieben kann – und ich auch, ohne meine noch heilende Bauchmuskulatur zu gefährden.

Back to normal rasenmähing, nur eben jetzt elektrisch – der Benziner wartet solange im Schuppen.

Wenn ‘Danke sagen’ eigentlich nicht reicht – und trotzdem hilft.

Tatsächlich war ich am vergangenen Freitag in der MMH, um mich auf der Intensiv- und der normalen Station mal bei denen zu bedanken, die mich im Mai und Juni betreut haben.

Ich war ja zum ersten Mal selbst und allein dort und mir war gar nicht klar, wie groß und weitläufig das dort alles ist… Man muss sich auf der Intensivstation telefonisch anmelden – auf die Frage, wen ich besuchen wolle, hab ich “Sie!” geantwortet. Nach ein bis zwei Sekunden Stille kam: “Das ist ja schön!”, und dann habe ich tatsächlich 3-4 “meiner” Schwestern und Pfleger getroffen, und sogar einen der Ärzte.

Das ist schon ein komisches Gefühl, da jetzt wieder ‘fast fit’ zu stehen, sowohl für mich als auch für die, so ein wenig unwirklich oder unglaublich – aber nur denen ist es zu verdanken, daß ich da letzten Freitag im Flur erzählen konnte, wie ich noch in der Reha einen neuen Fahrradhelm kaufen konnte und einiges andere.

Während des Krankenaufenthalts konnte ich irgendwann auch mit einem Rollator ein paar Wege gehen, oft in das Cafe direkt unter meiner Station – und weil ich praktisch keine Wertsachen und kein Geld mithatte, wurde ich immer auf einen Kaffee oder Kuchen eingeladen – deswegen war es mir irgendwie wichtig, mal auch selbst ein Brötchen dort zu kaufen…

Endlich wieder Schule! Danke!

Heute war der erste Schultag nach den niedersächsischen Sommerferien in diesem Jahr.

Obwohl es dieses Jahr ganz besondere Ferien waren – sie begannen für mich in der Reha, und erst Mitte Juli ging es an die Ostsee (und ich bin sch…froh, daß ich da schon wieder so fit war), haben sich beide Kinder heute früh gefreut, wieder in die Schule zu dürfen.

Und auch die typischen ‘Schulprobleme’ sind wieder zurück – erinnert mich mal morgen früh dran, noch alle verfügbaren Tomaten in Fingerfoodgröße zu häkseln und  k_eins mitzugeben…

Für mich ist es ein weiterer Schritt Richtung Alltag. Morgen früh möchte ich in die MHH fahren und dort mal Danke sagen, mittags hab ich in Hannover ohnehin Termine, das liegt also auf dem Weg. Und ich würde es auch tun, wenn es nicht auf dem Weg läge.

Die #12von12 im August 2019

Während die letzten #12von12 noch in der Reha ‘spielten’, war der gestrige Montag schon ein fast normaler Tag – inkl. des Restferienprogramms ‘Fussballschule Hannover 96’, Mittagessen und Waffeln mit den Kindern, Heimwerken (na gut, nur 1 Nagel musste in eine Wand), und nochmal Fussball, aber eher passiv – also im TV.

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Auf einem guten Weg… #011i20

Vor gut einem Jahr stand der Hashtag #011i20 noch für einen fitteren, schlankeren Oliver – das hab ich ja damals nicht ganz hinbekommen, bis Silvester 20 Kilo abzunehmen… Und seit dem Unfall im Mai sind es schlagartig gute 15 Kilo, die ich nun schon leichter bin.

Urlaubsbedingt schwankt diese Zahl, aber genaugenommen fehlen nur noch 5 Kilo bis zum damaligen Zielgewicht, und ‘nur’ 10 Kilo für das, was man wohl Idealgewicht nennt.

Auch, wenn ich in diesem Jahr kein Rad mehr fahren werde, klingt das nach erreichbaren Zielen.

Auch insgesamt geht es mir durchaus gut – gestern war es genau 12 Wochen her…

 

Schon gehört: Markus Heitz, Carsten Steenbergen – Spiegel & Schatten: Die Meisterin 2

Die Reise der Meisterin geht weiter, und sie betritt für den Leser bzw. Hörer völlig neue Welten, die es im ersten Abenteuer noch nicht gab.

Gut ein Jahr nach dem ersten Teil hatte ich in der Reha und dem anschliessenden Urlaub viel Zeit, das neue Buch zu hören. Es sind wieder gute 10 Stunden, die ebenso spannend sind wie damals.

Das Buch lohnt sich wirklich, finde ich!

Und 71 Tage später…

Nachdem der Unfall gestern genau 10 Wochen her war, hatte ich heute endlich meinen ersten Arbeitstag – und ich meine damit “na endlich”. Denn das ist ein sichtbarer Schritt in Richtung Normalität.

Nicht viele KollegInnen wussten es, und umso größer war das “Hallo!” heute mittag. Ich kann “wie früher” meinen Arbeitsort in großen Teilen selbst wählen, und daher muss ich die kommenden Wochen nicht “9 to 5” im Büro sein.

Das wird schon wieder alles, denke ich!

70 Tage später…

Vor genau 10 Wochen passierte der Unfall. Seit Mitte des Monats bin ich aus der Reha, und wir haben noch Urlaub, den wir in den letzten Tagen an der Ostsee verbracht haben.

Schön verrückt, wie gut es mir tatsächlich schon wieder geht. Gestern konnte ich der Hochzeitseinladung meines Kollegen Nick folgen. Da fällt mir ein: kann mir jemand sagen, wo es $bunteSchokolinsen gibt, die mit weisser Schokolade und Nüssen gefüllt sind. Die mit Schoko oder Schoko und Nuss kennt man ja… Aber die mit weisser Schokoladenfüllung waren richtig klasse!

Burger. Ziemlich viele Burger… #weloveburger

Heute habe ich das Abendessen ausfallen lassen und stattdessen aus den verloren geglaubten  Fotos die Burger rausgesucht, so ungefähr alle der letzten sechs Monate. Es sind dann doch ziemlich viele gewesen, die meisten ‘naturgemäß’ aus Berlin während der #rp19 – wenn ich schonmal da bin, geht auch ein Burger mittags und dann noch einer zum Abendessen…

Für die nächsten Tage habe ich mir dann die ausführlicheren Berichte vorgenommen…

 

 

Die #12von12 im Juli 2019

Während in den #12von12 im Mai noch mein Fahrrad vorkam, fiel der Beitrag im Juni gleich komplett aus – unfallbedingt. Insofern ist das heute schon ein wenig besonders, denn fast hätte ja keine Blogbeiträge mehr gegeben…

Ein paar Tage Reha hab ich noch vor mir – und wochentags sind halt einige Therapien und Walking-Runden durch den Park, dazwischen zum Glück ein wenig Zeit, sich  auszuruhen – und abends gehe ich ins Internet, und das kann man ruhig wörtlich nehmen. WLAN gibt es nur in Cafeteria, und LTE ist zumindest auf meinem Zimmer ein Fremdwort… Das war schon 2012 mit UMTS so, damals habe ich die Zeit genutzt, ein neues Theme zu finden. Inzwischen nutze ich ein WP-eigenes Theme, aber vielleicht wird es ja bald doch eines von www.elmastudio.de? Gab es damals schon Netflix? Nee, oder? Denn immerhin kann man in der Cafeteria prima ein paar Folgen herunterladen, um sie später auf dem Zimmer offline zu gucken…

Merkt man, daß ich sogar ziemlich viel Zeit habe – das war eine ziemlich lange Einleitung, denn es geht ja eigentlich um die folgenden 12 Bilder (und bei #12von12 gehts übrigens darum).

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Ich hab das Backup vergessen!

Also nicht im Sinne von ‘ich habe kein Backup gemacht’, sondern ‘ich  habe vergessen, daß ich eines gemacht habe’…

Völlig überraschend sind die Bilder aus dem Zeitraum April/Mai wieder aufgetaucht – auf dem iPad! Ehrlich gesagt bin ich unsicher, welche Einstellung damals dazu geführt hat, daß Bilder vom iPhone ebenfalls auf dem iPad gelandet sind, aber ich habe sie vorhin bei Zurückblättern gesehen und konnte meinem Augen kaum glauben, als ich meinem Besuch Fotos zeigen wollte.

Ein Sync via iCloud scheiterte eventuell an falschen Einstellungen – aber ich habe wohl vor 3 Tagen ein kabelgebundenes Backup in iTunes gemacht (wohl bei der Aktualisierung des iPads…). Das habe ich gerade zurückgespielt – und konnte mit der Mac-App ‘Digitale Fotos’ die gesuchten Bilder lokal auf dem Mac sichern.

Nun aktiviere ich auf allen Geräten die iCloud-Mediathek und das Backup in der iCloud und habe dann hoffentlich ein für alle Mal Ruhe – auch wenn ich hoffe, diese Funktionen nie wieder – zumindest nicht aufgrund eines Unfalls – zu benötigen.

Das Wiederfinden der Fotos hat übrigens weitreichende Folgen – neben Urlaubserinnerungen waren auch die verloren geglaubten Burger-Fotos aus Hamburg und Berlin darunter… Also werde ich in den nächsten Tagen (und ausgerechnet in der Reha, dumdidum) eine Handvoll Beiträge aus der Reihe #weloveburger schreiben können!

2. Halbzeit!

Zwar läuft heute (gerade?) das Finale der Frauen-Fußball-WM, es spielen die USA gegen die Niederlande, aber darum gehts gerade nicht.

Heute hat die zweite Hälfte meiner Reha begonnen… Im Moment läuft (hihi, Wortspiel) alles prima, und so langsam kann ich mich auf den Urlaub freuen, der praktischerweiser direkt nach der Reha beginnt.

Und wenn dann immernoch alles passt, bin ich erheblich früher ‘wieder zurück’, als man Ende Mai noch hätte erwarten können. Mal sehen.