Tag 9: Görlitz #urlaub18

Heute waren wir in Görlitz. Die Stadt lebt immernoch vom Kontrast: zerfallene Gebäude direkt neben ganzen Straßenzügen richtig toll sanierter – oder erhaltener – Häuser.

So viel Shopping wie befürchtet war es gar nicht, und auch die Kinder haben die etwa 11 Kilometer kreuz und quer durch die Stadt gut mitgemacht. Nach einem leichten Mittagessen (für mich ein Görlitzer Bier und ein Espresso Schoko) waren wir zum Abendessen auch noch in der Schankwirtschaft Zur Schwarzen Kunst.

‚Mittagessen‘ in #Görlitz #011iurlaub18 #t #fb

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Diesen Beitrag schreibe ich schon im Bett liegend auf dem iPad -Links etc. folgen morgen…

Tag 5: Liberec

Heute waren wir in Liberec – und Tschechien hat sich gleich alle Mühe gegeben, einen ereignisreichen Tag für uns zu gestalten. Das ziemlich umfragreich gestaltete IQLandia hat Spaß gemacht, zumindest im ganzen Stadtteil der Strom ausfiel… Statt sich in einem dunklen Restaurant anzustellen, welches ohnehin nur tschechisches Bargeld angenommen hätte, haben wir uns für einen Gang durch die Stadt entschieden.

Und dann brauchten wir ziemlich schnell Bargeld, denn die Stadtpolizei akzeptiert keine Karten, wenn man sie bittet, die Parkkralle vom Auto zu entfernen. Tipp: wenn Du ein Schild mit einer Parkuhr drauf siehst, ist das keine Parkuhr, sondern ein Hinweis auf einen Parkscheinautomat. Das Entfernen der Kralle ist, wenn die Polizei erstmal da ist, mit EUR 11,60 erstaunlich günstig.

Wir haben dann ordentlicherweise noch ein Parkticket gekauft und sind im ‚Gasthaus zur angeschossenen Gans‚ Essen gegangen…

Tag 4: Tierpark Zittau & Großschönau

Die Familienkarte im Tierpark Zittau ist mit weniger als 15 EUR sehr günstig, aber der Zoo deswegen nicht kleiner oder ’schlechter‘ – im Gegenteil: es ist zwar nicht alles niegelnagelneu, aber sehr gut in die Natur integriert. So geht es halt auch.

Nachmittags waren wir noch in Großschönau, einem kleinen Ort mit einer Kaffeerösterei im Gebäude der Tourist Information.

Tag 3: Zittau #urlaub18

Heute haben wir uns Zittau angesehen. Vor allem das Kulturhistorische Museum ist toll gemacht – Hauptattraktion ist das ‚Kleine Fastentuch‚, uns haben aber auch die Ausstellungen über das Leben der Mönche und die zeitgeschichtlichen Ausstellungsstücke gefallen.

Ein günstiges und leckeres Mittagessen gibt es übrigens im Dornspachhaus.

Tag 2: Oybin #urlaub18

Oybin ist ein Kurort an der Grenze zu Tschechien, und wenn man den Berg erstmal geschafft hat, kann man oben Burg und Kloster besichtigen – das lohnt sich wirklich, wir haben einen Großteil des Tages dort verbracht. Auf- und Abstieg sind auch problemlos für Kinder zu schaffen. Oben gibt es übrigens auch eine günstige Gastwirtschaft…

#urlaub18

Schwupp, schon wieder eine Woche seit dem letzten Beitrag ist vergangen. Immerhin habe ich eine gute Begründung dafür, daß hier keine neuen Beiträge erschienen sind…

Seit dem vergangenen Samstag im Urlaub in der Nähe von Görlitz in der Oberlausitz im sogenannten Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien. In einer richtig tollen Landschaft kann man hier richtig viel unternehmen – so viel, daß ich mal aus der Not (zu wenig Blogbeiträge) mal eine Tugend mache und kleine, tägliche ‚Reiseberichte‘ bastle. Die ersten 3-4 Tage hole ich nun nach, ab morgen gibt es dann wahrscheinlich im Abstand von 1-2 Tagen. Alle Beiträge verlinke ich auch hier.

Tag 0: Die Anreise verlief erstaunlich gut, für gut 520 Kilometer Richtung Osten…
Tag 1: Olbersdorf & Volksbad
Tag 2: Oybin
Tag 3: ZIttau
Tag 4: Tierpark Zittau & Großschönau
Tag 5: Liberec
Tag 6: Steinzoo & Gebirgsbad
Tag 7: Nix
Tag 8: Wieder nix
Tag 9: Görlitz
Tag 10: Kletterpark & Koitsche
Tag 11: Waldbühne und Gondelteich

Ein paar Fotos gibt es auch in meinem Instagram-Feed. Sie sind mit dem Hashtag #urlaub18 versehen, den ich allerdings natürlich nicht allein nutze – daher werde ich sie nochmal mit ‚meinem‘ Hashtag #011iurlaub18 versehen…

 

 

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

In den vergangenen Tagen waren wir auf Amrum. Tolle Insel, und nur 2 mal für wenige Stunden Regen. Die Anfahrt war ein wenig spannend. Wegen des G20-Gipfels haben wir Hamburg umfahren. Und die Fähre Glücksstadt-Wischhafen war noch voller, als ohnehin schon erwartet und eingeplant. Naja, am Ende waren wir bei einer – wie wir dachten großzügigen – Planung von 8 Zeitstunden für die gut 450km lange Strecke dann doch nur 12 Minuten vor der Abfahrt in Dagebüll…  Schön war’s, hier ein paar Instagram-Bilder.

Geschafft! Abfahrt der (zweiten) Fähre in 12 Minuten… #t

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Bitte nicht stören… #Urlaub #t

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#5von12 #12von12 #t

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#10von12 #12von12 #t

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:-) #t

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Tja, Holger… #t

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Abendessen! #Urlaub #Amrum #t

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#Sunset #sonnenuntergang #Amrum #Urlaub #nofilter #t

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Und noch eine kleine Anekdote am Rande zum Thema Social Media und Urlaub, die sich für mich natürlich nicht ausschliessen: fast hätten wir am letzten Abend noch Kiki getroffen:

 

 

 

 

Schwindelig im Legoland-Land

Gefühlt besteht unser nördlicher Nachbar Dänemark beinahe ausschließlich aus Kreisverkehren. Diese führen aber zusammen mit dem Tempolimit von 80 Km/h zu einem richtig entspannten Verkehrsfluß – und das liegt glaube ich nicht nur daran, daß wir hier im Urlaub sind.

Dank Gutscheinen war sogar der Legoland-Besuch beinahe günstig – klasse war’s auf jeden Fall. Es ist schon toll, was man so mit 65 000 000 Legosteinen alles anstellen kann. Und man kann eben nicht nur gucken, sondern auch Achterbahn fahren und viele andere Dinge mitmachen. Vielleicht ein bisschen ganz klein wenig schwindelig wurde mir dann doch im Lego-Shop. Aber ich wollte immer schon einen Lego-R2D2-Schlüsselanhänger – ich wusste es nur nicht. Es ist beeindruckend, wie viele Leute dort an 10 Kassen meterweise warten, um teilweise völlig überteuerte, aber manche auch nur dort erhältliche Lego-Produkte zu erstehen. Ach ja, Salz- und Pfefferstreuer-Lego-Steine haben wir nun auch. Der Beinahe-Schwindelanfall ist eher auf die Temperaturen und die lange Wartezeit zurückzuführen.

Apropos Urlaub: prima Reiseberichte findet man (wie immer in seinem Blog) bei Maximilian – besonders die Sache mit den Schuhen in Südtirol ist witzig. Auch die 12 Jahre alte (‚und damit für eine Nordostwestfälin noch recht präsente‘) Geschichte der Anzüge auf Madeira kenne ich irgendwoher aus dem engeren Familienumfeld.

Gern hätte ich noch ein Blog verlinkt – aber ich find’s weder in meiner Leseliste, per Twitter-#Followerpower-Frage, noch durch intensive Suche wieder: es ging um eine Famile, die (sehr wahrscheinlich) in Frankreich Urlaub macht, der Vater holte jeden morgen radelnderweise Brötchen… Erkennt sich hier irgendjemand wieder? Dann bin ich für einen Tipp dankbar. 

Update: Dank des Kommentars von Maximilian unter diesem Beitrag und Hinweisen auf Twitter von Michal (@rotnroll666) und Frau N. (@novemberregen) habe ich nun auch den gesuchten Beitrag beim Familienbetrieb gefunden!