37 Beiträge in den letzten 7 Tagen?

Nein, das hätte sogar ich gemerkt… Mein Skript auf der internen Seite ‚Zahlenspielerei‚ kommt scheinbar nicht mit dem Monatsübergang klar. Eigentlich soll die Anzahl der Beiträge in den letzten 7 Tagen  berechnen – aber der erste Tag dieses Zeitraums liegt ja seit heute im letzten Monat.

Es sind sich er nicht 37 Beiträge in einer Woche – das muss ich mir dann wohl nochmal ansehen. Aber nicht mehr heute…

 

Mehr als 200…

Es waren im August doch mehr als 200 Kilometer, nämlich 203 Km – eine der Touren wurde nicht vom Handy in die Cloud übertragen… Und im September brach eine der GPS-Messungen mittendrin ab. Nach der Korrektur ergeben sich dann 220 Kilometer als neuer „Monatsrekord“ der letzten 5 Jahren. Und die angestrebten 50 Kilometer pro Woche habe ich mit einer Tour bei bestem Wetter heute Mittag auch hinbekommen…

56 Kilometer und ein kleiner Rekord

In dieser Woche habe ich mich noch Sonntagfrüh aufs Rad geschwungen, um die 50 Kilometer zu erreichen. Am Ende wurden es dann 56, und das noch vor dem Besuch im Wahllokal. Und auch, wenn ich mich für die 13 Kilometer lange ‚Medium’runde entschieden habe, habe ich damit heute früh tatsächlich den 1000. Kilometer des Jahres ‚erfahren‘. Am Dorfrand, in Höhe der Tischlerei war es dann wohl soweit… Schon schön, denn 2017 bin ich nun schon fast soviel geradelt wie in den 3 Jahren davor zusammen…

Wetter-Statistik

Nein, keine Statistik über das Wetter – aber es fühlt sich ähnlich ‚gewürfelt‘ und ein wenig komisch an… Aber es scheint, als würden mehr Menschen meine Beiträge lesen, je schlechter das Wetter wird. Bereits jetzt hat mein Blog im September so viele Besucher wie im gesamten August.

Ist am Ende auch egal, aber es fällt halt deutlich auf. Mal sehen, wie sich der September weiterentwickelt…

 

Locker verschätzt…

So richtig viel Zeit hatte ich heute nicht dafür – aber als es gerade mal nicht schüttete, hab ich mich doch für eine schnelle Runde auf dem Rad entschieden. Insbesondere habe ich Lachem ausgelassen. Erstaunlich, daß ich gefühlt 1,5 Dörfer weniger durchfahren als sonst habe und statt 15 immerhin 11 Kilometer „zusammengeradelt“ habe. Die 4 Kilometer Unterschied wirken viel länger als halt nur 4 Kilometer…

Aber im Schätzen war ich noch nie gut, daher ist das eigentlich auch vollkommen egal – hat mich aber dennoch überrascht.