Ein Diner – on the road to nowhe… Paderborn! #weloveburger

Back to the roots… Naja, rein ortsmäßig, denn in der vergangenen Woche ging es nach Paderborn. Vor einem Vortrag im Heinz Nixdorf Museumsforum wollte ich eigentlich im Cheatday in Schloß Neuhaus einen Burger essen, das ich (ebenfalls bei einem Besuch des HNF) früher einmal ausprobiert habe.

Aber der Burgerladen hat wohl schon wieder dicht gemacht – zum Glück! Denn sonst hätte ich die Alternative ‚Road House Diner‚ in Mönkeloh wohl kaum oder erst später entdeckt, und das wäre doch verdammt schade gewesen.

Schon die Bilder auf der Website zeigen die Einrichtung, das Diner ist wirklich klasse gemacht.

Mein ‚New York Chilli Cheese‘ Burger ist Teil der WM-Spiezialkarte und richtig lecker! Das Fleisch ist mit Chilli gewürzt, und das schmeckt man deutlich, aber nicht unangenehm scharf. Auf der nach oben offenen OMB-Skala kriegt er locker 10 Punkte, die Zutaten sind frisch, die Größe genau richtig.

11.4.2018, Road House Diner, Paderborn #weloveburger #latergram

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Außerhalb der Wertung, aber an sich schon für sich allein ein Grund, dorthin zu fahren, ist die Pommes-Käsesauce! Die es eigentlich nicht gibt – aber CHilli Cheese Fries mit Chilli con Carne und Käsesauce mag ich nun ganz und gar nicht, langjährige LeserInnen werden sich erinnern, ich schrub schon im Mai vor 2 Jahren davon. Damals war ich nämlich im besagten Cheatday – den Burgertest habe ich scheinbar nie zuendegeschrieben. Nun ja, nun ist es eh Geschichte.

 

 

 

Kann man so machen – ist dann auch geil! The Bulldog, Osnabrück #weloveburger

Da passt alles – schon in der Karte wird man mit liebevoll, aber ehrlich begrüßt: alle Burger seien medium. Natürlich könne man seinen Burger auch „durch“ bekommen –  das ist dann aber eben nicht so geil. Steht so in der Karte (sinngemäß), und dann stimmt das ja wohl!

Das erklärt hoffentlich auch die ungewohnte Wortwahl in der Überschrift, oder?

Also, ich war heute in Osnabrück und habe meinen Termin zufällig absichtlich in das The Bulldog gelegt. Das  wollte ich schon länger mal ausprobieren, und heute hatte ich endlich Gelegenheit dazu. Apropos ‚heute‘: kam es schonmal vor, daß ich einen Burger noch am gleichen Tag im Blog ver’bastelt‘ habe? Ich glaube nicht, oder?

Der BBQ Bacon Cheeseburger ist mit ein wenig mehr Zutaten belegt als ein ’normaler‘ Cheeseburger, aber es lohnt sich – schon allein wegen der Craftbeer-Schmorzwiebeln. Dazu gibt es dann noch Cheddar-Käse, Gurken-Relish und Estragon-Mayo, die man tatsächlich alle einzeln herausschmeckt, ohne daß es einen Geschmacksmatsch (ist die Domain geschmacksmatsch.de noch frei?) ergibt. Das Weizen-Kartoffel-Sesam-Bun schmeckt so klasse wie es klingt, vielleicht hätte es ein bisschen knuspriger sein dürfen. Das Fleisch ist richtig lecker, perfekt medium gebraten.

Auf der nach oben offenen Ollimagburger-Skala sind das lockere 12 OMB-Punkte – und damit liegt Osnabrück mindestens gleichauf mit meinem bisherigen Favoriten aus dem Ruhrgebiet (allerdings habe ich dazu den Beitrag immernoch nicht geschrieben, fällt mir da ein…)

Die Chilli Cheese Poutine links im Bild stehen da nur so rum. Nee, natürlich nicht. Sie gehen nicht mit in die Wertung ein, sind aber ebenfalls superlecker!

Da war ich bestimmt nicht zum letzten Mal…

 

Dreikäsehoch hält, was er verspricht: Kuhnstwerk, Hannover #weloveburger

Langjährige Leser wissen es bereits: ich habe ein Burger-Problem. Ich esse sie gern, und für ein „Landei“ ziemlich oft – aber komme sehr selten dazu, auch einen Blogbeitrag dazu zu schreiben.

Insofern ist dieser Beitrag eine echte Sensation – erst gestern Nachmittag habe ich diesen Burger gegessen, und schon ist er online!

9.3.2018, Kuhnstwerk, Hannover #weloveburger #latergram

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Ich habe mich für den 3-Käsehoch im Kuhnstwerk entschieden, mit Red Cheddar, Heumilchkäse und Gouda. Lecker, und käselastig. Das medium bestellte Fleisch war gut, aber das sehr homogene Geschmackserlebnis – voll und ganz entsprechend der Karte – macht eine Bewertung echt nicht leicht. Der Burger kriegt von mir ordentliche 8 Punkte auf der OMB-Skala, denn das Bun hat es mir nicht wirklich leichter gemacht – es hätte gern ein wenig knuspriger und vielleicht auch wärmer sein dürfen.

Wie immer außerhalb jeder Wertung – und das ist besonders schade in diesem Fall – die superleckeren Süßkartoffelpommes und der echt geniale Parmesan-Pfeffer-Dip. Und auch die Minze-Granatapfel-Limo sollte man probieren, wenn man mal da ist.

Übrigens werde ich das Kuhnstwerk leider, leider, leider mal wieder besuchen, um einen zweiten Burger zu testen. Vielleicht war die Wahl eines so käselastigen Burgers nicht ganz fair.

 

Burger Festival, Burger Marathon? Nix da. #weloveburger

Letzte Woche stolperte ich über eine Ankündigung eines Burger-Marathons in Hannover auf Facebook. Dort war eine entsprechende Veranstaltung zu finden, in deren Kommentaren schon das Wörtchen Fake zu finden war. Und weder Ort noch Uhrzeit waren zu finden. Der Veranstalter hat auch eine zumindest komische Fanpage

Enno hat wohnt wohl in der Nähe des Parks am HCC, einem vermuteten Veranstaltungsort – und er berichtete dann von dem Burger Marathon 2017: „Es findet hier mit 100%iger Wahrscheinlichkeit nichts statt  Gut dass ich keinen weiten Weg hatte.“

Auch nach der Veranstaltung findet sich kein Bericht über die Veranstaltung. Bleibt die Frage, was das soll? Hat sich da jemand verkalkuliert?

Ein bisschen recherchieren zeigt, daß das eventuell eine Masche sein kann, Likes und Fans einzusammeln und es nie geplant war, tatsächlich eine Veranstaltung tatsächlich stattfinden zu lassen, wie man u.a. auf DASDING.de nachlesen kann.

Meine Burger esse ich tatsächlich alle selbst  – ich komme nur mit den Artikeln nicht hinterher… 

 

The Butcher, Amsterdam #weloveburger

Natürlich fuhr ich nicht nach Holland, ohne dort mindestens zwei Burger zu essen. The Butcher bzw. die geheime Bar war laut forbes.com damals noch ein Geheimtipp.

The Butcher hatte meinen bisherigen Lieblingsburger von Thron gestossen: das Fleisch war perfekt, der Käse superlecker, die Menge genau richtig. Das ganze war noch besser als The Bird, Berlin (nun platz 3) und Tofinos, Essen (nun Platz 2). Ich weiss, beide Berichte „stehen immernoch aus“. Ach ja, locker 10 Punkte auf der OMB-Skala.

Und heute, fast auf den Tag genau 7 Monate später, erfahre ich auf dem Barcamp Hannover 2017, daß es The Butcher nun auch in Berlin gibt. Nun denn. Ihr ahnt, was das bedeutet.

 

Beuqz, Monnickendam (Niederlande) #weloveburger

Der erste „internationale“ Burger, und gleich lecker, damals im letzten Herbst. Nach der Ankunft in Monnickendam (30min Busfahrt entfernt von Amsterdam) muss man ja was essen – und 50m von der Ferienwohnung entfernt gab’s unter anderem Burger. Recht leckeres Fleisch, vernünftige Menge, interessant waren Salat, Tomate und saure(!) Gurken, die allesamt sehr fein geschnitten zwischen unterer Brötchen-Hälfte und dem eigentlichen Burger zu finden waren. Lecker!
Auf der nach oben offenen Olli-mag-Burger-Skala bekommt er 6 OMB-Punkte.

2.10.2016, beuqz, monnickendam (niederlande) #weloveburger #latergram

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Zu schön um wahr zu sein. Aber #weloveburger. Lieblingstweet des Tages (27)

Da stehe ich letzte Woche mittags vor einem noch geschlossenen Burgerladen in Berlin, und der sucht Tage später – heute – einen Oliver, der mit Frau und Familie da war. Der @Pixelaffe Torsten hat mich sozusagen wiedererkannt. Nach ein paar Tweets war klar, daß es wohl doch ein anderer Oliver sein muss, denn der gesuchte war _im_ Laden, ich stand ja leider nur davor.

Tja, hätte passen können, recht gut sogar. Tat’s aber nicht. Torsten lade ich dennoch ein – in genau dem ‚The Pub‘, im Rahmen des BlogNBurger.

Burger bewerten – aber wie? #weloveburger

Als ‚Dorfbewohner‘ nutze ich nahezu jede Gelegenheit, Burger zu essen. Damit sind ganz selten die gemeint, die’s in den bekannten Fastfood-Ketten gibt. Und so langsam aber sicher entdecke ich unterschiede zwischen den einzelnen Burgern – mal abgesehen davon, daß ein Cheeseburger sich massiv von einem ‚Italian Burger‘ unterscheidet. Nein, auch zwei Cheeseburger können sich durchaus unterscheiden.

In den letzten 13 Monaten habe ich an immerhin 17 verschiedenen Orten Burger gegessen – noch erreiche ich also nicht die Dimensionen von ‚meinem großen Burger-Vorbild‘ Andreas, der auf ‚Einburgerprowoche‚ nahezu jede Woche einen Burger vorstellt. Das ist in Berlin auch geringfügig einfacher als auf dem Lande… Trotzdem, auch für meine bescheidenen Burger-Erfahrungen lohnt sich mal so langsam ein Vergleich, finde ich.

Das klingt einfacher, als es tatsächlich ist. Ich hab‘ sogar Andreas nach einer entsprechenden App gefragt – er kannte allerdings keine. Gefunden habe ich immerhin Burgerator, die ich vielleicht ausprobieren werde. Denn natürlich habe ich mir nicht wirklich viel notiert – immerhin habe ich schonmal die Bilder der Burger zusammengestellt und mit einer Ortsangabe versehen. Zusammen mit Swarm müsste sich da Einiges rekonstruieren lassen.

Da der ‚älteste‘ Burger schon über ein Jahr zurückliegt, beginne ich lieber umgekehrt chronologisch, denke ich… Mit Henrik Greger hatte ich ’schon vor vielen Burgern‘ auch eine Idee zu einer ‚kalorienlastigen‘ Domain, aber die fällt mir gerade nicht mehr ein. Vielleicht weiss er noch, welche das war? Inzwischen hat sich übrigens auch der Hashtag #weloveburger (nicht nur) auf Twitter etabliert – man sollte ihn nicht anklicken, wenn man gerade Hunger hat, aber nicht in der Nähe einer Burgerbude wohnt.

Natürlich könnte ich es mir einfach machen und einfach die Burger ’nochmal essen‘ – ganz so abwegig ist die Idee vielleicht gar nicht… Denn lecker waren sie fast alle.

Update 3 Minuten nach der Veröffentlichung dieses Beitrags: da ich beim Teilen dieses BeitragsHenrik’s Twitternick erwähnt habe, hat er die Frage gleich gelesen und beantworten! #ichmagsocialmedia