Ohne Links wird das Internet ganz schön langweilig…

Henning Uhle fragt: ‚Wohin darf man noch verlinken?‚ nachde, das LG Hamburg die Linkhaftung verschärft hat – die Leipziger Kanzlei Spirit Legal berichtet hier ausführlich über das geführte Musterverfahren. Tja… Darf ich denn nun noch den Artikel auf netzpolitik.org verlinken? Nun, ich verfolge ja keine Gewinnabsicht mit meinem Blog…

Weitreichend ist das Urteil ist das Urteil auf alle Fälle – Golem, Heise und Mobilegeeks sprechen zum Teil schon vom kaputten Internet (via rivva.de: 1, 2 und 3).

Der Nikolaus bringt 5GB Datenvolumen mit, aber wer glaubt denn noch…

Unter dem Hashtag #testsieger ging’s gestern durch das Internet, z.B. bei Caschy und ifun.de, weils via rivva.de: die Telekom verschenkt 5GB Datenvolumen an jeden ihrer Kunden mit datenfähigen Tarif.

Das Ganze sollte zunächst über einen Einladungscode und eine Bestätigungs-SMS laufen – aber das haben die Sever wohl nicht ausgehalten. Noch gestern schrieb Flo, wie man es auch direkt hinbekommt, und Niclas twitterte es auch;

 

Wolters Pilsener arschkalt. #5 #6 #bier #adventskalender

wolters pilsener arschkalt. #5 #6 #bier #adventskalender

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Na gut, die Überschrift ist ein doofes Wortspiel mit den Biersorten, aber es passte schön. Nachdem der Tag gestern ein wenig länger war, habe ich heute Nr. 5 und Nr. 6 gleichzeitig geöffnet – nicht aber getrunken, dazu später mehr. Und das Astra Arschkalt war Nr. 6, das Wolters Pilsener Nr. 5.

Allerdings bleibt es heute beim Bild, denn wie die schmecken, kann ich nicht sagen: einige Flaschen bewahre ich für den Besuch auf, der uns über Silvester besucht. Außerdem ’schaffe‘ ich tatsächlich nicht jeden Abend ein Bier…

Ein Grund zum Jubeln! #3 #bier #adventskalender

Jubelbier von Fr. Hoepfner #3 #bier #adventskalender

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Das dritte Bier im Adventskalender ist ein Jubelbier der Brauerei Höpfner aus Karlsruhe – und tatsächlich ein Grund zum Jubeln. Es ist ein wenig süß, malzig, bernsteinfarben und echt lecker.

Allerdings muss ich wahrscheinlich direkt danach in’s Bett. Das liegt aber eher an dem Kindergeburtstag, den wir heute gefeiert haben…

Ganz ohne Disteln… #2 #bier #adventskalender

distelhäuser distel spezial (ohne disteln) #2 #bier #adventskalender

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‚Distel Spezial‘ enthält nicht etwa Disteln, sondern ist ein untergäriges Bier der Distelhäuser Brauerei. Es kam mir erst ein bischen ‚kratzig‘ vor, und bitter – bei der Gelegenheit habe ich endlich mal was über Bittereinheiten gelernt. Der IBU-Wert wird für Bier des Typs Märzen tatsächlich mit 26 angegeben. Und nun ist auch klar, warum ich dunklere Biere mag. Zudem finde ich eher Biere mit ein bisschen weniger Kohlensäure gut – aber die Brauerei merke ich mir mal…

Lieblingstweets im November, Teil 2

Die anderen sind längst fertig, aber immerhin habe ich es noch am 1. des Folgemonats „geschafft“. Diesmal verweise ich gleich auf Annes „Zusammenfassung“, vielleicht lande ich ja auch noch drin, trotz verspäteter Abgabe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann das Bier langsam erhitzen… #1 #bier #adventskalender

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Mangels Kaffee-Adventskalender bin ich dieses Jahr auf Bier umgestiegen. Den Beileger habe ich gleich weggelegt. Ich möchte mich überraschen lassen, was drin ist.

Den Anfang macht das Detmolder Glühbier. Das habe ich vor Jahren schonmal gekauft und dann vergessen, bis es abgelaufen war. Ein Fehler – es schmeckt ein bisschen wie warmer Kirschsaft, wenn man sich überwunden hat, es tatsächlich zu erhitzen. Vom Bier schmeckt und merkt man recht wenig, finde ich. Fragt uns aber morgen früh nochmal…

Die Sache mit dem Fußball…

Der @k_zwei ist ja jetzt Fußball-Kind, so richtig mit Spielerpass in der G-Jugend. Am 2. und 4. Adventssonntag ist auch prompt ein Turnier.

Das ist vielleicht nicht so adventlich wie zum Beispiel ein Orgelkonzert, dürfte aber immernoch besinnlicher werden als ein Kinderfußballspiel in Kaiserslautern… Wobei sich die Kinder eigentlich recht gut benommen haben, die Eltern allerdings weniger.

Und bis es so abläuft wie in diesem Video aus Norwegen, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Na gut, die Jungs waren ja auch nicht ganz nüchtern. Genaugenommen waren sie ganz und gar nicht nüchtern. Danke an’s Kraftfuttermischwerk für diesen Fund (via rivva.de).

Damals war alles besser. Aber was war mit den Tablets im Jahr 2000?

Verglichen mit heutigen Tablets (dazu später mehr) sieht Mister Web aus dem Jahr 2000 wirklich aus wie vongestern. Das gleichnamige Blog hat’s in einer Ausgabe der Zeitschrift connect gefunden. Man benötigte nur eine Steckdose, eine Telefonleitung und eine gute Armmuskulatur – das Ding wog wohl 3kg… Die Tester bemängelten damals, daß Audio, Video und Java nicht unterstützt würden. Ach jam und den hohen Preis von 3000 Mark. Wobei ja heutige Tablets auch noch gern 1500 Mark (umgerechnet!) kosten. Aber die Leistungswerte sind geringfügig besser. Hatte man früher 16MB Speicher, wird man heute mit 16GB, also dem tausendfachen Wert, fast belächelt.

An solchen Beispielen wird das was wir Fortschritt nennen, wirklich greif- und sichtbar. 16 Jahre ist das schon wieder hier: ich hatte gerade meine Diplomarbeit fertig, erste Schritte in’s echte Berufsleben…

Damals war vieles anders. Aber bestimmt nicht alles besser – und ich meine nicht nur die Fortschritte in Sachen Tablets.

Nö, Apple: nervige iCloud-Kalender-Einladungen

Es ist nicht alles gut, nur weil es Obst ist.

Wer iCloud-Kalender nutzt, hat vielleicht mit ab und zu mit Spam-Termineinladungen zu tun. Derlei Terminanfragen sollte man eigentlich nicht beanworten, denn in jedem Fall wird der Einladende informiert – und hat so eine echte E-Mail-Adresse gefunden. Kiki erklärt das hier, wie man einen weiteren Kalender anlegt, um dort die Einladungen unbeantwortet zu sammeln und später zu löschen.

Caschy nennt als Tipp noch, Einladungen direkt an eine E-Mail-Adresse statt einen Kalender zu schicken (via rivva.de).

Mal sehen, ob und wann sich Apple slbst dazu etwas einfallen lässt.