Die BVG holt die 80er zurück und verfährt sich 2017 auf Instagram

Das Video „Ohne uns“ der BVG ist erst 2 Tage alt und hat bereits über 1,5 Millionen Aufrufe (via rivva.de). Super gemacht, ohnehin ist die ganze Kampagne eines der besten Beispiele für Werbung dieser Art, finde ich.

Aber auch Profis machen mal Murks. Das Bild von Instagram-Userin ‚Anthealu‚ hat man ungefragt genutzt und will die Fotorafin nun nachträglich honorieren.

Aufmerksam geworden bin ich darauf durch einen Tweet der BVG, in der sie das einfach und ungeschönt wohl zum wiederholten Mal zugeben. So Mist bauen ist blöd, aber dazu stehen das Mindeste – gut gemacht, finde ich.

Lieblingstweets im November 2017, Teil 1

 

Bevor ich in dieser Woche gar nicht mehr dazu komme, klöppel ich die Lieblingstweets für die erste November lieber gleich und damit sogar pünktlich fertig – schwupp:

#12von12 im November 2017

Sonntag. Die Hallensaison hat inzwischen begonnen, und im Verwandtenkreis häufen sich die Geburtstage… Für einen Sonntag gings doch schon früh los – aber zum Tatort waren wir wieder zuhause. Zwischendrin habe ich noch einige Scans geschafft, auch wenn sich der Scannertreiber plötzlich wohl nicht mehr mit Mac OS Sierra versteht. Navy CIS aufm iPad habe ich dann aber doch nicht zuende gesehen. Und darum geht es bei #12von12…

#kaffee1.0 #unterwegs #coffee #pics #1von12 #12von12 #dailycoffee #tasskaff #coffeediary #shotoniphone #t

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#2von12 #12von12 #t

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Sonntag. Symbolbild. #3von12 #12von12 #t

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Sportlernahrung… #4von12 #12von12 #t

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#5von12 #12von12 #t

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#6von12 #12von12 #t

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#7von12 #12von12 #t

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Dies ist nur eine Übung… #8von12 #12von12 #t

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#9von12 #12von12 #t

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#10von12 #12von12 #t

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#11von12 #12von12 #t

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#12von12 #12von12 #t

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Nicht sehr weit gekommen…

Übrigens zeichnet sich auch die letzte Woche durch geringstmögliche Entfernung, die ich auf dem Rad zurücklegen kann, aus: 0,0 Kilometer. So langsam scheint die Radsaison wirklich zuende zu sein, obwohl mir eine Kollegin ja wärmende Klamotten und sogar schneesichere Reifen empfohlen hat – mal sehen.

Sie sind nun hier: kreimer.blog

Lustigerweise hat mich ein Tweet über besonders lange Twitternamen dazu bewogen, die seit kurzem möglichen 50 Zeichen nicht auszunutzen, sondern einen besonders kurzen Namen zu wählen: „Oliver | kreimer.blog“.

Er enthält nun wie bisher Vor- und Nachnamen, aber eben auch einen Link zu diesem Blog – dank der Domain kreimer.blog, die ich schon ein paar Tage besitze, aber (unlogischerweise) damit bislang nicht aufs Blog verwiesen habe… Passt nun viel besser, finde ich.

Das könnte klappen…

Übrigens habe ich in diesem Jahr schon mehr Beiträge ins Blog geklöppelt als zur selben Zeit im Rekordjahr 2016… Es könnte also tatsächlich noch klappen, die fast magische Grenze von 300 (na gut, 302) Beiträgen mindestens einzustellen.

Die Seite Zahlenspielerei sagt heute: „In diesem Jahr habe ich schon 235 Beiträge (=90%) geschrieben – um meinen 2016er-Rekord einzustellen, hätte ich rechnerisch mindestens 259 schreiben müssen… Tatsächlich hatte ich am 10.11. in dem Jahr 232 Blogposts (=89%)…

Es bleibt spannend! Das Jahr hat ja noch 51 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 67, also täglich 1.31 Beiträge schreiben… In den letzten 7 Tagen waren es 7 Posts, also 1.00 jeden Tag – das würde nicht reichen. Wenn es so weiterginge wie im Moment, würde ich in diesem Jahr etwa 273 Beiträge ’schaffen’…“

Digitales Dachbodenaufräumen

Das mit der Time Machine ist schon klasse. Sie sichert ungefragt und regelmäßig alles – und Anfang Oktober durfte ich die Erfahrung machen, daß so ein Backup nicht nur wichtig ist, sondern auch das Restore nahezu reibunslos funktioniert.

Gestern war ich wohl recht müde, als ich mit einem Blick in den Status feststellte: letztes Backup vom 23. August? Um dann auch noch panisch festszustellen, daß das Backupmedium fröhliche 7 Jahre alt ist. Also hab ich schwupps ein neues bestellt. Natürlich war das letzte Backup nicht vom 23.8., sondern das älteste verfügbare – das letzte war von 03:00 Uhr des gleichen Tages.

Aber nach 7 Jahren kann man trotzdem mal das Backupmedium austauschen. Und dann denkt man ja fast zwangsläufig drüber nach, was da eigentlich so auf dem Rechner und dieser (und einigen anderen) externen Festplatten schlummert. Wahrscheinlich ganz schön viel Datenmüll…

Einige interessante Tipps zum Thema Daten, Backups und eben auch so Dingen wir Aufräumen habe ich übrigens drüben auf kubiwahn.de gefunden – in dem Artikel sind auch sehr gute weiterführende Links.

 

Wenn schon Fernsehen, dann lieber Arte

Wenn ich die Wahl zwischen Arte und RTL hätte*, würde es warscheinlich eher Arte – schon allein wegen deren Social Media Teams, das sich kurz und knackig einen Seitenhieb in Richtung Mitbewerber erlaubt. Wobei aufgrund der Zielgruppen beider Sender eher kein Wettbewerb entsteht, denke ich. Die ganze Story ist – wie weitere solcher Geschichten – auf Das Beste aus Social Media zu finden…

*) Man kann die Tage im Jahr, an denen ich fernsehe, echt an einer Hand abzählen. Ein paar Serien gucke ich dann lieber auf dem iPad.

Doppelt gemoppelt… Sind doppelt so lange Tweets wirklich besser für #Twitter? #280Zeichen

Seit vorgestern hat Twitter für alle Nutzer eine wirklich gravierende Veränderung ausgerollt (via rivva.de). Tweets können nun bis zu 280 Zeichen lang sein. Carsten erläutert die Gründe auch nochmal bei den Mobilegeeks.de.

Anfangs habe ich mich gefragt, ob man dadurch Twitter, wie wir es kennen, kaputtmacht – aber eigentlich fand ich die Aktion „Herzen statt Sternchen“ schlimmer als die Verdopplung. Denn nun hat man eine Reserve, die man ja nicht zwingend ausnutzen muss. Dem Teebeuteltier ists auch egal

Zum Glück ist mein Lieblingsclient Tweetdeck schon aktualisiert, die native Twitter-App ohnehin ‚längst‘. Nur die neue Anzeige mit dem sich schliessenden Kreis, je mehr Zeichen ein Tweet hat, finde ich gewöhnungsbedürftig. Immerhin werden die letzten 20 Zeichen tatsächlich heruntergezählt – aber so fällt es schwerer, die doch irgendwie noch magische Grenze von 140 Zeichen zu ‚treffen’…

2 x 15 = 60%

In dieser Woche habe ich es dann doch noch hinbekommen, immerhin 2 Runden auf dem Rad zu verbringen. Und damit gute 30 Kilometer zusammenbekommen, also gut 60% des selbstgesteckten Wochenziels. Mal sehen, wie lange das noch so geht. Noch fahre ich kurzer Hose… Und solange es nicht regnet, fahre ich noch ein wenig. Sowohl Niesel- als auch ‚richtigen‘ Regen hab ich – als Brillenträger – nicht so gern…

iPhone SEhr vernüftig

Es wurde doch kein 8er. Auch kein 8 Plus, und ein iPhone X schon gar nicht. Noch auf dem Weg nach Hause habe ich telefonisch den Vertrag meiner Frau verlängert und ein iPhone SE bestellt. Es hat den gleichen Formfaktor wie ihr 5s und ist ’nur‘ mit neuerer Technik ausgestattet.

Ich darf das Gerät nutzen, während mein 6er einen neuen Akku bekommt… Und dann gehe ich mit dem 6er ins vierte Jahr. So habe ich die tatsächliche Entscheidung für ein neues Gerät bis in den nächsten Sommer verschoben. Bis dahin sollte dann auch klar sein, wie gut und wie gut verfügbar so ein iPhone X tatsächlich ist…

6 + x = 8 oder wie aus einem iPhone 8 ein iPhone X wird

Endlich kann man mit den Bezeichnungen der iPhones mal sinnvoll rechnen… Tatsächlich nutze ich momentan noch ein iPhone 6, dessen Akku aber inzwischen beinahe 1500 Ladezyklen hinter sich hat – mit den entsprechenden Folgen. Meinen Vertrag kann ich erst im Mai 2018 verlängern, was ziemlich gut mit der dann wohl guten Verfügbarkeit eines iPhone X zusammenpasst.

Heute ist das iPhone X ja nun endlich erhältlich, wenn auch sehr wahrscheinlich kaum in ausreichender Anzahl. Die ersten Tests wie zum Beispiel bei Spiegel Online (weitere hat rivva.de aggregiert) tauchen auf, und auch Warteschlangen haben sich gestern schon gebildet… Macerklopf.de zeigt einen Test der Face ID durch Zwillinge (ebenfalls via rivva.de). Gerade bin ich in Hannover – obs hier auch Schlangen vor dem Apple Store gibt?

Zurück zu ‚meinem‘ iPhone. Sofern sich die eventuell vorhandenen Warteschlangen aufgelöst haben sollten, sehe ich mir das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus vielleicht doch mal ‚in echt‘ an…

Tag der Medienkompetenz 2017 #tdmnds17 in Hannover

Ein wirklich interessanter, lehrreicher, spannender und auch unterhaltsamer Tag der Medienkompetenz 2017 geht zuende. Die Veranstaltung im CCH Hannover habe ich erstmals besucht, aber sicher nicht zum letzten Mal. Nach der Dienstbesprechung bei einer Behörde gestern eine inhaltliche Abwechslung, aber auch Ergänzung – nicht zuletzt, weil ich 1-2 Leute auf beiden Veranstaltungen getroffen habe, mit denen sich insbesondere heute interessante Gespräche ergaben.

Allein der Vortrag „Sind junge Menschen fit für die Anforderungen der digitalen Welt?“ von Prof. Dr. Forgó war klasse – leider habe ich ihn heute zum ersten Mal erlebt, aber besser ’spät als nie‘, und hoffentlich nicht zum letzten Mal. Nach interessanten Anekdoten rund im die Themen Internet und Recht (sinngemäß sagte er, er könne er ja als Jura-Prof reden über was er wolle, es höre ihm ja eh keiner zu) endeten die sehr unterhaltsamen und für meine Begriffe perfekt vorgetragenen 45 Minuten tatsächlich mit einem Bezug zum eigentlichen Thema – und der Schluß hatte es in sich – sein Sohn habe ihn im Alter von etwa 10 Jahren gefragt: „Papa, wie war das eigentlich mit dem Internet, bevor es Computer gab?“

Prof. Dr. Nikolaus Forgó: ‚Die richtige Antwort ist Star Trek!‘ #tdmnds17 #t

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Endlich hatte ich auch Gelegenheit, Lambert Heller persönlich kennenzulernen, der u.a. mit dem Projekt handbuch.io des Open Science Labs der TIB Hannover ‚antrat‘. Das Ganze steht leider noch nicht öffentlich zur Verfügung, man veweist auf Wikimedia. Diese Info gab es – quasi als Cliffhanger – leider erst ganz am Ende des Vortrags. Macht aber nix, es hat mich gefreut @lambo mal persönlich zu treffen, sein Projekt kommt mal auf die ‚Merk’liste.

 

Das ganze Programm des Tages findet sich hier, und einen ganz guten Eindruck vom Rahmen zeigt mein Bild aus der Mittagspause – ach ja, das Catering war auch prima. Das ist ja nicht bei allen Veranstaltungen. Das Ganze erinnerte an ein Barcamp, wenn auch das Programm vorab feststand. Aber es war ähnlich problemlos, Vorträge früher zu verlassen oder noch einzusteigen.

Gut besucht! #tdmnds17 #t

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Gern nächstes Jahr wieder – und damit meine ich nicht (nur) das Mittagessen.

Update: Christian Schlöndorf weist mich gerade in einem Tweet darauf hin, der nächste Tag der Medienkompetenz wird 2019 sein.

 

 

1.11.

Das ist also der November. Und der Monat, in dem mein Blog – heute – den 20000. Besucher in diesem Jahr begrüßen darf…

Leider war der Tag recht lang, der nächste wird es auch – umso kürzer ist daher dieser Eintrag. Aber durchaus wichtig!

Geschrieben auf dem iPad, schon im Bett liegend… #gutenacht