Verifizierte Accounts in Twitter – leider gerade heute ein aktuelles Thema

Seit ein paar Tagen können alle Nutzer auf Twitter den ‚blauen Haken‘ beantragen, also seinen Account verifizieren lassen und so seine eigene Authenzität bestätigen lassen.

Gelesen hab ich’s glaube ich auf Facebook bei Luca Hammer, dessen Twitteraccount https://twitter.com/luca inzwischen auch verifiziert hast, weiteres dazu bei Caschy, auf onlinemarketing.de und t3n.de (via rivva.de).

Ausprobiert hab ich’s auch – und wurde fast erwartungsgemäß abgelehnt. Mal ausgehend davon, daß ich grundsätzlich ‚echt‘ bin, lags vielleicht am Profilbild, welches eben kein Foto, sondern ein gezeichnetes Bild ist. Vermutlich bin ich schlicht nicht ‚wichtig‘ innerhalb der Twitterparameter. Nicht schlimm, zumal auch das am Ende eine subjektive Bewertung darstellt, die Twitter da vornimmt. Klar wäre es spannend, die Kriterien zu erfahren…

Und leider ist das Thema heute, jetzt mehr als aktuell. Der Journalist Richard Gutjahr (@gutjahr) war nicht nur bei den Anschlägen in Nizza vor Ort, sondern ist auch gerade jetzt in München vor Ort, während dort in einem Einkaufszentrum ein größerer Polizeieinsatz läuft. Ich habe mich entschlossen, seinen Twitteraccount, obwohl verifiziert, nicht zu verlinken. Denn auch wenn er beruflich dort ist, ist das Twittern von so nahen Bildern für mich schwierig: vielleicht hilft das auch Tätern. Die Polizei München (auch ein verifizierter Account) sollte eigentlich die einzige Twitterquelle im Moment sein – und ruft auch auf, keine Bilder von Einsatzkräften und ähnliches in den sozialen Medien zu zeigen. Schon gar nicht aus unbekannten Quellen – und das sind die meisten Accounts auf Twitter, faktisch.

Gutjahr ‚ist da‘ und berichtet auch in der Tagesschau – aber seine Twittertimeline ist eben kein Nachrichtensender, und sollte es auch nicht sein. Ist mir nun auch klar. Nochmal danke an @schaarsen.

 

 

Moin, moin!

Das klappt ja immer besser mit dem Urlaub – das erklärt auch die momentan sinkende Beitragsfrequenz hier… Aber auch der schönste Urlaub ist irgendwann zuende, und dann geht’s hier weiter: mit Bibliotheken, Burgern, Fahrrädern und Foursquare beziehungsweise Swarm.

Und eventuell auch PokemonGo. So ganz vermeidbar ist das ja nicht, wie sich noch zeigen wird.

Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst… berechnet hast

Gerade habe ich mir die Zahlenspielerei nochmal angesehen. In 2009 habe ich bislang am meisten Beiträge pro Jahr geschrieben, genaugenommen alle 1,26 Tage einen Beitrag. Und da ist auch der Haken: ganz genau waren es alle 1,2673611111 Tage ein Post. Das führt zusammen mit der Rundung nach unten statt nach oben zu einem Gewinn von momentan 2 Beiträgen, die ich jetzt näher am Jahresziel bin.

Ausgerechnet im Urlaub habe ich einen in diesem Jahr bislang nie erreichten Stand von 97% – 152 Beiträge (dies ist Nr. 153), und 156 hätten es sein müssen, um rechnerisch Ende Dezember wieder 288 Beiträge in dieses Blog gebastelt zu haben.

Sorry, bin halt so’n Zahlenmensch – das dürfte aber für einen Nullenundeinsenschubser nichts ungewöhnliches sein.

Bin ich ein Emoji-Emo?

Zumindest werde ich mit Emojis nicht warm, weder auf Twitter, noch auf Whatsapp noch sonstwo… Wie dem auch sei, heute ist immerhin Welt-Emoji-Tag.                                                                                                                                                                                                                                       

Und die erste Uni bietet schon einen Studiengang zur Deutung von Emojis an – zumindest schreibt das der Postillon, sagt rivva.de