Ein Grund zum Jubeln! #3 #bier #adventskalender

Jubelbier von Fr. Hoepfner #3 #bier #adventskalender

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Das dritte Bier im Adventskalender ist ein Jubelbier der Brauerei Höpfner aus Karlsruhe – und tatsächlich ein Grund zum Jubeln. Es ist ein wenig süß, malzig, bernsteinfarben und echt lecker.

Allerdings muss ich wahrscheinlich direkt danach in’s Bett. Das liegt aber eher an dem Kindergeburtstag, den wir heute gefeiert haben…

Ganz ohne Disteln… #2 #bier #adventskalender

distelhäuser distel spezial (ohne disteln) #2 #bier #adventskalender

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‚Distel Spezial‘ enthält nicht etwa Disteln, sondern ist ein untergäriges Bier der Distelhäuser Brauerei. Es kam mir erst ein bischen ‚kratzig‘ vor, und bitter – bei der Gelegenheit habe ich endlich mal was über Bittereinheiten gelernt. Der IBU-Wert wird für Bier des Typs Märzen tatsächlich mit 26 angegeben. Und nun ist auch klar, warum ich dunklere Biere mag. Zudem finde ich eher Biere mit ein bisschen weniger Kohlensäure gut – aber die Brauerei merke ich mir mal…

Lieblingstweets im November, Teil 2

Die anderen sind längst fertig, aber immerhin habe ich es noch am 1. des Folgemonats „geschafft“. Diesmal verweise ich gleich auf Annes „Zusammenfassung“, vielleicht lande ich ja auch noch drin, trotz verspäteter Abgabe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann das Bier langsam erhitzen… #1 #bier #adventskalender

detmolder glühbier #ichtraumichnicht #1 #bier #adventskalender #t

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Mangels Kaffee-Adventskalender bin ich dieses Jahr auf Bier umgestiegen. Den Beileger habe ich gleich weggelegt. Ich möchte mich überraschen lassen, was drin ist.

Den Anfang macht das Detmolder Glühbier. Das habe ich vor Jahren schonmal gekauft und dann vergessen, bis es abgelaufen war. Ein Fehler – es schmeckt ein bisschen wie warmer Kirschsaft, wenn man sich überwunden hat, es tatsächlich zu erhitzen. Vom Bier schmeckt und merkt man recht wenig, finde ich. Fragt uns aber morgen früh nochmal…

Die Sache mit dem Fußball…

Der @k_zwei ist ja jetzt Fußball-Kind, so richtig mit Spielerpass in der G-Jugend. Am 2. und 4. Adventssonntag ist auch prompt ein Turnier.

Das ist vielleicht nicht so adventlich wie zum Beispiel ein Orgelkonzert, dürfte aber immernoch besinnlicher werden als ein Kinderfußballspiel in Kaiserslautern… Wobei sich die Kinder eigentlich recht gut benommen haben, die Eltern allerdings weniger.

Und bis es so abläuft wie in diesem Video aus Norwegen, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Na gut, die Jungs waren ja auch nicht ganz nüchtern. Genaugenommen waren sie ganz und gar nicht nüchtern. Danke an’s Kraftfuttermischwerk für diesen Fund (via rivva.de).

Damals war alles besser. Aber was war mit den Tablets im Jahr 2000?

Verglichen mit heutigen Tablets (dazu später mehr) sieht Mister Web aus dem Jahr 2000 wirklich aus wie vongestern. Das gleichnamige Blog hat’s in einer Ausgabe der Zeitschrift connect gefunden. Man benötigte nur eine Steckdose, eine Telefonleitung und eine gute Armmuskulatur – das Ding wog wohl 3kg… Die Tester bemängelten damals, daß Audio, Video und Java nicht unterstützt würden. Ach jam und den hohen Preis von 3000 Mark. Wobei ja heutige Tablets auch noch gern 1500 Mark (umgerechnet!) kosten. Aber die Leistungswerte sind geringfügig besser. Hatte man früher 16MB Speicher, wird man heute mit 16GB, also dem tausendfachen Wert, fast belächelt.

An solchen Beispielen wird das was wir Fortschritt nennen, wirklich greif- und sichtbar. 16 Jahre ist das schon wieder hier: ich hatte gerade meine Diplomarbeit fertig, erste Schritte in’s echte Berufsleben…

Damals war vieles anders. Aber bestimmt nicht alles besser – und ich meine nicht nur die Fortschritte in Sachen Tablets.

Nö, Apple: nervige iCloud-Kalender-Einladungen

Es ist nicht alles gut, nur weil es Obst ist.

Wer iCloud-Kalender nutzt, hat vielleicht mit ab und zu mit Spam-Termineinladungen zu tun. Derlei Terminanfragen sollte man eigentlich nicht beanworten, denn in jedem Fall wird der Einladende informiert – und hat so eine echte E-Mail-Adresse gefunden. Kiki erklärt das hier, wie man einen weiteren Kalender anlegt, um dort die Einladungen unbeantwortet zu sammeln und später zu löschen.

Caschy nennt als Tipp noch, Einladungen direkt an eine E-Mail-Adresse statt einen Kalender zu schicken (via rivva.de).

Mal sehen, ob und wann sich Apple slbst dazu etwas einfallen lässt.

Rum-Rosinen-Kipferl-ohne-Rosinen-und-ohne-Kipferl – es wird #Advent

Gerade erst gestern beschwerte sich @k_zwei, warum der erste Advent nicht auch auf den 1. Dezember fällt. Na gut, das hätten man besser planen können, aber das lässt sich jetzt nur noch sehr schwer ändern.

Allerdings ist der schönste Adventstext schon vor dem ersten Dezember und dem ersten Advent erschienen. Gestern, auf zeit.de. ‚Meine Fresse! Makronen!‚ von Tillmann Rammstedt.

Vielen Dank an Maximilian, in dessen neuer Rubrik Beifang ich den Artikel gestern fand. Inzwischen hat rivva.de ihn auch gefunden – zu Recht.

Immer schön in den Rückspiegel gucken…

Auf wired.com gab’s letztens ein Video, wie ein Tesla die Welt sieht. Sind tatsächlich mehr Kameras nach hinten gerichtet, als nach vorn? Wenn ja, warum?

Übrigens: das ist alles nur ein Haufen Technik und Software – und so fasznierend ich das Ganze finde: vertrauen würde ich dem Autopiloten, der keiner ist, nicht. Eine Runde in einem Tesla habe ich im Sommer ja schon gedreht. Die 15 Sekunden ‚Lenkrad nur ein ganz kleines bisschen loslassen‘ auf einer geraden Landstraße haben vollkommen gereicht.

Bald ist Freitag!

Und der kommende Freitag ist der, der manchmal auch „Schwarzer Freitag“ genannt wird – ein Tag, an dem viele Anbieter spezielle Rabatte gewähren.

Auch Apple ist dabei – und in diesem Jahr könnte auch ich davon profitieren, denn wenn ein bestimmer Lieferstatus stimmt, benötige ich Anfang der kommenden Woche eventuell  Zubehör gebrauchen… Mehr auf mobilegeeks.de.

Übrigens ist die Benennung des Tages gar nicht so unumstritten, wie man ebenfalls auf mobilegeeks.de hier nachlesen kann.

Warum ist eigentlich 111 #NoNotruf?

Genaugenommen vermischt die Überschrift zwei Dinge.

Denn unabhängig von der aktuellen Twitter-Aktion der Berliner Polizei #NoNotruf, die u.a. wuv.de hier beschreibt und noch bis Freitag läuft, fragte mich @k_zwei, warum es denn als Notruf zwar 110 und 112, nicht aber 111 gäbe?

Drauf gekommen sind wir auf einer Autofahrt, als uns ein Polizeiauto im Einsatz entgegenkam – aber das mit der 111 kann ich auch nicht beantworten… Ist die Rufnummer vielleicht ‚zu einfach‘?

Was macht eigentlich… Dein Abi-Jahrgang heute?

Mein Abi ist schon 23 Jahre her – ja, auch ich kann das manchmal kaum glauben. Vor allem, weil sich viele von uns 2013 noch getroffen haben. Und zumindest mir kam es so vor, als hätten wir uns nur Wochen, höchstens aber ein paar Monate lang nicht gesehen. Wir sind nicht wirklich 20 Jahre älter geworden, schien es.

Was Sven heute so macht, steht sogar im Internet: ‚Was macht eigentlich… Sven Beckstette, Kurator im Hamburger Bahnhof‚. Das hatte ich 1993 gar nicht auf dem Zettel – was aber nicht an Sven lag, sondern an meinem (damaligen!) Interesse an Kunst, das konnte man nur vielen Nachkommastellen beziffern.