Burger bewerten – aber wie? #weloveburger

Als ‚Dorfbewohner‘ nutze ich nahezu jede Gelegenheit, Burger zu essen. Damit sind ganz selten die gemeint, die’s in den bekannten Fastfood-Ketten gibt. Und so langsam aber sicher entdecke ich unterschiede zwischen den einzelnen Burgern – mal abgesehen davon, daß ein Cheeseburger sich massiv von einem ‚Italian Burger‘ unterscheidet. Nein, auch zwei Cheeseburger können sich durchaus unterscheiden.

In den letzten 13 Monaten habe ich an immerhin 17 verschiedenen Orten Burger gegessen – noch erreiche ich also nicht die Dimensionen von ‚meinem großen Burger-Vorbild‘ Andreas, der auf ‚Einburgerprowoche‚ nahezu jede Woche einen Burger vorstellt. Das ist in Berlin auch geringfügig einfacher als auf dem Lande… Trotzdem, auch für meine bescheidenen Burger-Erfahrungen lohnt sich mal so langsam ein Vergleich, finde ich.

Das klingt einfacher, als es tatsächlich ist. Ich hab‘ sogar Andreas nach einer entsprechenden App gefragt – er kannte allerdings keine. Gefunden habe ich immerhin Burgerator, die ich vielleicht ausprobieren werde. Denn natürlich habe ich mir nicht wirklich viel notiert – immerhin habe ich schonmal die Bilder der Burger zusammengestellt und mit einer Ortsangabe versehen. Zusammen mit Swarm müsste sich da Einiges rekonstruieren lassen.

Da der ‚älteste‘ Burger schon über ein Jahr zurückliegt, beginne ich lieber umgekehrt chronologisch, denke ich… Mit Henrik Greger hatte ich ’schon vor vielen Burgern‘ auch eine Idee zu einer ‚kalorienlastigen‘ Domain, aber die fällt mir gerade nicht mehr ein. Vielleicht weiss er noch, welche das war? Inzwischen hat sich übrigens auch der Hashtag #weloveburger (nicht nur) auf Twitter etabliert – man sollte ihn nicht anklicken, wenn man gerade Hunger hat, aber nicht in der Nähe einer Burgerbude wohnt.

Natürlich könnte ich es mir einfach machen und einfach die Burger ’nochmal essen‘ – ganz so abwegig ist die Idee vielleicht gar nicht… Denn lecker waren sie fast alle.

Update 3 Minuten nach der Veröffentlichung dieses Beitrags: da ich beim Teilen dieses BeitragsHenrik’s Twitternick erwähnt habe, hat er die Frage gleich gelesen und beantworten! #ichmagsocialmedia

 

Chilli-Cheese-Fries – eine fast unendliche Geschichte

Hatten wir hier schon das Thema Burger? Nein, eher selten oder nur am Rande. Aber da ja 21:30 Uhr echt spät für Burger ist, fangen wir mal mit etwas Leichtem an.

Na gut, eine wirklich leichte Beilage sind Chilli-Cheese-Pommes auch nicht – vor allem aber sind sie immernoch ein großes Problem für mich: es passiert mir ’ständig‘, daß ich zwar Chilli-Cheese-Fries bestelle, mich aber dann dennoch über das Chilli Con Carne ärgere.

Na gut, das ist jetzt zweimal passiert, einmal in Berlin, und dann in Schloß Neuhaus (kann man da schon von deutschlandweit sprechen?). Ich führe das auf die Annahme zurück, daß ich immer an Chilli-Cheese-Nuggets denke, die ein königlicher Schnellnahrungs-Burger-Brater verkauft – und die mag ich. Bei den Pommes ist halt ein bisschen Käse drauf – und leider Chilli con Carne. Mit ohne Chilli fände ich das viel besser. ‚Solche Pommes‘ gibt’s übrigens im Henrys in Hannover – aber dort gibt es ein ganz anderes Problem mit den Pommes…

 Ich seh‘ schon, es wird Zeit für die Burger-Beiträge – auch dieser Beitrag hat einen sehr aktuellen Anlass, nämlich das heutige Mittagessen… Die heutigen Fries in Schloß Neuhaus waren aber besser als die in Berlin!

Noch 3,5 Tage bis zur #rpTEN

So langsam wird’s spannend. Netterweise gibt’s bereits am Sonntag Abend ein Pre-Checkin, das dürfte ein wenig Schlangestehen am Montag ersparen. Ganz dolle Streber fixe #rpTEN-Profis, nämlich die Patricia, der Felix und der Sven haben ja bereits ihr Programm fertig.

Ernsthaft: mir geht es ähnlich wie Patricia, und daher sind derlei Tipps eine gute Hilfe. Spätestens am Sonntag werde ich mir auch den Großteil des Programms zusammengestellt haben, hoffe ich.

Das FAMAB-Blog erklärt hier nochmal, warum man die Jubiläums-re:publica auf keinen Fall verpassen sollte (gefunden auf rivva.de).

Jetzt mal was Wichtiges: Wo in Berlin sollte man unbedingt Burger probiert haben?

+++ BREAKING +++ UPDATE: und überhaupt und als Speakerin ist Kiki endlich wieder in Berlin, die ihr Programm hier zur Verfügung stellt. *Hust* (Danke für den Hiniweis im Kommentar. Ein Kaltgetränk geht auf mich!)

Wie Sie sahen, sahen Sie nix. Und das bleibt so. Bis Montag.

Gestern gab es keinen Beitrag – ich war zu müde… Die Headline ist rekordverdächtig lang, vermutlich die bislang längste in diesem Jahr.

Dienstag hatte ich lang Termine, und am Mittwoch ging es früh nach Essen zum #hscamp16, das in den Räumen der FOM stattfand. Leider konnte ich nur am ersten Tag dabei sein, abends aber immerhin noch im Unperfekthaus dabeisein. Gestern Abend war ich nach einer extrem frühen Fahrt zurück nach Hannover und weiteren ToDos ganz schon platt und dann noch wegen einer geschlossen Autobahnabfahrt, von der das TMC nix wusste, ziemlich sauer… Schlußendlich führte das dazu, daß ich nach 50km ‚Kreisen rund um Porta‘ genervt wieder umgedreht bin und den geplatzten Termin am kommenden Dienstag nachhole.

Sowohl am vergangenen Dienstag als auch am Mittwoch darauf hatte ich Gelegenheit, zum Abendessen einen Burger zu essen, nachdem das ja in Köln eher nicht so klappte. In Hannover war ich im Henry’s, in Essen in der Tofino Burgerbude – die nicht ohne Grund laut travelbook.de zu den 20 besten Burgerläden bisher zählt. Beide Restaurants sind einen eigenen Blogbeitrag wert. Aber den gibt’s frühestens am Montag.

Schönes Wochenende!

Das waren noch Zeiten, als man sich in den vergangenen Jahren gefreut hat, wenigstens einen Beitrag pro Woche zu schaffen… Mehr zu dieser Zahlenspielerei auf der gleichnamigen Seite.